Natur

Schüler vor einem Wellenbecken zur Tsunamisimulation

Foto: WiD/Ilja C. Hendel

Die Natur überrascht uns immer wieder mit unvorhersehbaren Ereignissen.
Im Falle des Tsunami im Dezember 2004 kostete dies Hunderttausende das Leben. An Bord der MS Wissenschaft stellen wir das deutsche Frühwarnsystem vor: Im Wellenkanal können Sie selbst eine Riesenwelle auslösen und ihren Weg bis zur Küste verfolgen. Mithilfe mathematischer Simulationen soll es in Zukunft möglich sein, die Bevölkerung an den betroffenen Orten rechtzeitig zu warnen. Auch an anderen Stellen sorgt Mathematik dafür, dass uns das Wasser nicht bis zum Hals steht. Durch die Simulation von Überschwemmungen z. B. oder die Berechnung von Ebbe und Flut. Schon vor hundert Jahren gab es Maschinen, die die Gezeiten berechnen konnten – rein mechanisch.

Schüler bestimmen Winkelsummen von Dreiecken auf eine Kugeloberfläche

Foto: WiD/U. Dahl

Exponate im Bereich Natur:

  • Galton’sches Brett – Auch der Zufall unterliegt gewissen Gesetzmäßigkeiten
  • Gezeiten berechnen – Wie lassen sich die Gezeiten über Monate hinweg im Voraus berechnen?
  • Hochwassersimulation – Wie können Dörfer und Städte möglichst frühzeitig vor Überschwemmungen durch überflutende Flüsse geschützt werden?
  • Schneller – höher – kleiner – Welcher Körper hat die kleinste Oberfläche?
  • Im Strom der Formeln: Mathematik und Ozeanforschung – Wie helfen Computersimulationen, den Wandel der Meere zu verstehen?
  • Tsunami: das Modell einer tödlichen Welle – Wie lässt sich die Entstehung und Wirkungsweise von Tsunamis vorausberechnen?
  • Der Krümmung auf der Spur – Welche Winkelsumme kann ein Dreieck auf einer gekrümmten Oberfläche erreichen?

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