
Smart Grids: intelligente Steuerung des Stromverbrauchs Foto: Ilja C. Hendel/WiD
Die Welt steht unter Strom – im wahrsten Sinne des Wortes. Rund um den Erdball sind Elektrizitätsnetzwerke gespannt, die uns Tag und Nacht mit Strom beliefern. Der Bedarf an Energie wird künftig steigen. Gleichzeitig soll der CO2-Ausstoß vermindert werden, um das Klimazu schonen. Dazu können erneuerbare Energien beitragen. Aber: Der Wind weht nicht gleichmäßig, die Sonne scheint nicht immer. Gefragt sind deshalb Speicher, die die Energie auch dann zur Verfügung stellen, wenn die Erneuerbaren sie nicht direkt liefern können, und intelligente Netzwerke, die Angebot und Nachfrage geschickt regeln. Auch beim Transport sollte möglichst wenig Energie verloren gehen.
Die Ausstellung zeigt, wie Stromnetz und Verbraucher mit Informations- und Kommunikationstechnik zu einem "intelligenten Netz" verknüpft werden und wie Autos beim Tanken die Schwankungen bei der Einspeisung von Strom ins Netz auffangen könnten. Brennstoffzellen und Batterien können chemische Energie in elektrische Energie umzuwandeln und am gewünschten Ort zur Verfügung stellen. Besucherinnen und Besucher können Batterien laden und entladen oder versuchen, ein Brennstoffzellenkraftwerk zu optimieren.
Auf den Seiten von Lehrer-Online finden Sie Unterrichtsmaterialien passend zur Ausstellung auf dem Energieschiff.
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