Wissenschaftssommer 2005 Potsdam/Berlin

Im Wissenschaftssommer 2005 in Berlin und Potsdam haben sich Forscher und Laien gemeinsam auf Einsteins Spuren begeben.

Vom 11. bis 26. Juni 2005 wurden in den beiden Städten das Weltbild, die Forschung, das wissenschaftliche Erbe und die Persönlichkeit des berühmten Physikers in Vorträgen, Ausstellungen und Mitmachveranstaltungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene zum Thema gemacht.

Den Auftakt bildete die in Berlin und Potsdam seit fünf Jahren etablierte Lange Nacht der Wissenschaften am 11. Juni. Ein Kugelzelt auf dem Bebel Platz lockte die Besucher in Berlin zu Exponaten, Vorträgen, zur Crossmedia-Oper 'C - the speed of light' und in ein Science Café. In Zusammenarbeit mit der Französischen Botschaft fand ein Wissenschaftliches Filmfest statt: Morgens standen Experten aus den WiD-Mitgliedsorganisationen Grundschülern Rede und Antwort, abends diskutierten sie mit Erwachsenen in der Französischen Botschaft. Mit der Ausstellung „Highlights der Physik“ ergänzte die Deutsche Physikalische Gesellschaft das Programm in Berlin.

In Potsdam konzentrierte sich das Geschehen auf dem Neuen Markt, im Lustgarten und rund um den Einsteinturm auf dem Telegrafenberg: Auch hier kamen Forscher und Laien bei einem Filmfest, einer Zeltausstellung, bei Lesungen, in Ausstellungen und bei Vorträgen zusammen. Die 120 Einzelaktionen in Berlin und Potsdam lockten insgesamt rund 130.000 Besucher an. Für 100 Schüler aus Berlin und Brandenburg war ein Highlight das Schülerparlament 2005, das in diesem Jahr Leben und Werk Albert Einsteins zum Thema machte.

Der Wissenschaftssommer 2005 wurde in enger Zusammenarbeit mit lokalen und regionalen Partnern im Raum Berlin und Brandenburg veranstaltet und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

 
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