Unter Deck warteten dreißig vorwiegend interaktive Exponate, die sich mit Themen wie Sprachenvielfalt, Entstehung von Sprache und Sprachverwandtschaften beschäftigten. Mitmachen und Ausprobieren war und ist das Motto an Bord der MS Wissenschaft: Die Besucher konnten Ihren eigenen Namen in Hieroglyphen schreiben, sich Chiffriermaschinen basteln oder auch testen, ob sie Neuerungen in der deutschen Sprache aufgeschlossen oder eher zurückhaltend gegenüberstehen. Alle, die seltene und kaum bekannte Wörter – ob alt oder neu – kennen, konnten diese zum Ausstellungsbesuch mitbringen. Von Worten wie „sintemal“, „Tand“ oder „blümerant“ war am Wörterbaum zu lesen. Weitere Wort-Mitbringsel sind unter www.ms-wissenschaft.de zu finden.
Die Exponate stellten die Fraunhofer-Gesellschaft, die Leibniz-Gemeinschaft, die Max-Planck-Gesellschaft und erstmalig auch die Deutsche Forschungsgemeinschaft zur Verfügung. Beteiligt waren überdies die Universitäten aus Aachen, Berlin, Dresden, Hamburg und Marburg. Das Projekt MS Wissenschaft wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung gefördert.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung engagiert sich gemeinsam mit Wissenschaft im Dialog dafür, das öffentliche Bewusstsein für Wissenschaft, Forschung, Technologie und Innovation zu stärken. Ziel ist es, Vorbehalte gegenüber diesen Themen abzubauen und den Dialog der Wissenschaft mit Politik und Öffentlichkeit zu fördern.
Im Pressecenter unter www.wissenschaft-im-dialog.de stehen Bilder und weitere Informationen zur Verfügung.
Kontakt Projektleitung: Beate Langholf, Tel.: 0 30/20 62 295 50
Dorothee Menhart
Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Wissenschaft im Dialog
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