Gründer und Mitglieder der Wissenschaft im Dialog gGmbH sind führende deutsche Wissenschaftsorganisationen, Verbände und Wissenschaftsförderer.
Die Mitglieder im Einzelnen:
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft ist die zentrale Förderorganisation für die Forschung in Deutschland und als größter Drittmittelgeber für die Forschung an Universitäten eine wichtige Stütze für die Grundlagenforschung. Zugleich berät sie Politik und Behörden in wissenschaftlichen Fragen und setzt Impulse für die internationale Zusammenarbeit.Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Zur Fraunhofer-Gesellschaft gehören 57 Institute in der Bundesrepublik sowie Niederlassungen in den USA und Asien und im Nahen Osten. Auftraggeber sind Industrie- und Dienstleistungsunternehmen sowie die Öffentliche Hand.Fraunhofer-Gesellschaft
Im Stifterverband haben sich rund 3.000 Unternehmen, Unternehmensverbände und Privatpersonen zusammengeschlossen, um Wissenschaft, Forschung und Bildung voranzubringen. Der Verband versteht sich als Ideenschmiede, zeigt strukturelle Probleme auf, entwickelt Lösungen und bringt sie durch Anschubfinanzierungen auf den Weg.Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft
Die Helmholtz-Gemeinschaft ist mit ihren 26.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einem Jahresbudget von rund 2,35 Milliarden Euro die größte Wissenschaftsorganisation Deutschlands. Die 15 Helmholtz-Zentren konzentrieren sich auf sechs Forschungsbereiche: Energie, Erde und Umwelt, Gesundheit, Schlüsseltechnologien, Struktur der Materie sowie Verkehr und Weltraum.Helmholtz-Gemeinschaft
Die HRK ist die Stimme der Hochschulen gegenüber Politik und Öffentlichkeit. Nahezu alle staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen haben sich in der HRK organisiert und entwickeln gemeinsam Positionen zur Entwicklung von Forschung und Lehre, Weiterbildung, Wissens- und Technologietransfer, internationale Kooperationen sowie Selbstverwaltung.Hochschulrektorenkonferenz (HRK)
Zur Leibniz-Gemeinschaft gehören 82 Forschungseinrichtungen sowie sechs assoziierte Mitglieder. Ihre Ausrichtung reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Sozial- und Raumwissenschaften bis hin zu den Geisteswissenschaften. Schwerpunkte ihrer Arbeit liegen neben der Forschung auf wissenschaftlicher Dienstleistung und Wissenstransfer, etwa durch Politikberatung oder die acht Forschungsmuseen.Leibniz-Gemeinschaft
Die bundesweit 80 Max-Planck-Institute betreiben Grundlagenforschung in den Natur-, Bio-, Geistes- und Sozialwissenschaften. Die Max-Planck-Gesellschaft greift insbesondere neue, besonders innovative Forschungsrichtungen auf und arbeitet eng vernetzt mit Universitäten und Forschungsinstituten im In- und Ausland.Max-Planck-Gesellschaft
Der Wissenschaftsrat berät Bund und Länder in Fragen der Wissenschaftspolitik. Seine Mitglieder – Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Vertreter der Länder und des Bundes sowie Persönlichkeiten des Öffentlichen Lebens – erarbeiten im Auftrag der Regierungen Empfehlungen zur Entwicklung von Wissenschaft, Forschung und Hochschulen. Wissenschaftsrat
Zentrale Aufgabe der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF) ist die Förderung angewandter Forschung und Entwicklung zu Gunsten kleiner und mittlerer Unternehmen. Die AiF agiert an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Staat und vergibt jährlich rund 250 Millionen Euro öffentlicher Mittel, vorwiegend aus dem Haushalt des Bundeswirtschaftsministeriums. Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF)
Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften ist mit ihren rund 200 Mitgliedern eine Fach- und Ländergrenzen überschreitende Wissenschaftlervereinigung mit Hauptsitz in Berlin. Forschung zur Erschließung des kulturellen Erbes sowie zu Zukunftsfragen und der Dialog mit der Öffentlichkeit gehören zu den Hauptaufgaben der Akademie.Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften
Der Deutsche Verband Technisch-Wissenschaftlicher Vereine (DVT) ist ein Zusammenschluss von mehr als 50 Fachgesellschaften. Er vertritt die Belange von Ingenieuren und Naturwissenschaftlern gegenüber Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.Deutscher Verband Technisch-Wissenschaftlicher Vereine (DVT)
Die Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte (GDNÄ) fördert den Austausch über naturwissenschaftliche, technische und medizinische Themen und steht auch Schülern, Studenten und interessierten Laien für eine Mitgliedschaft offen. Ihr Ziel ist es u.a., der Öffentlichkeit die Faszination und Bedeutung wissenschaftlicher Erkenntnis zu vermitteln. Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte (GDNÄ)
Wissenschaft im Dialog ist bestrebt, neben seinen Mitgliedseinrichtungen weitere Partner zu gewinnen, um den Prozess der Wissenschaftskommunikation auf eine möglichst breite Basis zu stellen. 2008 konnten die Deutsche Telekom Stiftung und die Robert Bosch Stiftung für eine mehrjährige strategische Partnerschaft gewonnen werden.
Die Deutsche Telekom Stiftung engagiert sich für eine Verbesserung der Bildung in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT-Fächer). Sie arbeitet entlang der Bildungskette mit Kindergärten, Schulen, Hochschulen und anderen Einrichtungen aus Bildung, Forschung und Wissenschaft zusammen. Deutsche Telekom Stiftung (DTS)
Die Robert Bosch Stiftung gehört zu den großen unternehmensverbundenen Stiftungen in Deutschland. Sie fördert Projekte in den Bereichen Wissenschaft, Gesundheit, Völkerverständigung, Bildung, Gesellschaft und Kultur. Um ihre Ziele zu verfolgen, fördert die Stiftung nicht nur Projektideen Dritter, sondern ergreift auch selbst Initiativen zur Entwicklung und Durchführung von Programmen.Robert Bosch Stiftung (RBS)