Das Team von Wissenschaft im Dialog 2010 beim Wissenschaftssommer in Magdeburg
Foto: Ilja C. Hendel/WiD

Wissenschaft im Dialog

Wir über uns

Wissenschaft im Dialog wurde 1999 auf Initiative des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft von den führenden deutschen Wissenschaftsorganisationen gegründet. Als Partner kamen auch Stiftungen hinzu. Maßgeblich unterstützt wird Wissenschaft im Dialog vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

  • Wissenschaft im Dialog (WiD) bringt Wissenschaft und Gesellschaft miteinander ins Gespräch. Wir laden alle dazu ein, mit Forscherinnen und Forschern zu diskutieren – bei Ausstellungen, auf Wissenschaftsfestivals, Konferenzen und Symposien.
  • Wissenschaft im Dialog will die Faszination für Forschung entfachen – bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.
  • Wissenschaft im Dialog dient professionellen Kommunikatoren als Netzwerk für den Austausch von Best-practice-Beispielen – wir bieten einen aktuellen Überblick über Wissenschaftskommunikation in Deutschland.
  • Wissenschaft im Dialog fördert bei Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Bereitschaft, Laien ihre Forschungsarbeit zu erläutern.
 

Wissenschaft im Dialog international

Wir engagieren uns in Europa

Wissenschaft im Dialog ist europaweit aktiv. 2006 organisierte WiD das paneuropäische Wissenschaftsfestival Euroscience Open Forum (ESOF 2006), das der europäischen Forschung und Wissenschaft über Fachgebietsgrenzen hinweg eine offene Plattform bot und sie in Medien, Politik und Öffentlichkeit sichtbar machte.
ESOF ist konzipiert als europäisches Gegenstück zur weltgrößten Wissenschaftstagung in den USA, dem Jahrestreffen der American Association for the Advancement of Science (AAAS). Als die Wissenschaftskonferenz 2006 in Deutschland zu Gast war, organisierte WiD sie zeitgleich mit dem Wissenschaftssommer in München.
Euroscience Open Forum (ESOF 2006)

Engagiert ist WiD auf europäischer Ebene zudem als Mitglied bei EUSCEA (European Science Events Association), einer Plattform für den Austausch von Erfahrungen zu Veranstaltungen der Wissenschaftskommunikation mit europaweit mehr als siebzig Mitgliedsorganisationen aus 32 Ländern. In diesem Rahmen beteiligt sich WiD am von der Europäischen Kommission geförderten Life-Science-Kommunikationsprojekt „2WAYS“. Auf der 10. EUSCEA-Jahreskonferenz (EAC) in Potsdam 2010 wurde Dr. Herbert Münder, Geschäftsführer von WiD, zum Präsidenten von EUSCEA gewählt.
EUSCEA„2WAYS – Communicating Life Science Research“

 
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