Recherchequellen

Auf der Suche nach News und Experten?

 
Climate Service Center

Online-Service zu Fragen rund ums Klima

Das Climate Service Center (CSC) bietet einen neuen Service zu Fragen rund ums Klima. Ab sofort können Anfragen zielgerichtet über die Internetseite www.climate-service-center.de gestellt oder als E-Mail an die Adresse csc-anfragen(at)hzg.de geschickt werden. Der Service spricht vor allem Vertreter von Medien, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik an und will wissenschaftlich fundierte Informationen über die künftige Entwicklung des Klimas bieten. Neben dem neuen online-Service bietet die Website auch ein umfangreiches Klimawiki, das die wichtigsten Fragen rund ums Klima beantwortet. Angesprochen sind hier alle, die etwas dazulernen wollen und allgemein verständliche Informationen suchen.
Climate Service Center

 

AcademiaNet

AcademiaNet - Internetportal für exzellente Wissenschaftlerinnen

Journalisten, die bei ihrer Recherche gezielt nach Wissenschaftlerinnen suchen, können beim Internetportal AcademiaNet fündig werden. Dort sind über 500 Profile herausragender Wissenschaftlerinnen aller Disziplinen gespeichert und nach Fachgebieten gruppiert. Das Portal entsteht auf Initiative der Robert Bosch Stiftung in Kooperation mit dem Forschungsmagazin Spektrum der Wissenschaft. Ziel ist es, den Anteil an weiblichen Wissenschaftlerinnen in einflussreichen Positionen signifikant zu steigern. Deshalb richtet sich das Portal nicht nur an alle, die über Forschung berichten. Angesprochen sind auch diejenigen, die wissenschaftliche Gremien oder Führungspositionen besetzen, Konferenzprogramme gestalten oder Expertinnen bei Entscheidungen hinzuziehen wollen. Partner sind die großen deutschen Forschungsorganisationen und forschungsnahen Industrieverbände. Sie nominieren geeignete Forscherinnen für das Internetportal.
AcademiaNet 

DFG-Suchmaschine GEPRIS

Wer forscht auf dem Gebiet der Materialforschung in Schleswig-Holstein? Welche Themenschwerpunkte gibt es derzeit im Bereich der Stammzellforschung? Wer die DFG-Suchmaschine GEPRIS kennt, hat es bei der Recherche leichter. Entwickelt wurde die die Suchmaschine, die alle geförderten Projekte der DFG listet, für die wissenschaftsinteressierte Öffentlichkeit, für Journalisten und für Wissenschaftler und Wissenschaftsmanager. Der recherchierbare Datenbestand von GEPRIS umfasst nun mehr als 50 000 Projekte, 35 000 Personen und 16 500 Institutionen. Zu GEPRIS

ResearchGATE hilft Journalisten

Eigentlich ist das Portal ResearchGATE eine Art StudiVZ für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, ein soziales Netzwerk à la Web 2.0: Interessierte können ihr Profil hochladen, Gruppen zu Fachgebieten bilden und Nachrichten austauschen. Journalisten können das Portal aber auch als Informationsquelle nutzen: Wer forscht worüber und an welcher Universität? Per Suchfunktion lassen sich vor allem junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschafter finden, denn registriert sind in erster Linie Doktoranden und Postdocs aus allen Wissenschaftsbereichen.Zu ResearchGATE

 

Der Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Wer wissenschaftsjournalistisch arbeitet, mag auf ihn nicht verzichten: Beim Informationsdienst Wissenschaft (idw), einem Zusammenschluss hunderter Forschungspressestellen, können Journalisten aus dem Vollen schöpfen. Der Nachrichtenticker dieser Plattform ist die größte Fundgrube für Nachrichten aus der Forschung.
Für Wissenschaftler bedeutet dies: Wenn sie ihre Forschungsergebnisse oder ihre Fachveranstaltung publik machen wollen, können sie ihre Pressemitteilung über die idw-Plattform an Hunderte von interessierten Wissenschaftsjournalisten versenden. So gezielt erreichen Wissenschaftler Journalisten sonst nur, wenn sie einen gut gepflegten Verteiler haben.
Im idw sind nahezu alle Pressestellen von Hochschulen, Forschungsinstituten, Stiftungen und forschenden Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz organisiert. Wie die Pressemitteilung eines Wissenschaftlers in den idw-Ticker gelangt, das weiß die Pressestelle.

idw-Expertenmakler

Das Klima wandelt sich, Kroatien hat gewählt und in den Badeseen gibt es wieder einmal Blaualgen. Das sind Nachrichten, zu denen Experten Stellung nehmen können.
Sie sind Klimaexperte? Oder Politikwissenschaftler mit speziellen Kenntnissen über den Balkan? Oder Sie können die Ökologie der Blaualge erklären? Dann können Sie sich als Experte anbieten. Journalisten sind ständig auf der Suche nach Fachwissenschaftlern.

Der Informationsdienst Wissenschaft (idw) bietet daher einen Expertendienst an, der Wissenschaftler mit Journalisten zusammenbringt.
Wenn ein Journalist eine Einschätzung zu einem wissenschaftlichen Thema wünscht, dann vermittelt der idw Experten aus seinen Mitgliedsorganisationen.
Journalisten nutzen diesen Expertenmakler zum Beispiel auf ihrer Suche nach Interviewpartnern oder um Antwort zu finden auf eine ganz konkrete wissenschaftliche Frage. Zum idw-Expertenmakler

Die Pressestelle vermittelt

Sofern die Pressestelle einer wissenschaftlichen Einrichtung Mitglied beim idw ist, geht die Anfrage eines Journalisten an die Pressestelle Ihrer und weiterer Institutionen. Wenn Sie als Wissenschaftler Ihre Pressestelle über Ihr Fachwissen informieren, kann diese Sie als Experten weitervermitteln, wenn eine entsprechende Anfrage eines Journalisten eingeht.
Journalisten, die auf Expertensuche sind, suchen sich aus den Rücksendungen der Pressestellen dann die für sie interessantesten Gesprächspartner aus und setzen sich mit diesen in Verbindung. Wissenschaftler/innen, die sich als Experten empfehlen wollen, wenden sich am besten an ihre Pressestellen.

idw-Expertenmakler

Journalisten, die auf der Suche nach Experten zu einem konkreten Thema sind, sind beim idw an der richtigen Adresse.

idw

WiD-Expertenliste

Im Jahr der Mathematik 2008 haben wir eine Liste von Experten zusammengestellt. Die genannten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler geben auch gern über das Wissenschaftsjahr hinaus Auskunft oder Interviews zu Themen der Mathematik. Experten im Mathejahr

 
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