Exzellente Wissenschaftskommunikation

Wettbewerbe und Preise

Immer mehr Stiftungen und Einrichtungen würdigen nicht nur exzellente Forschungsergebnisse, sondern auch deren exzellente Vermittlung und Kommunikation.

 

Wissenschaftler 

DFG und Stifterverband

Communicator-Preis

Der höchstdotierte Preis für Wissenschaftskommunikation in Deutschland ist der Communicator-Preis, der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft ausgeschrieben wird. Die Prämie von 50.000 Euro wird an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fachrichtungen vergeben, die sich in hervorragender Weise um die Vermittlung ihrer wissenschaftlichen Ergebnisse in die Öffentlichkeit bemüht haben. Die Frist zur Einreichung von Vorschlägen endet am 31. Dezember für die Preisverleihung des Folgejahres.Communicator-Preis (DFG)

 
FameLab Germany

Von der regionalen auf die internationale Science-Slam-Bühne

FameLab Germany ist der Science Slam der Königsklasse. Drei Minuten Zeit, ein Quadratmeter Platz. Nicht mehr. Kein PowerPoint. Nur das, was man am Körper tragen kann, von Plüschpantoffeln bis Schnellkochtopf. Und damit das eigene Forschungsgebiet kurz, knapp, verständlich und mitreißend vorstellen. Wissenschaftskommunikation in Höchstform, Spaß inklusive. Und ein internationales Finale für den Bundessieger in Cheltenham (UK). FameLab Germany wird vom British Council betreut und durch die Zeitschrift GEO, Bielefeld Marketing, Helmholtz-Gemeinschaft und Stifterverband gefördert. FameLab Germany

 
Wissenschaft bühnenreif

rbb Science Slam: Forscherinnen und Forscher aus Leidenschaft gesucht

Der rbb lädt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ein, ihr Forschungsgebiet zu präsentieren; im Netz, im Radio, im Fernsehen und auf der Bühne: Beim rbb Science Slam - "Wissenschaft bühnenreif" sind alle Forschungsthemen erlaubt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen für eine wissenschaftliche Einrichtung in Berlin oder Brandenburg arbeiten (als fest Angestellte/r oder freie/r Mitarbeiterin/Mitarbeiter) oder dort studieren und an dem Forschungsprojekt, das sie präsentieren, beteiligt sein.
rbb Science Slam

 
Polytechnik-Preis

Stiftung Polytechnische Gesellschaft zeichnet innovative Lehr- und Lernkonzepte aus

Mit dem „Polytechnik-Preis für die Didaktik der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik“ würdigt die Stiftung Polytechnische Gesellschaft herausragende Konzepte zur Vermittlung mathematischer, naturwissenschaftlicher und technischer Grundlagen im Elementar- und Primarbereich. Ausgezeichnet werden Wissenschaftler für ein konkretes, bereits in Bildungseinrichtungen erprobtes Konzept, das neuartige und interessenfördernde Lernangebote liefert. Eine Jury entscheidet über die Nominierten und wählt die Preisträger aus; ihr gehören unabhängige Experten aus Wissenschaft, Schule und Stiftungswesen an.
Polytechnik-Preis

 
UMSICHT-Wissenschaftspreis

Dialog von Wissenschaft und Gesellschaft vorantreiben

Der Verein zur Förderung der Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik e.V. schreibt den UMSICHT-Wissenschaftspreis für industrie- und marktnahe Forschung im Bereich Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik und deren verständlicher Darstellung in der Öffentlichkeit aus. Der UMSICHT-Wissenschaftspreis soll motivieren, innovatives Denken und Handeln in den Bereichen Umwelt, Sicherheit und Energie voranzutreiben und zeigen, dass Bildung, Forschung und Entwicklung im Tandem mit unternehmerischem Denken Wertschöpfung für das eigene Handeln bietet und Spaß macht.
Zum UMSICHT-Förderverein

 
Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte

Lorenz-Oken-Medaille

Mit der Lorenz-Oken-Medaille zeichnet die Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte (GDNÄ) – Die Wissensgesellschaft alle zwei Jahre auf der Hauptversammlung der Vereinigung Persönlichkeiten aus, die wissenschaftliche Erkenntnisse allgemeinverständlich interpretieren und präsentieren. Die Medaille ist nach dem Naturforscher Lorenz Oken benannt, der 1822 die Gesellschaft in Leipzig gründete, deren Ziele der Dialog der Forschungsdisziplinen und der Dialog von Wissenschaft und Gesellschaft sind.
Zur Lorenz-Oken-Medaille

 
nanospots

Kurzfilm-Festival zur Gefühlswelt des Nano

Unter dem Motto „Gefühlt Nano? Wie fühlt sich Nano an?“ können sich interessierte Wissenschaftler, aber auch interdisziplinäre Teams aus Nano-Wissenschaft, Journalismus/Medien und Film mit Nano-Kurzfilmen für das Kurzfilm-Festival nanospots bewerben. Neben realen Filmen aus dem Nanokosmos sind auch Simulationen und Nano-Zeichentrickfilme erlaubt, die die Nanowelt realistisch darstellen. Das Preisgeld des Wettbewerbs beträgt insgesamt 10.000 Euro, Einsendeschluss ist der 12. Mai 2013. Das Nano-Kurzfilm-Festival wird gefördert von der Volkswagen Stiftung unter der Federführung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. 

nanospots

 


Nachwuchswissenschaftler

Körber-Stiftung

Deutscher Studienpreis

Die Körber-Stiftung zeichnet jährlich herausragende Dissertationen aus allen Fachrichtungen mit dem Deutschen Studienpreis aus. Mit insgesamt über 100.000 Euro Preisgeld ist der Deutsche Studienpreis einer der höchstdotierten Preise für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler in Deutschland. Von zentraler Bedeutung ist neben der gesellschaftlichen Relevanz der Forschungsergebnisse die kommunikative Leistung der Bewerber. Der einzureichende Essay muss spannend und verständlich geschrieben sein und die gesellschaftliche Bedeutung der Forschung überzeugend darlegen. Die 30 Finalisten präsentieren ihre Ergebnisse mündlich den Juroren des Wettbewerbs, die anschließend die drei ersten und sechs zweiten Preise vergeben.
Deutscher Studienpreis

 
GKSS-Preis „Verständliche Wissenschaft“

Einfache Worte für vielschichtige Dissertation

Der alle zwei Jahre vergebene GKSS-Preis „Verständliche Wissenschaft“ richtet sich an Nachwuchsforscher, die sich zutrauen, einfache Worte für ihre vielschichtige Dissertation zu finden. Der 1. Platz ist mit 2.500 Euro dotiert, der 2. Platz mit 1.500 und der 3. Platz mit 1.000 Euro. Die Auswahl erfolgt aufgrund eines eingesandten Textes, der den Inhalt der Dissertation auf maximal drei Seiten zusammenfasst. Die ausgewählten Teilnehmer präsentieren dann in nur acht Minuten ihre Forschungsergebnisse und müssen dabei das Laienpublikum und die Jury für ihr Thema begeistern.
Zum GKSS-Preis

 
Klaus Tschira Preis

Verständlichkeit in den Naturwissenschaften

Wer seine Promotion in einem der Fachgebiete Biologie, Chemie, Informatik, Mathematik, Neurowissenschaften oder Physik im Vorjahr erfolgreich abgeschlossen hat, kann sich in jedem Frühjahr mit einem Text für den „Klaus Tschira Preis für verständliche Wissenschaft“ bewerben. Pro Jahr werden bis zu sechs Preise à 5.000 Euro vergeben. Zudem veröffentlicht die Zeitschrift 'bild der wissenschaft' alle preisgekrönten Texte in einem Sonderheft. Neu ab 2009: Unabhängig von der Platzierung hat jeder Bewerber die Möglichkeit, an einem eintägigen „Workshop Wissenschaftskommunikation“ in der Villa Bosch in Heidelberg teilzunehmen.Klaus Tschira Preis

 
Helmholtz Zentrum für Umweltforschung (UFZ)

Wettbewerb „Wissenschaft verstehen“

Das Helmholtz Zentrum für Umweltforschung (UFZ) richtet seit 2006 alle zwei Jahre den Wettbewerb „Wissenschaft verstehen“ aus, bei dem Nachwuchswissenschaftler aus ganz Deutschland darum wetteifern, wer von ihnen am besten seine Promotionsarbeit einem breiten Publikum verständlich machen kann. Angesprochen sind Nachwuchswissenschaftler/innen an Hochschulen, Universitäten oder Forschungsinstituten, die sich im Rahmen ihrer Dissertation mit der Thematik „Umwelt“ auseinandersetzen oder auseinandergesetzt haben – egal ob im naturwissenschaftlichen oder sozialwissenschaftlichen Bereich.
Zum Wettbwerb

 


Wissenschaftsjournalisten 

Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck

Georg von Holtzbrinck Preis für Wissenschaftsjournalismus

Seit 1995 wird der "Georg von Holtzbrinck Preis für Wissenschaftsjournalismus" jährlich von der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck vergeben. Der Preis würdigt herausragende Leistungen auf dem Gebiet des Wissenschaftsjournalismus, insbesondere aus den Bereichen Naturwissenschaften, Technologie und Medizin. Es wird jeweils ein Preis in der Kategorie Print und ein Preis in der Kategorie elektronische Medien vergeben. Erstmals wird 2012 auch ein Nachwuchspreis vergeben.
Zum Georg von Holtzbrinck-Preis für Wissenschaftsjournalismus

 
DGPPN und Stiftung für Seelische Gesundheit

DGPPN-Medienpreis für Wissenschaftsjournalismus

Seit 2009 vergibt die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) zusammen mit der Stiftung für Seelische Gesundheit den DGPPN-Medienpreis für Wissenschaftsjournalismus. Ausgezeichnet werden Beiträge oder Sendekonzepte, die auf wissenschaftliche Themen aus der  Psychiatrie, Psychotherapie und seelischer Gesundheit aufmerksam machen und diese verständlich erklären. Entscheidend ist die originäre und originelle journalistische Bearbeitung aktueller wissenschaftlicher Diskurse und Themen. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis richtet sich vor allem an Nachwuchsjournalisten.
DGPPN-Medienpreis

 
Hanns Martin Schleyer Stiftung

Universitas-Preis für Wissenschaftsjournalismus

Seit 2008 wird der Journalistenpreis "Universitas-Preis für Wissenschaftsjournalismus" jährlich, seit 2009 alle zwei Jahre von der Hanns Martin Schleyer-Stiftung vergeben. Der Preis wird Publizisten verliehen, die mit hoher fachlicher Kompetenz, intellektueller Sensibilität und profunder Medienerfahrung wissenschaftliche, wie auch wissenschaftspolitische Themen, aufgreifen und bürgernah vermitteln.
Zum Universitas-Preis

 
Deutsche Mathematiker-Vereinigung e.V.

Journalistenpreis der DMV

Seit 2004 wird der "Journalistenpreis der DMV" alle zwei bis drei Jahre von der  Deutschen Mathematiker-Vereinigung (DMV) vergeben. Der Preis wird für ein journalistisches Einzelwerk aus dem deutschen Sprachraum vergeben, das in besonderer Weise das Ansehen der Mathematik in der Öffentlichkeit fördert.
zum Journalistenpreis der DMV

 
Verein zur Förderung des technisch-wissenschaftlichen Journalismus

Deutscher Journalistenpreis für Luft- und Raumfahrt

Seit 2009 wird der "Deutsche Journalistenpreis für Luft- und Raumfahrt" jährlich von dem Verein zur Förderung des technisch-wissenschaftlichen Journalismus unter dem Patronat des Bundesverbandes der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI) vergeben. Ausgezeichnet werden Autoren, die Themenbereiche oder Teilaspekte aus der Luft- und Raumfahrt kompetent aufarbeiten, kritisch hinterfragen, eingehend analysieren und das komplexe Thema dem Laien allgemein verständlich vermitteln. Der Preis wird in den drei Kategorien Print, Hörfunk und Fernsehen verliehen.
Zum Deutschen Journalistenpreis für Luft- und Raumfahrt

 
acatach

PUNKT - Preis für Technikjournalismus

Die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften verleiht seit 2005 jährlich den PUNKT - Preis für Technikjournalismus in den Kategorien Text und Foto. Für die Kategorie Text können Bewerbungen in den Sparten Tageszeitung und Magazin/Zeitschrift/Wochenzeitung eingereicht werden, in der Kategorie Foto in den Sparten Einzelfoto und Fotoserie. Jede Sparte ist mit 5.000 Euro dotiert. Über die Preisträger entscheidet jeweils eine prominent besetzte, unabhängige Jury.Zum PUNKT

 
GlaxoSmithKline Stiftung

Publizistikpreis

Seit 1989 wird der "Publizistikpreis" jährlich (außer 1990 und 1992) von der GlaxoSmithKline Stiftung vergeben. Der Preis wird für hervorragende Arbeiten verliehen, die biomedizinische Themen oder auch ihren wissenschafts- bzw. strukturpolitischen Hintergrund einer breiten Öffentlichkeit allgemein verständlich darstellen.
Zum Publizistikpreis der GlaxoSmithKline Stiftung

 
DECHEMA

ACHEMA-Medienpreis

Der ACHEMA-Medienpreis wird seit 1997 von der DECHEMA, der Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie, verliehen. Damit zeichnet sie journalistische Beiträge aus, die Themen aus den Bereichen chemische Verfahrenstechnik, Biotechnologie, Chemie oder technischer Umweltschutz verständlich vermitteln. Verliehen wird der Preis alle drei Jahre im Rahmen der ACHEMA, der weltweit größten Veranstaltung für Chemische Technik, Umweltschutz und Biotechnologie.
ACHEMA-Medienpreis

 
Medienpreis der Deutschen Geographie e.V.

Medienpreis der Deutschen Geographie

Seit 2001 wird der Journalistenpreis "Medienpreis der Deutschen Geographie" alle zwei Jahre (außer 2011) von der Deutschen Gesellschaft für Geographie (DGfG) vergeben. Ausgezeichnet werden herausragende journalistische Arbeiten, die einem breiten Publikum geografische Themen spannend, informativ und wissenschaftsnah vermitteln.
Zur Deutschen Gesellschaft für Geographie

 
DUH-Umwelt-Medienpreis

Themenfeld „Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen"

Die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH) vergibt jährlich den DUH-Umwelt-Medienpreis für herausragende journalistische und schriftstellerische Leistungen im Themenfeld „Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen“. Die Auszeichnung soll Ansporn und Förderung sein für Autorinnen und Autoren, die sich mit der Zukunft der Erde und mit den Chancen und Risiken künftiger Entwicklungen für Mensch und Natur auseinander setzen und durch ihr Engagement andere Menschen für die Bewahrung der Natur begeistern. DUH-Umwelt-Medienpreis

 
ARGUS-Stiftung

ARGUS-Medienpreis

Alle zwei Jahre wird der ARGUS-Medienpreis von der ARGUS-Stiftung verliehen. Die gemeinnützige Stiftung fördert unter anderem die sachgerechte, kritische und anschauliche Berichterstattung in Publikums- und Fachmedien über die Verwendung von Arzneimitteln gegen Infektionskrankheiten.
ARGUS-Medienpreis

 
VDI-Gesellschaft Energie und Umwelt (VDI-GEU)

Robert-Mayer-Preis

Seit 1979 wird der "Robert-Mayer-Preis" alle zwei Jahre von der VDI-Gesellschaft Energie und Umwelt (VDI-GEU) mit Unterstützung der Stadt Heilbronn vergeben. Dieser Preis wird für hervorragende allgemein verständliche publizistische Leistungen auf den Gebieten der Energietechnik und der Energiewirtschaft sowie der Würdigung ihrer Träger, der Energieingenieure, verliehen.
Zum Robert-Mayer-Preis

 
Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte

Lorenz-Oken-Medaille

Mit der Lorenz-Oken-Medaille zeichnet die Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte (GDNÄ) – Die Wissensgesellschaft alle zwei Jahre auf der Hauptversammlung der Vereinigung Persönlichkeiten aus, die wissenschaftliche Erkenntnisse allgemeinverständlich interpretieren und präsentieren. Die Medaille ist nach dem Naturforscher Lorenz Oken benannt, der 1822 die Gesellschaft in Leipzig gründete, deren Ziele der Dialog der Forschungsdisziplinen und der Dialog von Wissenschaft und Gesellschaft sind.
Zur Lorenz-Oken-Medaille

 
UMSICHT-Wissenschaftspreis

Dialog von Wissenschaft und Gesellschaft vorantreiben

Der Verein zur Förderung der Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik e.V. schreibt den UMSICHT-Wissenschaftspreis für industrie- und marktnahe Forschung im Bereich Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik und deren verständlicher Darstellung in der Öffentlichkeit aus. Der UMSICHT-Wissenschaftspreis soll motivieren, innovatives Denken und Handeln in den Bereichen Umwelt, Sicherheit und Energie voranzutreiben und zeigen, dass Bildung, Forschung und Entwicklung im Tandem mit unternehmerischem Denken Wertschöpfung für das eigene Handeln bietet und Spaß macht.
Zum UMSICHT-Förderverein

 


Teams aus Wissenschaftlern und Journalisten

Journalisten-Preis der Promega GmbH

Hauptsache Biologie

Die Promega GmbH vergibt seit 2003 jährlich den Wissenschaftler-Journalisten-Preis „Hauptsache Biologie“. Er wendet sich ausschließlich an Teams aus Wissenschaftlern und Journalisten. Die eingereichten Beiträge müssen in Zusammenarbeit entstanden und in einer lokalen oder regionalen Tageszeitung erschienen sein. Der Preis soll die Vermittlung wissenschaftlicher Inhalte an eine breite Öffentlichkeit fördern. Thematisch sollen die Artikel die Biologie als moderne Lebenswissenschaft für den Menschen behandeln. Die Promega GmbH ist ein in den USA gegründetes Unternehmen, das Produkte und Systemlösungen für die Gen-, Protein- und Zellanalyse herstellt.
Hauptsache Biologie

 
Wissenschaft im Dialog und Stifterverband

Publikumspreis „Wissenschaft interaktiv“

Gemeinsam mit dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft schreibt WiD seit 2008 jährlich einen Preis für Wissenschaftskommunikation aus: „Wissenschaft interaktiv“ prämiert Tandems junger Wissenschaftler und professioneller Kommunikatoren. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis würdigt Konzepte, die Wissenschaften unterschiedlichster Disziplinen pfiffig und kreativ einer breiten Öffentlichkeit vermitteln. Wissenschaft interaktiv

 
nanospots

Kurzfilm-Festival zur Gefühlswelt des Nano

Unter dem Motto „Gefühlt Nano? Wie fühlt sich Nano an?“ können sich interessierte Wissenschaftler, aber auch interdisziplinäre Teams aus Nano-Wissenschaft, Journalismus/Medien und Film mit Nano-Kurzfilmen für das Kurzfilm-Festival nanospots bewerben. Neben realen Filmen aus dem Nanokosmos sind auch Simulationen und Nano-Zeichentrickfilme erlaubt, die die Nanowelt realistisch darstellen. Das Preisgeld des Wettbewerbs beträgt insgesamt 10.000 Euro, Einsendeschluss ist der 12. Mai 2013. Das Nano-Kurzfilm-Festival wird gefördert von der Volkswagen Stiftung unter der Federführung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. 

nanospots

 


Sonstige

Robert Bosch Stiftung fördert Naturwissenschaften und Technik

Preis „Schule trifft Wissenschaft“

Die Robert Bosch Stiftung zeichnet Teams aus Lehrern und Wissenschaftlern aus, die in ihren Projekten das Wissen der Forscher, die Expertise der Lehrer und die Neugier der Schüler zu einer neuen Form des Lernens verbinden. Mit dem Preis „Schule trifft Wissenschaft“ ruft sie dazu auf, innovative Wege in der Vermittlung von Wissenschaften zu gehen und junge Menschen auf besondere Weise zu motivieren, sich mit Naturwissenschaft und Technik zu beschäftigen.

Zum Preis „Schule trifft Wissenschaft“

 
Körber-Stiftung, Robert Bosch Stiftung, Deutsche Telekom Stiftung

Stadt der jungen Forscher

Als „Stadt der jungen Forscher“ zeichnet die Körber-Stiftung gemeinsam mit der Robert Bosch Stiftung und der Deutsche Telekom Stiftung Städte aus, die in vorbildlicher Weise Jugendliche für Wissenschaft begeistern. Die Initiative möchte zeigen, welche Vielfalt an Themen, innovativen Ideen und kreativen Köpfen Deutschlands Städte und Regionen für die Zukunftsarbeiter von morgen zu bieten haben. Schülerinnen und Schüler erhalten im Vorfeld die Gelegenheit, sich in konkreten Forschungsprojekten gemeinsam mit „echten“ Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern auf Augenhöhe auszuprobieren.
Zur Auszeichnung „Stadt der jungen Forscher“

 

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Auf einen Blick

Die europäische Kommission bietet eine Datenbank an, in der Wissenschaftler und Journalisten Preise gelistet finden, die in Europa für gute Wissenschaftskommunikation vergeben werden. EU-Datenbank

Ausschreibungen


MAI

nanospots - Kurzfilm-Festival

Einsendeschluss: 
12. Mai 2013


JUNI

DUH-Umwelt-Medienpreis

Einsendeschluss:
30. Juni 2013


AUGUST

Klaus-von-Klitzing-Preis
Einsendeschluss:
02. August 2013

Opus Primum-Förderpreis
Einsendeschluss:
15. August 2013

 

 
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