Schon gewusst, . . . 

. . . dass Computer klingonisch sprechen,  Roboter Orangensaft servieren und Vögel verschiedene Dialekte kennen? Und dass Mathematik das Warten auf die U-Bahn verkürzt?  Wieso, warum, weshalb das so ist, erfahrt ihr hier.

 

Foto: WiD/Ulrich Dahl

 

Schon gewusst, dass Geld nicht immer glücklich macht?

Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, im Lotto zu gewinnen? Man stellt sich vor, was man sich alles kaufen könnte und wie schön das Leben wäre. Denn schließlich macht Geld doch glücklich, oder…? Aktuelle Forschungsbefunde zeigen nun, dass der Traum vom großen Geld auch seine Schattenseiten haben kann.

In einer Studie wurden die Teilnehmenden gefragt, wie sehr sie positive Gefühle und Erfahrungen wertschätzen können, wie glücklich sie sind und wie viel Geld ihnen aktuell zur Verfügung steht. Dabei zeigte sich, dass wohlhabende Personen positive Gefühle – wie z.B. glücklich sein – und angenehme Erlebnisse – wie z.B. ein romantisches Wochenende verbringen – weniger würdigen konnten als Personen, die nur über ein kleines Budget verfügten.

Eine weitere Studie konnte darüber hinaus zeigen, dass bereits der bloße Gedanke an Reichtum einen Einfluss auf unsere Fähigkeit hat, das Hier und Jetzt zu genießen. Unter einem Vorwand präsentierte das Forscherteam den Teilnehmenden ein Foto, das entweder ein neutrales Motiv oder Geldscheine zeigte. Anschließend durften die Personen ein Stück Schokolade essen. Das Ergebnis: Personen, die das Foto mit dem Geld gesehen hatten, aßen das Stück im Durchschnitt schneller und mit weniger Freude als Personen, die zuvor das neutrale Bild gesehen hatten.

Statt also von unendlichem Reichtum zu träumen, sollte man vielleicht manchmal eher über die kleinen Dinge im Leben nachdenken, die einen wirklich glücklich machen können.

Quelle: forschung erleben

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