Stadt der Wissenschaft 2012

 

Halle, Lübeck und Regensburg stehen im Finale

Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft hat die Städte Halle (Saale), Lübeck und Regensburg für das Finale des Wettbewerbs „Stadt der Wissenschaft 2012“ nominiert. Bis zum 29. März 2011 haben die drei Städte nun Zeit, ihre Ideenskizzen zu einem Gesamtkonzept für das Jahr 2012 auszuarbeiten. Schon heute ist den drei Städten mindestens ein Preis in Höhe von 50.000 Euro sicher.

Nach der öffentlichen Präsentation der Konzepte im kommenden März in Mainz entscheidet eine Jury über den Titelträger. Gefragt sind die besten Ideen für einen Dialog mit den Bürgern und die Vernetzung von Wirtschaft, Wissenschaft und Kommune.

Die „Stadt der Wissenschaft 2012“ wird auch Gastgeberin des Wissenschaftssommers sein, den Wissenschaft im Dialog gemeinsam mit Partnern der Region organisiert.

Der Stifterverband richtet seinen Wettbewerb um die „Stadt der Wissenschaft“ zum siebten Mal aus. Der Titel wird exklusiv für ein Jahr verliehen und ist mit einem Preisgeld von 250.000 Euro verbunden. Er geht an Städte, die Wissenschaft als Motor der Stadtentwicklung begreifen, ihre Bürger für Wissenschaft begeistern wollen und die Beziehungen zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur und Stadtverwaltung weiter stärken. Die Deutsche Bank unterstützt den Wettbewerb.


Stadt der Wissenschaft 2012

Stifterverband sucht siebte Stadt der Wissenschaft

Zum siebten Mal sucht der Stifterverband die „Stadt der Wissenschaft“. Im Wettbewerb sind Städte dazu aufgerufen zu zeigen, welchen hohen Stellenwert Wissenschaft und Bildung im städtischen Leben einnehmen. Der Stifterverband möchte damit Bürgerinnen und Bürger mehr für Wissenschaft begeistern und vielfältige Netzwerke zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur und Stadtverwaltung anregen. Die Siegerstadt bekommt den begehrten Titel für ein Jahr den begehrten Titel und maximal 250.000 Euro Preisgeld. Förderpartner des Wettbewerbs ist die Deutsche Bank.

Der Wettbewerb richtet sich an klassische Universitätsstädte und bekannte Technologieregionen ebenso wie an Städte, die ihr Profil als Wissenschaftsstadt noch schärfen wollen. „Es kommt keineswegs auf die Größe der Stadt oder die Zahl der Forschungseinrichtungen an, sondern auf vernetztes Denken, originelle Ideen, nachhaltige Kooperationen und vielfältige Formate“, sagte der Generalsekretär des Stifterverbandes, Andreas Schlüter, anlässlich der Ausschreibung der neuen Wettbewerbsrunde für das Jahr 2012.

Bei dem Wettbewerb spielt die Wissenschaft ein ganzes Jahr lang in einer Stadt die Hauptrolle. Sechs Städte hat der Stifterverband bisher mit dem begehrten Titel ausgezeichnet: Bremen/Bremerhaven, Dresden, Braunschweig, Jena, Oldenburg und Mainz. Insgesamt haben sich bislang über 50 Städte am Wettbewerb beteiligt.

Den Titel verleiht der Stifterverband exklusiv für ein Jahr. Allen bisherigen Siegerstädten gelang es, die Auszeichnung für das eigene Stadtmarketing zu nutzen. Denn für die Stadtentwicklung hat das Thema Wissenschaft mittlerweile eine ähnlich hohe Bedeutung wie der Tourismus.

Zunächst sind die Städte aufgefordert, bis zum 20. Oktober 2010 eine kurze Ideenskizze einzureichen. Daraus wählt die Jury drei Städte aus, die in der nächsten Runde eine Vollbewerbung erarbeiten und ihr Konzept in der zweiten, dann öffentlichen, Jurysitzung im März 2011 präsentieren.

Mehr zur Stadt der Wissenschaft beim Stifterverband

 

Kontakt

Stadt der Wissenschaft:

Andrea Frank
Programmleiterin Forschung und Wissenschaftsdialog
Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft
Hauptstadtbüro
Oranienburger Str. 13/14
10178 Berlin

Tel: 030-32 29 82 - 502
Fax: 030-32 29 82 - 515
Andrea Frank

Wissenschaftssommer:

Hella Grenzebach
Projektleiterin Wissenschaftssommer
Wissenschaft im Dialog
Charlottenstraße 80
10117 Berlin

Tel.: 030-206 22 95-45
Fax: 030-206 22 95-15
Hella Grenzebach 

 
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