Stadt der Wissenschaft 2011

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Bielefeld, Chemnitz und Mainz konkurrieren um den Titel

Zum sechsten Mal sucht der Stifterverband Deutschlands Stadt der Wissenschaft. Im Finale konkurrieren nur noch drei Städte um den begehrten Titel für das Jahr 2011. Eine Jury aus Wissenschaftlern, Unternehmensvertretern, Journalisten und Kommunalpolitikern wählte Ende November 2009 die Bewerber aus, die bis zum Frühjahr 2010 ihre Ideen ausarbeiten können. Die Entscheidung fällt dann am 25. März 2010 in Berlin nach einer öffentlichen Präsentation der Finalisten.

Der Sieger erhält bis zu 250.000 Euro Preisgeld. Er wird erstmals gleichzeitig Austragungsort des Wissenschaftssommers, des einwöchigen Wissenschaftsfestivals von Wissenschaft im Dialog. Ebenfalls neu im Wettbewerb: Auch die Zweit- und Drittplatzierten gehen nicht leer aus. Sie erhalten ein Preisgeld in Höhe von 50.000 Euro für die Umsetzung eines Projektes aus der Bewerbung zur Stadt der Wissenschaft. 

Informationsveranstaltung beim Wissenschaftssommer 2009

Alle, die sich über die Ausschreibung „Stadt der Wissenschaft 2011“ informieren möchten, sind am 23. Juni zum Wissenschaftssommer nach Saarbrücken eingeladen. Dort findet eine Informationsveranstaltung zur Ausschreibung statt, bei der alle Informationen rund um den Wettbewerb und erste Ergebnisse einer Evaluation der ersten fünf Wettbewerbsjahre vorgestellt werden. Vertreter aus Jena und Oldenburg berichten über ihre Erfahrungen als Stadt der Wissenschaft und geben Tipps für eine Bewerbung. Vertreter von Wissenschaft im Dialog informieren über Konzept und Durchführung des Wissenschaftssommers. Bei der anschließenden Führung über den Wissenschaftssommer in Saarbrücken können die Teilnehmer das Festival persönlich erleben.

 
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