Bilder des Wissenschaftssommers 2009

Newton und Einstein - endlich verständlich

Warum ein schwerer Ball nicht schneller auf dem Boden landet als ein kleinerer und leichterer Ball - dies und vieles andere aus der Welt von Newton und Einstein erläutert das Team vom Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik im Rahmen des Wettbewerbs "Wissenschaft interaktiv".
Quelle: Ilja Hendel für Wissenschaft im Dialog
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Winderosion: Vom Wind zur Wüstenbildung

Den Zusammenhang von Wind und Wüstenbildung erläutert im Rahmen des von Wissenschaft im Dialog (WiD) und Stifterverband ausgeschriebenen Wettbewerbs "Wissenschaft interaktiv" ein Tandem aus Forschern und Öffentlichkeitsarbeitern an der Universität Kiel.
Quelle: Ilja Hendel für Wissenschaft im Dialog
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Neue Therapien für kranke Augen

Eine Wissenschaftlerin des DFG-Forschungszentrums für Regenerative Therapien präsentiert im Rahmen des Wettbewerbs "Wissenschaft interaktiv" ein begehbares Auge und erläutert, wie das Dresdner Forscherteam versucht, neue Therapien für Augenkrankheiten zu entwickeln.
Quelle: Ilja Hendel für Wissenschaft im Dialog
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Wissenschaftssommer 2009 Saarbrücken

Eine Woche lang, vom 20. bis 26. Juni 2009, dreht sich beim großen Wissenschaftsfestival in Saarbrücken alles um die Forschung.
Quelle: Ilja Hendel für Wissenschaft im Dialog
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Teilchen beschleunigen kann jeder

Am Exponat des Deutschen Elektronensynchrotrons (DESY) können Besucher Teilchen beschleunigen. Ein bißchen so, wie das am Cern Kernforschungszentrum gemacht wird, um Ursprung und Aufbau des Universums zu erforschen.
Quelle: Ilja Hendel für Wissenschaft im Dialog
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Erdbeben - selbstgemacht

Am Stand des Deutschen GeoforschungsZentrums (GFZ) können die Besucher mit einem Hammerschlag ein Erdbeben auslösen. Ein Seismograf zeichnet die Stärke der vom Schlag ausgelösten Bodenwellen auf.
Quelle: Ilja Hendel für Wissenschaft im Dialog
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Exponat des Informationszentrums Mobilfunk

Una Großmann (links im Bild) zeigt Ministerin Prof. Dr. Annette Schavan, wie sie am Exponat des Informationszentrums Mobilfunk die elektromagnetischen Wellen ihres Handys messen kann.
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Lange Nacht der Wissenschaften 2009 in Saarbrücken

Impression von der Langen Nacht der Wissenschaft 2009 auf dem Tbilisser Platz.
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Alles im Gleichgewicht mit der Energiewaage

Dr. Gisela Olias vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung erläutert die Energiewaage, mit deren Hilfe die Besucher des Wissenschaftssommers einschätzen können, ob sie Tag für Tag zuviel, zuwenig oder genau das Richtige essen. Aufmerksame Zuhörer sind hier Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Annette Schavan, der Saarländische Ministerpräsident Peter Müller und der stellvertretende Vorsitzende der Gesellschafterversammlung von Wissenschaft im Dialog (WiD), Prof. Dr. Dr. Ernst Th. Rietschel.
Quelle: Ilja Hendel für Wissenschaft im Dialog
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Forschungsministerin trifft DinoRobot

Der DinoRobot BIRTE ist mit Interaktionstechnologie ausgestattet und reagiert bei einem Besuch auf der MS Wissenschaft 2009 auf die Bewegungen der Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Annette Schavan.
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Prof. Rietschel im Gespräch mit Ministerpräsident Müller

Der Präsident der Leibniz Gemeinschaft und stellvertretende Vorsitzende der Gesellschafterversammlung von Wissenschaft im Dialog (WiD), Prof. Dr. Dr. Ernst Th. Rietschel, bei der Eröffnung des Wissenschaftssommers 2009 in Saarbrücken mit dem Ministerpräsidenten des Saarlandes, Peter Müller.
Quelle: Ilja Hendel für Wissenschaft im Dialog
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