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Die Superidee der Ideenplattform www.deine-idee-zu-energie.de

Die Nutzer der Plattform www.deine-idee-zu-energie.de wählten die Idee „Die wichtigste Energie: Eigeninitiative“ zu ihrer persönlichen Superidee: Mit der Eigeninitiative als Grundlage aller Aktivitäten sollen Kinder eigene Ideen entwickeln, sich weltweit vernetzen und ihre Aktivitäten im Internet präsentieren.
Quelle:
Ilja C. Hendel/ Wissenschaft im Dialog
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Karlsruher Bürgerkonferenzen - Bürger formulieren Empfehlungen

Wie können Visionen praktisch umgesetzt werden? Das war die Fragestellung der 2. Bürgerkonferenz in Karlsruhe. Die Karlsruher Bürgerkonferenzen sind Teil des Forschungsprojekts „Wissenschaft debattieren!“.
Quelle:
Blattgrün Fotografie/WiD
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Karlsruher Bürgerkonferenzen - Tischdiskussion über die Visionen

Karlsruher Bürgerinnen und Bürger entwickelten auf der 1. Karlsruher Bürgerkonferenz Visionen zur Energienutzung der Zukunft. Dabei stand ihre Meinung im Zentrum der Diskussion. Die Karlsruher Bürgerkonferenzen sind Teil des Forschungsprojekts „Wissenschaft debattieren!“.
Quelle:
Katja Machill/WiD
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Karlsruher Bürgerkonferenzen - Bürger entwickelten Visionen

Auf der 1. Karlsruher Bürgerkonferenz entwickelten die Teilnehmer Visionen zur Energienutzung der Zukunft. Die Karlsruher Bürgerkonferenzen sind Teil des Forschungsprojekts „Wissenschaft debattieren!“.
Quelle:
Katja Machill/WiD
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Karlsruher Bürgerkonferenzen - die Teilnehmer der 2. Bürgerkonferenz

Das waren die Teilnehmer der 2. Karlsruher Bürgerkonferenz. Sie sind „Praktiker“, die sich mit dem Thema Energienutzung haupt- oder nebenberuflich oder persönlich beschäftigen. Auf der Basis ihrer praktischen Erfahrung formulierten sie Empfehlungen zur Energienutzung der Zukunft. Die Karlsruher Bürgerkonferenzen sind Teil des Forschungsprojekts „Wissenschaft debattieren!“.
Quelle:
Blattgrün Fotografie/WiD
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Karlsruher Bürgerkonferenzen - Präsentation der Bürgererklärung

Der Geschäftsführer der Initiative Wissenschaft im Dialog, Dr. Herbert Münder (rechts), nahm die Empfehlungen am Sonntag, 21.11.2010, in Karlsruhe stellvertretend für die deutschen Wissenschaftsorganisationen entgegen. Die Karlsruher Bürgerkonferenzen sind Teil des Forschungsprojekts „Wissenschaft debattieren!“.
Quelle:
Blattgrün Fotografie/WiD
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Karlsruher Bürgerkonferenzen - Abstimmen über die Visionen

Am Ende der 1. Karlsruher Bürgerkonferenz stimmten die Teilnehmer über ihre Visionen zur Energienutzung der zukunft ab. Die Karlsruher Bürgerkonferenzen sind Teil des Forschungsprojekts „Wissenschaft debattieren!“.
Quelle:
Sandro Schott/WiD
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WiD Buerger 1.Karlsruher-Buergerkonferenz

Das waren die Teilnehmer der 1. Karlsruher Bürgerkonferenz. Sie entwickelten Visionen zur Energienutzung der Zukunft. Die Karlsruher Bürgerkonferenzen sind Teil des Forschungsprojekts „Wissenschaft debattieren!“.
Quelle:
Katja Machill/WiD
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Bürgerkonferenz Berlin

Rege Diskussion an den Tischen bei der Bürgerkonferenz in Berlin.
Quelle:
Christof Rieken/WiD
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Bürgerkonferenz Berlin - die Teilnehmer

Das waren die Teilnehmer der Bürgerkonferenz Berlin.
Quelle:
Christof Rieken/WiD
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Bürgerkonferenz Berlin

Die Teilnehmer stimmen ab, welche Empfehlungen in die Bürgererklärung aufgenommen werden.
Quelle:
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Schülerforum in Stuttgart: Woher kommt unsere Energie in 20 Jahren?

Begeisternde Technik: Schülerinnen der Raitelsbergschule Stuttgart besuchen das Institut für Feuerungs- und Kraftwerkstechnik der Universität Stuttgart.
Quelle:
Ann Kristin Barth/IFOK
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Ideenplattform www.deine-idee-zu-energie.de

Warmes Licht ganz ohne Strom erzeugen, in fünf Minuten emissionsfrei zum Mond reisen oder mit brennendem Eis unendlich viel Energie liefern – es gibt unendlich viele Ideen zu Energie und keine Grenzen für Kreativität. Die neue Ideenplattform www.deine-idee-zu-energie.de von „Wissenschaft debattieren!“ bietet Raum für spannende Einfälle. Jeder darf mitmachen!
Quelle: Wissenschaft im Dialog
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Ideenplattform www.deine-idee-zu-energie.de

Warmes Licht ganz ohne Strom erzeugen, in fünf Minuten emissionsfrei zum Mond reisen oder mit brennendem Eis unendlich viel Energie liefern – es gibt unendlich viele Ideen zu Energie und keine Grenzen für Kreativität. Die neue Ideenplattform www.deine-idee-zu-energie.de von „Wissenschaft debattieren!“ bietet Raum für spannende Einfälle. Jeder darf mitmachen!
Quelle: Ilja Hendel/Wissenschaft im Dialog
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Bürgerkonferenz in Essen: Energieversorgung der Zukunft in Deutschland

Quelle: Susanne Kurz/Wissenschaft im Dialog
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Bürgerkonferenz in Essen: Energieversorgung der Zukunft in Deutschland

Quelle: Susanne Kurz/Wissenschaft im Dialog
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Konsensuskonferenz in Essen: Wie sieht die Energieversorgung der Zukunft in Deutschland aus?

Übergabe des Bürgergutachtens an Simone Raskob, Geschäftsbereichsvorstand Umwelt und Bauen der Stadt Essen, und an Dr. Herbert Münder, Geschäftsführer der Initiative der deutschen Wissenschaft – Wissenschaft im Dialog, durch Teilnehmerin Hildegard Ellies (rechts): Das Gutachten enthält Empfehlungen zu den Bereichen Strom, Wärme und Kälte, Mobilität und Produkte. Dabei berücksichtigten die Bürger Wirtschaftlichkeit, Umweltverträglichkeit und Versorgungssicherheit als gängige Kriterien der Energieversorgung und fügten die Komponente der Sozialverträglichkeit hinzu.
Quelle:
Susanne Kurz/Wissenschaft im Dialog
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Konsensuskonferenz in Essen: Wie sieht die Energieversorgung der Zukunft in Deutschland aus?

Hildegard Ellies (rechts) übergibt am 08. Februar 2010 stellvertretend für alle Teilnehmer der Konsensuskonferenz das Bürgergutachten an Simone Raskob, Geschäftsbereichsvorstand Umwelt und Bauen der Stadt Essen, und an Dr. Herbert Münder, Geschäftsführer der Initiative der deutschen Wissenschaft – Wissenschaft im Dialog.
Quelle:
Susanne Kurz/Wissenschaft im Dialog
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Konsensuskonferenz in Essen: Wie sieht die Energieversorgung der Zukunft in Deutschland aus?

Die Essener Bürgerinnen und Bürger schlüpfen in eine Gutachterrolle.
Quelle:
Susanne Kurz/Wissenschaft im Dialog
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Konsensuskonferenz in Essen: Wie sieht die Energieversorgung der Zukunft in Deutschland aus?

Die Essener Bürgerinnen und Bürger schlüpfen in eine Gutachterrolle.
Quelle:
Katja Machill/Wissenschaft im Dialog
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Konsensuskonferenz in Essen: Wie sieht die Energieversorgung der Zukunft in Deutschland aus?

Die Essener Bürgerinnen und Bürger schlüpfen in eine Gutachterrolle.
Quelle:
Katja Machill/Wissenschaft im Dialog
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Konsensuskonferenz in Essen: Wie sieht die Energieversorgung der Zukunft in Deutschland aus?

Energie-Experten stehen den Bürgern Rede und Antwort.
Quelle:
Katja Machill/Wissenschaft im Dialog
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Konsensuskonferenz in Essen: Wie sieht die Energieversorgung der Zukunft in Deutschland aus?

Die Essener Bürgerinnen und Bürger schlüpfen in eine Gutachterrolle.
Quelle:
Katja Machill/Wissenschaft im Dialog
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Auftakt der Konsensuskonferenz in Essen: Wie sieht die Energieversorgung der Zukunft in Deutschland aus?

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Konsensuskonferenz in Essen
Quelle:
Susanne Kurz/Wissenschaft im Dialog
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Auftakt der Konsensuskonferenz in Essen: Wie sieht die Energieversorgung der Zukunft in Deutschland aus?

Dr. Herbert Münder, Geschäftsführer von Wissenschaft im Dialog (WiD), gemeinsam mit den beiden Schirmherren Reinhard Paß, Oberbürgermeister der Stadt Essen, und Prof. Dr. Ulrich Radtke, Rektor der Universität Duisburg-Essen.
Quelle:
Susanne Kurz/Wissenschaft im Dialog
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Auftakt der Konsensuskonferenz in Essen: Wie sieht die Energieversorgung der Zukunft in Deutschland aus?

Prof. Dr. Ulrich Radtke, Rektor der Universität Duisburg-Essen und Schirmherr der Konsensuskonferenz, begrüßt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
Quelle:
Susanne Kurz/Wissenschaft im Dialog
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Auftakt der Konsensuskonferenz in Essen: Wie sieht die Energieversorgung der Zukunft in Deutschland aus?

Reinhard Paß, Oberbürgermeister der Stadt Essen und Schirmherr der Konsensuskonferenz, begrüßt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
Quelle:
Susanne Kurz/Wissenschaft im Dialog
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Auftakt der Konsensuskonferenz in Essen: Wie sieht die Energieversorgung der Zukunft in Deutschland aus?

Dr. Herbert Münder, Geschäftsführer von Wissenschaft im Dialog (WiD), begrüßt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Auftakt der Essener Konsensuskonferenz am 23. Januar.
Quelle:
Susanne Kurz/Wissenschaft im Dialog
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Schülerforum in Essen: Woher kommt unsere Energie in 20 Jahren?

Die jungen Forscher Niccolo, Lisa, Angie und Annika präsentieren mit "Energiebereit jederzeit" ihre Version des Energiehauses der Zukunft. (Schülerforum in Essen, 12.-14.01.2010)
Quelle: Sandro Schott/Wissenschaft im Dialog
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