European Science Events Association (EUSEA)

Wissenschaft in die Öffentlichkeit bringen

EUSEA ist der Verband unabhängiger Organisationen der Wissenschafts-kommunikation in Europa. Die seit zehn Jahren bestehende Non-Profit-Organisation mit Sitz in Wien lebt von der Fachkompetenz und dem Engagement ihrer Mitglieder. Das Hauptziel von EUSEA besteht darin, den Wissenschaftskommunikatoren eine gemeinsame Plattform zu bieten, um Erfahrungen auszutauschen. Dabei unterstützt EUSEA insbesondere neue und direkte Wege der Wissenschaftskommunikation.

Neben zahlreichen anderen Aktivitäten ist die EUSEA-Jahrestagung, die jeweils in einem anderen Mitgliedsland stattfindet, einer der wichtigsten Treffpunkte. An der letzten Jahrestagung (EAC 10) vom 26. bis zum 27. April 2010 in Potsdam nahmen Mitglieder aus 46 Institutionen und 23 Ländern teil. Die kommende Jahrestagung (EAC 11) wird vom 10. bis zum 12. Mai 2011 in Göteborg/Schweden stattfinden.

Derzeit hat EUSEA 92 Mitglieder aus 34 Ländern – von Zypern bis Island, von Estland bis Portugal. Und ständig werden es mehr. Das gegenwärtige Präsidium setzt sich folgendermaßen zusammen:

  • Herbert Münder (Präsident), Deutschland
  • Leonardo Alfonsi (Vizepräsident) Italien
  • Sheila Donegan (Schatzmeister), Irland
  • Barbara Cader-Sroka (Vize-Schatzmeister), Polen
  • Peter Rebernik (Generalsekretär), Österreich
  • Anne-Catherine Hauglustaine (Vize-Generalsekretär), Frankreich

In Zukunft wird es Arbeitsgruppen zu Kernkompetenzen geben. Sie sollen ein „Radar“ neuer Entwicklungen in der Wissenschaftskommunikation sein und auf Grundlage der bisherigen Erfahrungen neue Ideen der Wissenschaftskommunikation entwickeln und unterstützen. Dazu gehören beispielsweise:

  • Schulen, Kindergarten, Bildung, Lehrer (SKET: Schools, Kindergarten, Education, Teachers)
    Die AG wird laufende Aktivitäten untersuchen, mit denen die Mitglieder diese Bereiche beeinflussen, erweitern und unterstützen, und analysieren, welche Verbindungen es zur Wissenschaftskommunikation gibt.
  • Wirkung und Qualität (IQU: Impact and Quality)
    Die AG sammelt und analysiert die Evaluationsdaten der Mitglieder und die wissenschaftliche Forschung auf diesem Gebiet.
  • Neue Aktionsformen in der Wissenschaftskommunikation (NET: New Types of Science Communication Actions)
    Die AG analysiert unterschiedliche Typen von Veranstaltungen, Festivals und Bürgergesprächen als Basis für neue Kommunikationsformen.
 
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