Weiterbildungen, Kongresse, Ausschreibungen

Aktuelles rund um Wissenschaftskommunikation

Was gibt es Neues im Bereich Wissenschaftskommunikation? Hier finden Sie aktuelle Nachrichten, Hinweise auf Weiterbildungen, Kongresse, Ausschreibungen und andere Veranstaltungen zum Thema.

 
Konferenz vom 8. bis 10. November 2010

„Wissenswerte“ in Bremen

Zum siebten Mal findet Ende des Jahres die Konferenz „Wissenswerte“, das Bremer Forum für Wissenschaftsjournalismus, statt. Vom 8. bis zum 10. November 2010 bietet die Fachkonferenz Wissenschaftsjournalisten, Wissenschaftskommunikatoren und Forschern aus den Natur-, Technik- und Medizinwissenschaften ein vielfältiges Programm mit Debatten, Workshops und Werkstattgesprächen.
Themenschwerpunkte sind in diesem Jahr Nanotechnologie, die alternde Gesellschaft, Grenzwerte und Gesundheitsrisiko sowie Gewalt und ihre Ursachen am Beispiel von „Killerspielen“. Anmeldeschluss ist der 29. Oktober 2010. Zum Programm

 
DFG-Schwerpunktprogramm verlängert

Wissenschaft und Öffentlichkeit: Das Verständnis fragiler und konfligierender wissenschaftlicher Evidenz

Durch moderne Informationstechnologie ist für die Öffentlichkeit eine große Vielfalt an wissenschaftsbezogenen Informationen verfügbar. Das bedeutet, dass die Grenzen zwischen dem Wissen, das für Laien potenziell verständlich ist, und dem Fachwissen, das nur Spezialisten zugänglich ist, unscharf geworden sind. Menschen, die Probleme zu lösen versuchen, erwarten bzw. erhoffen sich Lösungsmöglichkeiten aus der Wissenschaft. Wie aber gehen sie damit um, dass die Wissenschaft oft nur fragile oder konfligierende Evidenz bietet?
In dem Schwerpunktprogramm sind Forschungsprojekte aus Psychologie, Kommunikationswissenschaft, empirischer Pädagogik, naturwissenschaftlicher Fachdidaktik sowie Wissenschaftssoziologie vorgesehen, die das Schnittfeld zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit empirisch untersuchen. Anträge können bis spätestens 17. Januar 2011 eingereicht werden
Zum Schwerpunktprogramm

 
Treffen am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung

5. Workshop Genlabor & Schule

Am 24. und 25. September 2010 findet am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig der fünfte Workshop des Netzwerks Genlabor & Schule statt. Er bietet ein vielseitiges Programm aus Fachvorträgen, Posterpräsentationen und Diskussionsrunden. In Kurzvorträgen können die Teilnehmer am ersten Workshop-Tag „Handfestes aus den Schülerlaboren – Konzepte; Experimente; Techniken; Tipps und Tricks“ mitnehmen. Am Samstag, den 25. September, geht es darum, wie Schülerkompetenz gefördert und ergänzt werden kann. Referenten schlagen in Vorträgen und auf dem Podium die Brücke zwischen Schule und dem wissenschaftlichen Experiment: Welches Wissenschaftsverständnis haben 10- bis 12-Jährige? Was erwarten Lehrer von Experimenten? Wie funktioniert prozessorientiertes Experimentieren im Schülerlabor? Sollen und können Schülerlabore Defizite der Schule kompensieren? Der Workshop spricht all diejenigen an, die sich mit dem naturwissenschaftlichen Nachwuchs auseinander setzen. Anmeldungen sind bis zum 14. September 2010 möglich.
Workshop Genlabor & Schule

 
Tagung in Berlin

MINT und Chancengleichheit in fiktionalen Fernsehformaten

Vom 6. bis zum 8. September 2010 treffen sich Filmschaffende, Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen zur Internationalen Konferenz „Don´t think it’s only entertainment“ – MINT und Chancengleichheit in fiktionalen Fernsehformaten.

Die Konferenz stellt im Rahmen der medienwoche@IFA zentrale Forschungsergebnisse dazu vor, wie aktuell in Spielfilmen und Serien inszenierte Berufs- und Geschlechterrollen sich auf Bildung und Berufsorientierung Jugendlicher auswirken.Warum bleibt es in Deutschland eher amerikanischen Serienformaten überlassen, die Welt von MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technologie) und von Frauen in geschlechtsuntypischen MINT-Berufen in Szene zu setzen – und so das jugendliche Publikum in den Bann zu ziehen? Wie beurteilen Programmmacher und Programmmacherinnen in Deutschland die Gestaltungsspielräume für mehr MINT und Chancengleichheit in fiktionalen Formaten und die Möglichkeiten, verantwortungsbewusst mit unbeabsichtigten Nebenwirkungen von Spielfilmen und Serien umzugehen? Lassen sich auch in den fiktionalen Programmbereichen bewusst Bildungsziele verfolgen? Welche Herausforderungen und Aufgaben bringen (MINT)-Entertainment-Education-Strategien für Rundfunkpraxis und -aufsicht, für die Wissenschaft, für Ausbildung und Förderpolitik mit sich? Diese und weitere Fragen werden auf der Konferenz diskutiert. Eine Anmeldung ist bis zum 1. September 2010 möglich.
MINTiFF Konferenz

 
Vom Erstsemester bis zum Postdoc

Essay-Wettbewerb „Energie 2050“

Wie wird in Deutschland der Energiemix der Zukunft aussehen? Welche Rolle werden in den kommenden Jahrzehnten die erneuerbaren Energien spielen? Diese und viele andere spannende Fragen stehen im Mittelpunkt des Essay-Wettbewerbs, den das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit den Zeitungen „Die Welt“ und „Welt am Sonntag“ ausschreibt. Das Motto des diesjährigen Essay-Wettbewerbs lautet „Energie 2050“, passend zum derzeitigen Wissenschaftsjahr des BMBF.
Teilnahmeberechtigt sind Studentinnen und Studenten aller Fachrichtungen vom Erstsemester bis zum Postdoc, das Höchstalter ist 35 Jahre. Einsendeschluss ist der 15. September. Der erste Preis ist die Teilnahme an der Reise eines Forschungsschiffes des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung. Der zweite Preis ist ein Elektrofahrrad GoCycle, der dritte Preis ein MacBook Air. Die Gewinner-Essays werden in „Die Welt“ oder „Welt am Sonntag“ veröffentlicht.
Essay-Wettbewerb

 
Tagung in Köln

„Digitale Wissenschaft 2010“

Das Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen (hbz) veranstaltet in Köln vom 20. bis 21. September 2010 gemeinsam mit dem Kulturwissenschaftlichen Institut Essen und dem Zentrum für Medien und Interaktivität (ZMI) die Tagung „Digitale Wissenschaft 2010“, bei der Theorie, Stand und Perspektiven der Forschung, Lehre und Wissenschaftskommunikation im digitalen Zeitalter diskutiert und beispielhafte nationale und internationale Projekte vorgestellt werden.
Auf der Tagungsordnung stehen die Themen „Open Access und E-Publishing“, „Digital Humanities“, „eScience und Forschungsdatenmanagement“, „Semantic Web“ und „Wissenschaftskommunikation im Social Web“. Um verbindliche Anmeldung wird gebeten, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.
Digitale Wissenschaft 2010

 
UMSICHT-Wissenschaftspreis verliehen

Umweltingenieur Claudio Cinquemani erhält 10.000 Euro

Für hervorragende Leistungen in der marktnahen Forschung im Bereich Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik und deren verständlicher Darstellung in der Öffentlichkeit erhält der Umwelt-Ingenieur Dr. Claudio Cinquemani den mit 10.000 Euro dotierten UMSICHT-Wissenschaftspreis in der Rubrik Wissenschaft. ZDF-Redakteur Joachim Mahrholdt sowie der Physiker und promovierte Journalist Dr. Joachim Lublinski erhalten die je mit 2.500 Euro dotierten Preise in der Rubrik Journalismus. Verliehen wurden die Preise am 23. Juni 2010 im Rahmen der 20-Jahr-Feier des Fraunhofer-Instituts UMSICHT. Mit dem Preis möchte das Institut
Menschen fördern, die den Dialog von Wissenschaft und Gesellschaft vorantreiben und das gegenseitige Verständnis verbessern.
Zum UMSICHT-Preis

 
GKSS-Preis „Verständliche Wissenschaft“ 2010

Einfache Worte für vielschichtige Dissertation

Bis zu 2.500 Euro für mehr Verständnis: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die 2008 oder 2009 ihre Promotion abgeschlossen haben, können bei dem Wettbewerb mitmachen. Jedes Fachgebiet ist willkommen. Mit dem Preis „Verständliche Wissenschaft“ möchte das Forschungszentrum Geesthacht die Faszination von Forschung vermitteln und bei interessierten Laien für Aha-Erlebnisse sorgen.
Zur Endausscheidung, die am 16. Dezember im Theater Schillerstraße in Geesthacht stattfinden wird, werden sieben Wissenschaftler eingeladen. Die Auswahl erfolgt aufgrund eines bis zum 1. August eingesandten Textes, der den Inhalt der Dissertation auf maximal drei Seiten zusammenfasst.
Die Zusammenfassung soll wissenschaftlich fundiert bleiben und dabei verständlich sein, fachfremde Leser müssen es verstehen! Die sieben ausgewählten Teilnehmer präsentieren dann im Theater Schillerstraße in nur acht Minuten einem Laienpublikum ihre Forschungsergebnisse. Mit dem Vortrag müssen sie das Publikum und die Jury für ihr Thema begeistern.

Zum GKSS-Preis

 
iPad und mehr zu gewinnen

Bester Videopodcast aus Hochschule, Wissenschaft und Forschung gesucht

Das Multimedia Kontor Hamburg sucht den besten Videopodcast aus Hochschule, Wissenschaft und Forschung: Lehrende, Studierende und alle, die Podcasts herstellen, sind gebeten, ihre Werke online einzureichen.
Dem Gewinner winkt ein iPad und die kostenfreie Teilnahme für zwei Personen an der gemeinsamen Veranstaltung von Campus Innovation und Konferenztag Studium und Lehre 2010. Die Preisverleihung findet im Rahmen der Abendveranstaltung am 18. November in Hamburg statt. Die eingereichten Podcasts werden auf podcampus.de online gestellt und so einem breiten Publikum bekannt gemacht. Die Auswahl des besten Beitrags erfolgt über eine Kombination aus Online-Voting und Fachjury-Urteil. Der Podcast darf bereits vorher woanders veröffentlicht worden, aber nicht älter als Produktionsjahr 2009 sein. Einreichungsfrist ist Dienstag, 31. August 2010.
Zu podcampus.de

 
HEUREKA-Preis für junge Wissenschaftsjournalisten

Medizinisch-wissenschaftliches Thema allgemeinverständlich vermitteln

Ab sofort haben junge Journalistinnen und Journalisten wieder die Gelegenheit, sich um einen der vier HEUREKA-Preise für Wissenschaftsjournalismus zu bewerben, die in den Kategorien Print, Hörfunk, Fernsehen und Online vergeben werden und mit je 5.000 Euro dotiert sind. Mit dem HEUREKA-Preis, der seit 1998 jährlich ausgeschrieben wird, werden journalistische Arbeiten ausgezeichnet, die ein medizinisch-wissenschaftliches Thema allgemeinverständlich und journalistisch anspruchsvoll vermitteln.
Gestiftet wird der Preis, der mittlerweile zu den bekanntesten Auszeichnungen für Nachwuchsjournalisten in Deutschland zählt, vom Gesundheitsunternehmen sanofi-aventis.
Die von den Bewerbern eingereichten Arbeiten müssen in den vergangenen zwölf Monaten im deutschsprachigen Raum in einem der allgemeinen Öffentlichkeit zugänglichen Medium veröffentlicht worden sein. Teilnahmeberechtigt sind Journalistinnen und Journalisten, die zum Zeitpunkt der Veröffentlichung ihres Beitrags nicht älter als 35 Jahre waren. Die Ausschreibungsfrist endet am 15. September 2010. Heureka-Preis

 
60. Nobelpreisträgertreffen in Lindau

Vorträge, Blogs und Live-Streams zum Thema Energie

Seit 60 Jahren treffen sich Nobelpreisträger der Chemie, der Physiologie oder der Medizin sowie der Physik jährlich in Lindau. Vom 27. Juni bis zum 2. Juli werden in diesem Jahr 61 Laureaten und 650 Nachwuchswissenschaftler nach Lindau kommen. Das Programm der vom BMBF geförderten Tagung bietet viele Highlights: Nobelpreisträger werden sich in mehr als 50 Vorträgen mit aktuellen wissenschaftlichen Themen und relevanten Forschungsfeldern der Zukunft befassen.
Dabei wird das Thema Energie/Energieträger von morgen im Mittelpunkt stehen. Auch der Dialog mit der Öffentlichkeit soll gefördert werden: Live-Streams der Vorträge auf der Webseite der Nobelpreisträgertagungen, die Berichterstattung im eigenen Blog und die weit mehr als 100 internationalen, akkreditierten Journalisten lassen Wissenschaftsbegeisterte weltweit zumindest „virtuell“ an dem Treffen teilhaben. Zum 60. Nobelpreisträgertreffen

 
Wettbewerb „Hauptsache Biologie“

Autorenpaare aus Journalist und Wissenschaftler gesucht

Nach einjähriger Pause startet in diesem Jahr wieder der Wissenschaftler-Journalisten-Wettbewerb „Hauptsache Biologie“. Autorenpaare aus Journalist und Wissenschaftler sind aufgerufen, Artikel rund um das Thema Biologie in einer deutschsprachigen lokalen oder regionalen Tageszeitung in Deutschland, Österreich oder der Schweiz (Print- oder Onlineausgabe) zu veröffentlichen. Preisgelder im Wert von 20.000 Euro sind zu gewinnen. Intention des Wettbewerbs ist es, die Vermittlung wissenschaftlicher Inhalte an die breite Bevölkerung und die damit verbundene Förderung von Verständnis und Akzeptanz für die biologische Forschung zu unterstützen.
Einsendeschluss ist der 15. September 2010. Zugelassen sind alle Artikel, die zwischen dem 16. September 2008 und dem 15. September 2010 erschienen sind. Die Preisverleihung findet am 4. November 2010 um 19.30 Uhr im Kölner Abenteuer-Wissenspark Odysseum statt. Zum Wettbewerb

 
Ideenwettbewerb Extremereignisse

Innovative Formate der Wissenschaftskommunikation

Kreative Forscherinnen und Forscher, die sich mit Extremereignissen in natürlichen, technischen und sozioökonomischen Systemen beschäftigen – wie etwa Erdbeben, Tsunamis, Wirbelstürme, Pandemien, Industrieunfälle oder Börsencrashs – sind aufgerufen, Ideen für innovative Formate der Wissenschaftsvermittlung zu entwickeln. Kooperationen mit den Kommunikations- und Medienwissenschaften sind willkommen. Um den Dialog von Wissenschaft und Gesellschaft erfolgreich zu aktivieren und das gegenseitige Verständnis deutlich zu verbessern, erwartet die VolkswagenStiftung, dass die Projektideen eine Interaktion vorsehen, die für beide Seiten fruchtbar ist und neue Perspektiven eröffnet. Der Stichtag für das Einreichen von Ideenskizzen ist der 30. November 2010.
Zum Ideenwettbewerb

 
Recherchestipendien 2010 für Journalisten

Ein Monat in Helmholtz-Forschungszentren eigener Wahl

Erstmals vergibt die Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren ein Recherchestipendium in Höhe von 5.000 Euro für eine Journalistin oder einen Journalisten. Voraussetzung: Das Projekt muss sich um das Thema „Energie“ drehen. Das Stipendium ermöglicht Aufenthalte von insgesamt rund einem Monat (aufgeteilt auf mehrere Zeiträume von bis zu einer Woche) in Helmholtz-Forschungszentren der eigenen Wahl. Zu den Recherchestipendien

 
Fragen zur Energie in drei Schwierigkeitsgraden

Online-Energie-Quiz startet am 7. April 2010

Am 7. April startet das deutschlandweit größte Online-Energie-Quiz der Helmholtz-Gemeinschaft. Ziel ist eine intensive und unterhaltsame Auseinandersetzung mit Fragen zur Energie. Das Quiz ist in drei Kategorien mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad unterteilt: „Junior“, „Standard“ und „Insider“. Bis zum 15. September läuft das Quiz, bei dem es monatlich Preise zu gewinnen gibt.
Gespielt wird in den Kategorien  „Junior“ für die unter-16-Jährigen, „Standard“ für die über-16-Jährigen und „Insider“ für Expertinnen und Experten. In einer Spielrunde muss ein Teilnehmer 18 Fragen in sechs Schwierigkeitsstufen richtig beantworten, um eine Urkunde zu erhalten. Daneben erhält er Punkte für jede richtige Antwort und wird in der Hall of Fame gelistet. Der Spieler oder die Spielerin mit den meisten Punkten wird beim Tag der Energie am 25. September im Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ausgezeichnet.
Zum Energie-Quiz

 
Ausschreibung der Robert Bosch Stiftung

Forschungskolleg Frühkindliche Bildung

Um das Potenzial exzellent ausgebildeter Fachkräfte für Wissenschaft und Forschung in der frühkindlichen Bildung künftig besser zu nutzen, schreibt die Robert Bosch Stiftung zum zweiten Mal das Förderprogramm „Forschungskolleg Frühkindliche Bildung – Exzellenter Nachwuchs für die Wissenschaft“ aus. Bewerbungsschluss ist der 15. Juli 2010. Bis zu 15 Nachwuchswissenschaftler werden im Herbst 2010 von einem renommierten wissenschaftlichen Fachgremium ausgewählt. Die Auftaktveranstaltung findet am 8. Dezember 2010 in Berlin statt.
Zur Ausschreibung

 
Neues interaktives Wissenschaftsportal L.I.S.A.

Online-Diskussionsraum für Historische Geisteswissenschaften

Seit Kurzem informiert „L.I.S.A. – das Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung“ fächerübergreifend über Themen aus dem Bereich der Historischen Geisteswissenschaften und lädt zur Verständigung über Forschung ein.
Anerkannte Wissenschaftler, junge Forscherinnen und Forscher, aber auch interessierte Laien können sich an Themen-Dossiers beteiligen, eigene multimediale Beiträge einbringen und in allen Bereichen des Portals aufeinander Bezug nehmen. In einer eigenen Rubrik „L.I.S.A.video“ veröffentlicht die Stiftung zweimal wöchentlich neue Episoden von Filmen aus dem Forschungsalltag, die von Wissenschaftlern selbst gedreht und von einer Produktionsfirma professionell aufbereitet wurden.
Während die Homepage der Stiftung auch weiterhin über stiftungseigene Aktivitäten, Förderungen und Initiativen berichtet, ist L.I.S.A als eigener Diskussionsraum angelegt, der nicht nur Projektpartnern offen steht.
Zum Wissenschaftsportal

 
Stadt der jungen Forscher 2011

Jena, Karlsruhe und Kiel als Finalisten ausgewählt

Zum dritten Mal verleihen Körber-Stiftung, Robert Bosch Stiftung und Deutsche Telekom Stiftung die mit bis zu 65.000 Euro dotierte Auszeichnung „Stadt der jungen Forscher“. Jena, Karlsruhe und Kiel wurden von einer Jury unter zwölf Bewerbern als Finalisten ausgewählt und dürfen ihr Konzept am 28. Mai persönlich vorstellen. Am gleichen Abend wird die „Stadt der jungen Forscher“ in Gießen, der diesjährigen Preisträgerstadt, gekürt. Mit dem Preis werden Städte ausgezeichnet, die gemeinsam mit Schulen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen vorbildlich Kinder und Jugendliche für Wissenschaft begeistern. Zur Stadt der jungen Forscher

 
Expertenworkshop in Göttingen

„Bioenergie aus Kurzumtriebsplantagen“

Im Rahmen der Kampagne „Nachhaltige Energie-Regionen der EU“ findet am 23. März 2010 in Göttingen ein Expertenworkshop für Fachjournalisten zum Thema „Bioenergie aus Kurzumtriebsplantagen“ statt. Veranstalter sind das ttz Bremerhaven, das 3N Netzwerk, FNR-Bioenergieberatung und der Bundesverband BioEnergie e.V.  Ausgewiesene Experten stehen interessierten Journalisten Rede und Antwort. Zum Expertenworkshop

 
acatech – Preis für Technikjournalismus

Technik auf den Punkt gebracht

Die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften acatech verleiht 2010 zum sechsten Mal den Preis für Technikjournalismus. Der PUNKT prämiert journalistische Texte und Pressefotografien, die innovative Technik originell, allgemeinverständlich und mit Blick auf ihre konkreten Anwendungsmöglichkeiten in Produkten oder  Dienstleistungen darstellen. Bild- und Textjournalisten können sich ab sofort bewerben. Der Einsendeschluss für Textbeiträge ist der 24. Mai 2010. Fotos können bis zum 16. August 2010 eingereicht werden.
Zur Ausschreibung

 
Schwerpunkt Energieeffizienz

Nachwuchswettbewerb „Invent a Chip“

Einen Computerchip nach eigenen Vorstellungen entwickeln – das können Schülerinnen und Schüler in Deutschland jetzt in einer neuen Runde des Nachwuchswettbewerbs „Invent a Chip“. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der VDE starten dazu eine neue Runde des erfolgreichen Wettbewerbs. Teilnehmen können ab Mitte Februar interessierte Schülerinnen und Schüler ab Klassenstufe 8. Mehr als 3.000 weiterführende und berufsbildende Schulen erhalten ab Mitte Februar die Unterlagen und Fragebögen. Mit seinem aktuellen Fragebogen legt der Wettbewerb in diesem Jahr den Schwerpunkt auf das Thema Energieeffizienz und steht damit auch im Zeichen des Wissenschaftsjahres 2010 „Die Zukunft der Energie“.
Zum Wettbewerb

 
Jugend forscht 2010

Start der Regionalwettbewerbe

Die Regionalwettbewerbe von „Jugend forscht“ 2010 sind gestartet. Die jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sich an der 45. Runde beteiligen, präsentieren seit Anfang Februar auf 78 Veranstaltungen im gesamten Bundesgebiet ihre Projekte einer Jury und der Öffentlichkeit. Bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb haben sich in diesem Jahr über 10.000 Jugendliche angemeldet.
Die besten Jungforscher der Regionalebene qualifizieren sich für die Landeswettbewerbe, die Mitte März 2010 beginnen. Den Abschluss der 45. Runde von Jugend forscht bildet der Bundeswettbewerb vom 13. bis 16. Mai 2010 in Essen – gemeinsam veranstaltet von der Stiftung Jugend forscht e. V. und der ThyssenKrupp AG als Bundespate.
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Exzellenzinitiative im Bereich Wissensaustausch

Junge Universität geht an den Start

Rund 10.000 Kinder, Jugendliche und Studieninteressierte nutzen jähr­lich die vielfältigen Angebote der Universität Heidelberg, um die Welt der Wissenschaft zu entdecken. Um diese Aktivitäten zu bün­deln, zu fördern und weiter auszubauen, fördert die Ruperto Ca­rola aus Mitteln der Exzellenzinitiative eine neue Initiative – die „Junge Universität“, die im Bereich Wissensaustausch des Zukunfts­konzepts verankert ist. Zum offiziellen Start finden am Don­nerstag, 4. Februar 2010, eine Auftaktveranstaltung und ein „Marktplatz Jugend und Wissenschaft“ statt. Neben der Einrichtung einer eige­nen Geschäftsstelle soll zugleich ein Forum geschaffen wer­den, das für alle Mitwirkenden und Besucher einen direkten Aus­tausch ermöglicht.
Zur Jungen Universität

 
Fünf Jubiläen von Berliner Wissenschaftseinrichtungen

„Berlin – Hauptstadt für die Wissenschaft 2010“

Im Jahr 2010/11 feiern fünf zentrale Wissenschaftsinstitutionen der Stadt Berlin runde Jubiläen: Vor 350 Jahren wurde die Staatsbibliothek zu Berlin gegründet. Die Charité – Universitätsmedizin Berlin blickt auf ihr 300-jähriges Bestehen zurück, ebenso die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften. Die Humboldt-Universität zu Berlin feiert ihre Gründung vor 200 Jahren. Und die Max-Planck-Gesellschaft erinnert an die Gründung ihrer Vorläuferorganisation, der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft, vor 100 Jahren.
Im Programm des Wissenschaftsjahres gibt es fast jeden Tag gibt es eine oder sogar mehrere Veranstaltungen, darunter Vorlesungen, Vorträge, Ausstellungen, Tagungen, Konzerte, Experimente zum Ansehen und Mitmachen.
Zum Berliner Wissenschaftsjahr

 
Naturwissenschaften anschaulich präsentiert

Kreative Köpfe erhalten den Jugendsoftwarepreis 2009

„Oh nein!“, ruft Professor Girlitz, „Wer hat denn das Fenster aufgelassen?“ Und schon segelt das mühevoll erstellte Manuskript für sein Vogelbuch zum Fenster hinaus. So beginnt das interaktive Lernspiel „Das rote Vogelbuch“, das die beiden Schweizer Schüler Tobias Meyer und Michael Uhmeier für Kinder ab acht Jahren entwickelt haben. Die Aufgabe des Spielers ist es, dem zerstreuten Professor bei der Fertigstellung des Buches zu helfen. Dazu muss er viele kniffelige Aufgaben lösen und lernt dabei auf spielerische Art verschiedene Vogelarten und deren Eigenschaften kennen.
Für diese kreative Lernsoftware und drei weitere Programme vergab die Klaus Tschira Stiftung am 22. Januar 2010 in Heidelberg den Jugendsoftwarepreis. Mit ihm werden seit 2001 herausragende, von Schülern entwickelte Präsentationen ausgezeichnet, die Kindern und Jugendlichen Erkenntnisse und Experimente aus den Naturwissenschaften oder der Mathematik besonders anschaulich, verständlich und interessant vermitteln.
Zum Jugendsoftwarepreis

 
Helmholtz-Podcasts 2010

Wissenschaft zum Hören unter dem Motto „Mit Energie in die Zukunft“

Im Wissenschaftsjahr 2010 – dem Jahr der Energie – rückt die Helmholtz-Gemeinschaft auch akustisch das Thema Energie in den Mittelpunkt: Ein Großteil der monatlichen Helmholtz-Podcasts wird Projekte aus der Energieforschung und neue Lösungen für die Sicherung einer klimafreundlichen Energieversorgung vorstellen. Zusätzlich richtet sich ein neues Angebot an Schulen und Lehrer: Sie können eine Zusammenstellung verschiedener
Hörstücke aus der Helmholtz-Forschung kostenfrei als CD anfordern oder im Internet herunterladen und fächerübergreifend im Schulunterricht einsetzen.
Im Januar leitet ein Thema aus der Klimaforschung das „Jahr der Energie“ ein: Durch die massenweise Verbrennung fossiler Energieträger werden Klimagase frei, die eine globale Erwärmung auslösen. Welche Auswirkungen die Klimaänderung auf regionaler Ebene hat, soll ein neuer Forschungsverbund der
Helmholtz-Gemeinschaft namens REKLIM herausfinden.
Zu den Helmholtz-Podcasts

 
Trendstudie Wissenschaftskommunikation

Erste Ergebnisse auf dem Forum Wissenschaftskommunikation präsentiert

Auf dem Forum Wissenschaftskommunikation vom 30. November bis 2. Dezember wurden unter anderem die ersten Ergebnisse der „Trendstudie Wissenschaftskommunikation“ vorgestellt. 326 Journalisten, Wissenschaftler und Wissenschaftskommunikatoren hatten an der Branchenumfrage über die Auswirkungen der Wirtschafts- und Medienkrise teilgenommen.
Gefragt waren Analysen und Prognosen zu Etats, Entwicklungen, zukünftigen Formaten und Trends im Bereich der Wissenschaftskommunikation.
Zu den Ergebnissen

 
„Wie viel Energie verbraucht ein ganzes Land?“

Erster Preis für „Erlebniswelt Erneuerbare Energien: 'powerado'“

Einer von drei ersten Preisen „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ging an das Kinder- und Jugendprojekt „powerado“, das vom Bundesumweltministerium von 2005 bis 2012 gefördert wurde und wird.  Das Kinder- und Jugendprojekt des Berliner IZT – Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung ist ein Gemeinschaftsprojekt von zehn wissenschaftlichen Instituten aus dem ganzen Bundesgebiet.
Am Anfang von „powerado“ stand die Frage: „Wie kann das Thema ‚Erneuerbare Energien‘ in Kitas, Schulen und Jugendfreizeiteinrichtungen so aufbereitet werden, dass Kinder und Jugendliche positiv und mit Spaß von diesem Thema angesprochen werden?“ Die neuen Bildungs- und Ausbildungsmodule waren erfolgreich: Mehr als 25.000 Kinder und Erwachsene haben seitdem beispielsweise auf der Website www.geolino.de das Computer-Spiel powerado.de gespielt.
Der erstmals vergebene Berliner Preis wurde gemeinsam von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen sowie der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung ausgeschrieben.
Zum PreisZu powerado.de

 
Akademiengruppe „Altern in Deutschland“

Fotowettbewerb „Neue Bilder des Alter(n)s“

Welche Lebensumstände wünschen wir uns im Alter? Haben wir Vorbilder aus heutiger Sicht? Wie stellen wir uns unser Leben ab 65 vor? Wie kann das Potenzial der „Alten“ sinnvoll in die Gesellschaft eingebracht werden? Die Akademiengruppe „Altern in Deutschland“ lädt altersunabhängig professionelle Fotografen, Künstler, Studenten, Schüler und Hobbyfotografen dazu ein, sich fotografisch mit gesellschaftlichen oder persönlichen Vorstellungen und Ideen vom Altern auseinanderzusetzen.
Eine Jury aus Mitgliedern der Akademiengruppe „Altern in Deutschland“ (Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina, acatech und Jacobs University) und Fachleuten aus dem Fotografie- und Kunstbereich wird die besten Fotos auswählen, die auf der Projektwebsite veröffentlicht und an unterschiedlichen Orten in Deutschland ausgestellt werden. Die konkreten Orte der Ausstellungen werden auf der Webseite angekündigt.
Zur Ausschreibung

 
Science Slam in Braunschweig

Publikum verlieh das „Goldene Hirn“ für die unterhaltsamsten zehn Minuten

Zum fünften Mal verlieh beim Science Slam im Haus der Wissenschaft Braunschweig das Publikum das „Goldene Hirn“. Sieben  Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler hatten die Aufgabe, in nur zehn Minuten ihr wissenschaftliches Thema anschaulich zu präsentieren. Die Publikumsjury bewertete gleich im Anschluss an jeden Vortrag Verständlichkeit und Unterhaltungswert.
Martin Buchholz vom Institut für Thermodynamik der TU Braunschweig gewann das Publikum mit einem Vortrag über Energie und die Frage, wie man etwas verschwendet, das nicht weniger werden kann. In seinem Vortrag prallten physikalische Grundgesetze und Omas Küchenweisheiten aufeinander.
Der nächste Science Slam wird am 26. Februar 2010 stattfinden. Bei Interesse können Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler sich übers Haus der Wissenschaft anmelden.

Zum Science Slam

 
Initiative Wissenschaftsjournalismus

Ad-hoc-Stipendien für die Umsetzung von Rechercheprojekten

Ab Januar 2010 bietet die Initiative Wissenschaftsjournalismus neue Ad-hoc-Stipendien für wissenschaftsjournalistische Rechercheprojekte an. Mit diesen Stipendien aus Mitteln der Robert Bosch Stiftung sollen innovative Projekte ohne langen Vorlauf gefördert werden – originelle und mutige Ideen, die die Perspektiven der Berichterstattung über Wissenschaft erweitern. Das Stipendium beträgt maximal immerhin 10.000 Euro.
Mit den neuen Ad-hoc-Stipendien will die Initiative Wissenschaftsjournalismus die Umsetzung von Rechercheprojekten fördern und die Urteilsfähigkeit von Journalisten stärken. Dabei soll das Antragsverfahren so flexibel wie möglich gehalten werden. Interessierte können sich ganzjährig (ohne Bewerbungsfristen) bewerben. Eine Jury aus renommierten Wissenschaftsredakteuren entscheidet binnen zwei Wochen über den Antrag.
Die Ausschreibung richtet sich an festangestellte oder freie Journalisten aus dem deutschsprachigen Raum mit mindestens zweijähriger Berufserfahrung aus allen Mediengattungen, die ein wissenschaftliches Thema bearbeiten wollen. Auch Gruppen und Redaktionen können Anträge für gemeinsame Projekte stellen – ebenso wie Teams aus Redakteuren und freien Journalisten.
Mehr zu den Ad-hoc-Stipendien

 
Forschungs-Pressesprecher des Jahres 2009

Wissenschaftsjournalisten bewerteten Forschungs-PR

Rund 900 Medizin- und Wissenschaftsjournalisten in Deutschland, Österreich und der Schweiz haben bereits zum zweiten Mal den Forschungs-Pressesprecher des Jahres gewählt. Das Magazin „Medizin- und Wissenschaftsjournalist“ überreichte die Auszeichnungen an Thomas Gazlig (Helmholtz-Gemeinschaft), Josef König (Ruhr-Universität Bochum) und Ulrich Eberl (Siemens AG) beim Bremer Forum für Wissenschaftsjournalismus „Wissenswerte“.
Die drei Gewinner zeichneten sich nach dem Urteil ihrer journalistischen Kollegen  durch Professionalität, journalistische Fähigkeiten, Verständnis für journalistische Notwendigkeiten und Niveau der vermittelten Informationen aus.
Thomas Gazlig, Leiter Kommunikation und Medien der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren, gewann den Titel in der Kategorie „Forschungsorganisationen und Stiftungen“, Josef König, Leiter der Pressestelle der Ruhr-Universität Bochum, in der Kategorie „Universitäten und Forschungsinstitute“ und Ulrich Eberl, Leiter Innovationskommunikation der Siemens AG, in der Kategorie „Industrie und andere Unternehmen“.

 
Online-Umfrage

Trendstudie Wissenschaftskommunikation

Welche Ziele, welchen Selbstanspruch und welche Perspektiven hat die deutsche Wissenschaftskommunikation heute? Droht ihr beispielsweise durch Social Media eine Reduzierung auf 140 Zeichen, oder kommt es endlich zu dem lang ersehnten, vertrauensbildenden Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft? Machen Blogs den Wissenschaftsjournalismus überflüssig? Oder kommt ihm vielmehr als investigative Instanz eine neue Rolle zu?
Solchen Fragen geht die Trendstudie Wissenschaftskommunikation nach, unter anderem in sechs Umfragen für Branchenvertreter aus Journalismus und PR, Bildungs- und Eventbereich sowie natürlich für Wissenschaftler und Kommunikationsforscher.
Die Ergebnisse werden  auf dem Forum Wissenschaftskommunikation von Wissenschaft im Dialog am 1. Dezember präsentiert.
Unter den Teilnehmern der einzelnen Studienabschnitte werden iPods der neuesten Generation verlost. Machen Sie mit, die Umfrage dauert etwa fünf bis zehn Minuten.
Weitere InformationenDirekt zur Studie

 
Zehn Hochschulen ausgewählt

Stifterverband zeichnet exzellente Lehre aus

Die Sieger im Wettbewerb Exzellente Lehre von Stifterverband und Kultusministerkonferenz stehen fest. Eine internationale Jury entschied sich nach jeweils zweitägigen öffentlichen Anhörungen für zehn von 108 Bewerbern. Die Universitäten Aachen, Bielefeld, Freiburg, Kaiserslautern, München, Potsdam und die Fachhochschulen Bremerhaven, Hamburg, Köln, Potsdam teilen sich die Fördersumme von 10 Millionen Euro.
Der Generalsekretär des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft, Andreas Schlüter, sagte: „Ein partnerschaftlicher Dialog zwischen Dozenten und Studenten ist nicht das Ergebnis guter Lehre, sondern deren Voraussetzung. Alle Finalisten des Wettbewerbs haben mit ihren Studierenden eine neue Lehr-Lern-Partnerschaft geschlossen. Eine Partnerschaft, in der man den Studierenden auf Augenhöhe begegnet, ihre Anliegen ernst nimmt, sie gleichermaßen fordert wie fördert. Das ist eine unabdingbare Voraussetzung guter und erst recht exzellenter Lehre.“
Schlüter lud die Sieger und alle anderen Endrundenkandidaten ein, eine Charta guter Lehre zu erarbeiten, und kündigte an, dass der Stifterverband sein Engagement für eine gute Hochschullehre fortsetzen werde.
Zum Wettbewerb

 
„Hauptsache Biologie“ - Einsendeschluss verlängert

Journalisten-Wissenschaftler-Wettbewerb

Aufgrund zu geringer Beteiligung verschiebt sich der Einsendeschluss für den diesjährigen Journalisten-Wissenschaftler-Wettbewerb „Hauptsache Biologie“ um ein Jahr auf den 15. September 2010. Autorenpaare aus Journalist und Wissenschaftler sind aufgerufen, Artikel rund um das Thema Biologie in einer lokalen oder regionalen deutschsprachigen Tageszeitung in Deutschland, Österreich oder der Schweiz zu veröffentlichen.  
Die Artikel für den laufenden Wettbewerb müssen zwischen dem 16. September 2008 und dem 15. September 2010 erschienen sein. Die mit insgesamt 20.000 Euro dotierten Preise vergibt die Promega GmbH, ein Life Science Research-Unternehmen mit Sitz in Mannheim. Zum Wettbewerb

 

Redaktion WiD: mba

Tagungen

21. und 22. Oktober 2010
Lernwelten der Naturwissenschaft
Welt der Physik/DESY Hamburg
zur Veranstaltung

8. bis 10. November 2010
Wissenswerte
Congress Centrum Bremen
zur Veranstaltung

29. November bis 1. Dezember 2010
Forum Wissenschafts-kommunikation
WiD/Mannheim
zur Veranstaltung

Ausschreibungen

Bester Videopodcast
Einsendeschluss:
31. August 2010

Preis „Verständliche Wissenschaft“
Bewerbungsschluss:
31. August 2010

Wettbewerb Hauptsache Biologie
Einsendeschluss:
15. September 2010

HEUREKA-Preis für junge Wissenschaftsjournalisten
Bewerbungsschluss:
15. September 2010

Seminare/Workshops

24. bis 25. September 2010
Wissenschafts-PR kompakt
Hochschule Bremen, International Graduate Center
Zur Hochschule Bremen


29. bis 30. Oktober 2010
Blickpunkt: Medizin
Hochschule Bremen, International Graduate Center
Zur Hochschule Bremen


26. bis 27. November 2010
Kreatives Schreiben für WissenschaftskommunikatorInnen
Hochschule Bremen, International Graduate Center
Zur Hochschule Bremen

Termine Medientraining

22. und 23. November 2010
Sag's klar

Heidelberg
Zur KTS

Termine Schreibwerkstatt

27. und 28. September 2010
Sag's klar
Heidelberg
Zur KTS

 
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