Weiterbildungen, Kongresse, Ausschreibungen

Aktuelles rund um Wissenschaftskommunikation

Was gibt es Neues im Bereich Wissenschaftskommunikation? Hier finden Sie aktuelle Nachrichten, Hinweise auf Weiterbildungen, Kongresse, Ausschreibungen und andere Veranstaltungen zum Thema.

 
Neues interaktives Wissenschaftsportal L.I.S.A.

Online-Diskussionsraum für Historische Geisteswissenschaften

Seit Kurzem informiert „L.I.S.A. – das Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung“ fächerübergreifend über Themen aus dem Bereich der Historischen Geisteswissenschaften und lädt zur Verständigung über Forschung ein.
Anerkannte Wissenschaftler, junge Forscherinnen und Forscher, aber auch interessierte Laien können sich an Themen-Dossiers beteiligen, eigene multimediale Beiträge einbringen und in allen Bereichen des Portals aufeinander Bezug nehmen. In einer eigenen Rubrik „L.I.S.A.video“ veröffentlicht die Stiftung zweimal wöchentlich neue Episoden von Filmen aus dem Forschungsalltag, die von Wissenschaftlern selbst gedreht und von einer Produktionsfirma professionell aufbereitet wurden.
Während die Homepage der Stiftung auch weiterhin über stiftungseigene Aktivitäten, Förderungen und Initiativen berichtet, ist L.I.S.A als eigener Diskussionsraum angelegt, der nicht nur Projektpartnern offen steht.
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Stadt der jungen Forscher 2011

Jena, Karlsruhe und Kiel als Finalisten ausgewählt

Zum dritten Mal verleihen Körber-Stiftung, Robert Bosch Stiftung und Deutsche Telekom Stiftung die mit bis zu 65.000 Euro dotierte Auszeichnung „Stadt der jungen Forscher“. Jena, Karlsruhe und Kiel wurden von einer Jury unter zwölf Bewerbern als Finalisten ausgewählt und dürfen ihr Konzept am 28. Mai persönlich vorstellen. Am gleichen Abend wird die „Stadt der jungen Forscher“ in Gießen, der diesjährigen Preisträgerstadt, gekürt. Mit dem Preis werden Städte ausgezeichnet, die gemeinsam mit Schulen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen vorbildlich Kinder und Jugendliche für Wissenschaft begeistern. Zur Stadt der jungen Forscher

 
Expertenworkshop in Göttingen

„Bioenergie aus Kurzumtriebsplantagen“

Im Rahmen der Kampagne „Nachhaltige Energie-Regionen der EU“ findet am 23. März 2010 in Göttingen ein Expertenworkshop für Fachjournalisten zum Thema „Bioenergie aus Kurzumtriebsplantagen“ statt. Veranstalter sind das ttz Bremerhaven, das 3N Netzwerk, FNR-Bioenergieberatung und der Bundesverband BioEnergie e.V.  Ausgewiesene Experten stehen interessierten Journalisten Rede und Antwort. Zum Expertenworkshop

 
acatech – Preis für Technikjournalismus

Technik auf den Punkt gebracht

Die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften acatech verleiht 2010 zum sechsten Mal den Preis für Technikjournalismus. Der PUNKT prämiert journalistische Texte und Pressefotografien, die innovative Technik originell, allgemeinverständlich und mit Blick auf ihre konkreten Anwendungsmöglichkeiten in Produkten oder  Dienstleistungen darstellen. Bild- und Textjournalisten können sich ab sofort bewerben. Der Einsendeschluss für Textbeiträge ist der 24. Mai 2010. Fotos können bis zum 16. August 2010 eingereicht werden.
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Schwerpunkt Energieeffizienz

Nachwuchswettbewerb „Invent a Chip“

Einen Computerchip nach eigenen Vorstellungen entwickeln – das können Schülerinnen und Schüler in Deutschland jetzt in einer neuen Runde des Nachwuchswettbewerbs „Invent a Chip“. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der VDE starten dazu eine neue Runde des erfolgreichen Wettbewerbs. Teilnehmen können ab Mitte Februar interessierte Schülerinnen und Schüler ab Klassenstufe 8. Mehr als 3.000 weiterführende und berufsbildende Schulen erhalten ab Mitte Februar die Unterlagen und Fragebögen. Mit seinem aktuellen Fragebogen legt der Wettbewerb in diesem Jahr den Schwerpunkt auf das Thema Energieeffizienz und steht damit auch im Zeichen des Wissenschaftsjahres 2010 „Die Zukunft der Energie“.
Zum Wettbewerb

 
Ausschreibung 2010 hat begonnen

Georg von Holtzbrinck-Preis für Wissenschaftsjournalismus

Die aktuelle Ausschreibung des Georg von Holtzbrinck-Preis für Wissenschaftsjournalismus hat begonnen. Jährlich werden mit dem Preis herausragende Beiträge aus der Welt der Wissenschaft ausgezeichnet. Die Jury vergibt zwei mit je 5.000 Euro dotierte Preise in den Kategorien Print (Zeitungen/Zeitschriften) und Elektronische Medien (Fernsehen/Hörfunk/Online). Einsendeschluss ist der 1. März 2010.
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Jugend forscht 2010

Start der Regionalwettbewerbe

Die Regionalwettbewerbe von „Jugend forscht“ 2010 sind gestartet. Die jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sich an der 45. Runde beteiligen, präsentieren seit Anfang Februar auf 78 Veranstaltungen im gesamten Bundesgebiet ihre Projekte einer Jury und der Öffentlichkeit. Bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb haben sich in diesem Jahr über 10.000 Jugendliche angemeldet.
Die besten Jungforscher der Regionalebene qualifizieren sich für die Landeswettbewerbe, die Mitte März 2010 beginnen. Den Abschluss der 45. Runde von Jugend forscht bildet der Bundeswettbewerb vom 13. bis 16. Mai 2010 in Essen – gemeinsam veranstaltet von der Stiftung Jugend forscht e. V. und der ThyssenKrupp AG als Bundespate.
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Anschaulich schreiben und verständlich vortragen

Wettbewerb „Wissenschaft verstehen“ 2010

Das Helmholtz Zentrum für Umweltforschung (UFZ) richtet in diesem Jahr zum dritten Mal den Wettbewerb „Wissenschaft verstehen“ aus, bei dem Nachwuchswissenschaftler aus ganz Deutschland darum wetteifern, wer von ihnen am besten seine Promotionsarbeit zum Thema Umwelt einem breiten Publikum verständlich machen kann. Angesprochen sind Nachwuchswissenschaftler/innen an Hochschulen, Universitäten oder Forschungsinstituten, die sich im Rahmen Ihrer Dissertation mit der Thematik Umwelt auseinandersetzen oder auseinandergesetzt haben – egal ob im naturwissenschaftlichen oder sozialwissenschaftlichen Bereich. Die Bewerber sollten jedoch mindestens zwei Jahre an Ihrer Dissertation arbeiten oder diese vor maximal zwei Jahren abgeschlossen haben.
Mit diesem Engagement möchte das UFZ Fähigkeiten junger Wissenschaftler fördern, die über eine exzellente Forschung hinausgehen. Dazu zählt, anschaulich schreiben und verständlich vortragen zu können. Dem Gesamtsieger des Wettbewerbs wird am 30. November 2010 in Leipzig gekürt. Ihm winken 2500 Euro Preisgeld, ein Auftritt vor großem Publikum und eine Veröffentlichung mit der umweltwissenschaftlichen Zeitschrift GAiA. Einsendeschluss ist der 30. Mai 2010.Zum Wettbewerb

 
Kompaktkurs Hörfunk-Journalismus

Welchen Klang hat Wissenschaft?

Welchen Klang hat Wissenschaft? Welche O-Töne und Geräusche machen Wissenschaft hörbar? Welche Themen eignen sich für einen Radiobeitrag, welche nicht? Was muss bei der Recherche, beim Schreiben des Manuskripts und bei der Produktion beachtet werden? Welche journalistischen Formate gibt es? Was macht eine gute Radiomoderation aus und wie können wissenschaftliche Themen im Hörfunk spannend präsentiert werden? Kurz: Wie schaffe ich es, Kino im Kopf zu erzeugen? In einem 5-tägigen Kompaktkurs an der Hochschule Bremen vom 2. bis zum 6. März 2010 geht es neben einer theoretischen Reflexion dieser Fragen vor allem um die Praxis in Form der Arbeit an eigenen Beiträgen.
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Kompaktkurs Wissenschaft, Öffentlichkeit und Medien

Wahrnehmung von Wissenschaft in der medialen Darstellung

Wissenschaft wird nicht isoliert betrachtet, sondern im Zusammenspiel mit Gesellschaft, Öffentlichkeit und Medien. Am Wandel der Öffentlichkeit soll der Wandel des Verhältnisses zur Wissenschaft analysiert und interpretiert werden. An konkreten Beispielen wird in diesem 3-tägigen Kompaktkurs für Wissenschaftsjournalisten vom 27. Februar bis zum 1. März 2010 an der Hochschule Bremen gezeigt, wie sich die Wahrnehmung von Wissenschaft in der medialen Darstellung verändert, welche Themen aufgegriffen und verworfen werden.
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Exzellenzinitiative im Bereich Wissensaustausch

Junge Universität geht an den Start

Rund 10.000 Kinder, Jugendliche und Studieninteressierte nutzen jähr­lich die vielfältigen Angebote der Universität Heidelberg, um die Welt der Wissenschaft zu entdecken. Um diese Aktivitäten zu bün­deln, zu fördern und weiter auszubauen, fördert die Ruperto Ca­rola aus Mitteln der Exzellenzinitiative eine neue Initiative – die „Junge Universität“, die im Bereich Wissensaustausch des Zukunfts­konzepts verankert ist. Zum offiziellen Start finden am Don­nerstag, 4. Februar 2010, eine Auftaktveranstaltung und ein „Marktplatz Jugend und Wissenschaft“ statt. Neben der Einrichtung einer eige­nen Geschäftsstelle soll zugleich ein Forum geschaffen wer­den, das für alle Mitwirkenden und Besucher einen direkten Aus­tausch ermöglicht.
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Fünf Jubiläen von Berliner Wissenschaftseinrichtungen

„Berlin – Hauptstadt für die Wissenschaft 2010“

Im Jahr 2010/11 feiern fünf zentrale Wissenschaftsinstitutionen der Stadt Berlin runde Jubiläen: Vor 350 Jahren wurde die Staatsbibliothek zu Berlin gegründet. Die Charité – Universitätsmedizin Berlin blickt auf ihr 300-jähriges Bestehen zurück, ebenso die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften. Die Humboldt-Universität zu Berlin feiert ihre Gründung vor 200 Jahren. Und die Max-Planck-Gesellschaft erinnert an die Gründung ihrer Vorläuferorganisation, der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft, vor 100 Jahren.
Im Programm des Wissenschaftsjahres gibt es fast jeden Tag gibt es eine oder sogar mehrere Veranstaltungen, darunter Vorlesungen, Vorträge, Ausstellungen, Tagungen, Konzerte, Experimente zum Ansehen und Mitmachen.
Zum Berliner Wissenschaftsjahr

 
Naturwissenschaften anschaulich präsentiert

Kreative Köpfe erhalten den Jugendsoftwarepreis 2009

„Oh nein!“, ruft Professor Girlitz, „Wer hat denn das Fenster aufgelassen?“ Und schon segelt das mühevoll erstellte Manuskript für sein Vogelbuch zum Fenster hinaus. So beginnt das interaktive Lernspiel „Das rote Vogelbuch“, das die beiden Schweizer Schüler Tobias Meyer und Michael Uhmeier für Kinder ab acht Jahren entwickelt haben. Die Aufgabe des Spielers ist es, dem zerstreuten Professor bei der Fertigstellung des Buches zu helfen. Dazu muss er viele kniffelige Aufgaben lösen und lernt dabei auf spielerische Art verschiedene Vogelarten und deren Eigenschaften kennen.
Für diese kreative Lernsoftware und drei weitere Programme vergab die Klaus Tschira Stiftung am 22. Januar 2010 in Heidelberg den Jugendsoftwarepreis. Mit ihm werden seit 2001 herausragende, von Schülern entwickelte Präsentationen ausgezeichnet, die Kindern und Jugendlichen Erkenntnisse und Experimente aus den Naturwissenschaften oder der Mathematik besonders anschaulich, verständlich und interessant vermitteln.
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Helmholtz-Podcasts 2010

Wissenschaft zum Hören unter dem Motto „Mit Energie in die Zukunft“

Im Wissenschaftsjahr 2010 – dem Jahr der Energie – rückt die Helmholtz-Gemeinschaft auch akustisch das Thema Energie in den Mittelpunkt: Ein Großteil der monatlichen Helmholtz-Podcasts wird Projekte aus der Energieforschung und neue Lösungen für die Sicherung einer klimafreundlichen Energieversorgung vorstellen. Zusätzlich richtet sich ein neues Angebot an Schulen und Lehrer: Sie können eine Zusammenstellung verschiedener
Hörstücke aus der Helmholtz-Forschung kostenfrei als CD anfordern oder im Internet herunterladen und fächerübergreifend im Schulunterricht einsetzen.
Im Januar leitet ein Thema aus der Klimaforschung das „Jahr der Energie“ ein: Durch die massenweise Verbrennung fossiler Energieträger werden Klimagase frei, die eine globale Erwärmung auslösen. Welche Auswirkungen die Klimaänderung auf regionaler Ebene hat, soll ein neuer Forschungsverbund der
Helmholtz-Gemeinschaft namens REKLIM herausfinden.
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Ausschreibung für Georg von Holtzbrinck-Preis 2010

Popularisierung wissenschaftlicher Themen

Der mit 5.000 Euro dotierte „Georg von Holtzbrinck Preis für Wissenschaftsjournalismus“ ist neu ausgeschrieben. Gewürdigt werden herausragende Leistungen auf dem Gebiet des Wissenschaftsjournalismus. Junge Autoren werden ausdrücklich ermutigt, sich an der Ausschreibung zu beteiligen. Die eingereichten Arbeiten sollen allgemein verständlich sein und zur Popularisierung wissenschaftlicher Sachverhalte, insbesondere aus den Bereichen Naturwissenschaften, Technologie und Medizin, beitragen. Entscheidend ist die originelle journalistische Bearbeitung aktueller wissenschaftlicher Themen. Bewerbungsschluss ist der 1. März 2010. Zur Ausschreibung

 
Trendstudie Wissenschaftskommunikation

Erste Ergebnisse auf dem Forum Wissenschaftskommunikation präsentiert

Auf dem Forum Wissenschaftskommunikation vom 30. November bis 2. Dezember wurden unter anderem die ersten Ergebnisse der „Trendstudie Wissenschaftskommunikation“ vorgestellt. 326 Journalisten, Wissenschaftler und Wissenschaftskommunikatoren hatten an der Branchenumfrage über die Auswirkungen der Wirtschafts- und Medienkrise teilgenommen.
Gefragt waren Analysen und Prognosen zu Etats, Entwicklungen, zukünftigen Formaten und Trends im Bereich der Wissenschaftskommunikation.
Zu den Ergebnissen

 
Journalisten-Workshop

„Freiheit der Forschung – Die Rolle wissenschaftlicher Bibliotheken im dritten Jahrtausend“

Das Internet hat die Arbeitsplatzumgebungen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern revolutioniert. Es hat auch die Beziehungen mit den klassischen Forschungsdienstleistern wie Verlagen, Bibliotheken oder Rechenzentren verändert und neue Dienstleister hervorgebracht. Einerseits bringt dies den Wissenschaftlern neue Chancen der Selbstorganisation (z.B. über Web-2.0-Tools), andererseits bringt es komplexe neue Anforderungen mit sich (z.B. im Kontext digitales Publizieren, Urheberrecht oder Forschungsevaluierung).
Welche Rolle spielen wissenschaftliche Bibliotheken in diesem Zusammenhang? Wie können sie zukünftig Wissenschaftskommunikation unterstützen? Diesen Fragen widmet sich der Journalistenworkshop der Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften.
Ziel ist es dabei, Wissenschaftsjournalist/inn/en einen Einblick in die Arbeitsweise und strategische Ausrichtung einer Nationalbibliothek zu einem „Kipppunkt der Informationsgesellschaft“ zu geben. Es wird dabei die praktische Anschauung kombiniert mit informationswissenschaftlichem Hintergrundwissen.
Zur Anmeldung

 
Journalist in Residence

Stipendium für Dresdner Max-Planck-Institute

Mit diesem Stipendium kann ein freier Wissenschaftsjournalist die Arbeit der drei Dresdner Max-Planck-Institute (Chemische Physik fester Stoffe, Physik komplexer Systeme, Molekulare Zellbiologie und Genetik) kennenlernen, Einblicke in die wissenschaftliche Arbeit der Institute erhalten und selbstständig recherchieren. Die insgesamt drei Monate langen Gastaufenthalte beinhalten eine Aufwandsentschädigung und Honorar für erbrachte Leistungen in Höhe von bis zu 5.000 Euro pro Monat. Die Daten der Gastaufenthalte können innerhalb des Jahres 2010 frei gewählt werden. Bewerbungsfrist: 15. Januar 2010.
Zu den Fellowships

 
Umfrage

Studie zur Rezeption von Wissenschaftsblogs

Wie auch auf dem „Forum Wissenschaftskommunikation“ vielfach thematisiert wurde, gewinnen Blogs immer mehr Bedeutung in der Wissenschaftskommunikation. Eine Studie des Instituts für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der FU Berlin beschäftigt sich mit der Rezeption von Wissenschaftsblogs in Fachkreisen (Wissenschaftler, Wissenschaftsjournalisten) und in der breiten Öffentlichkeit und sucht noch Interessenten, die an der Umfrage teilnehmen. Wer selbst Wissenschaftsblogs liest oder schreibt, kann an der Umfrage teilnehmen. Bei weiteren Fragen kann man sich an die Autorin der Arbeit, Frau Manon Littek, wenden: manonlittek@hotmail.com.
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„Wie viel Energie verbraucht ein ganzes Land?“

Erster Preis für „Erlebniswelt Erneuerbare Energien: 'powerado'“

Einer von drei ersten Preisen „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ging an das Kinder- und Jugendprojekt „powerado“, das vom Bundesumweltministerium von 2005 bis 2012 gefördert wurde und wird.  Das Kinder- und Jugendprojekt des Berliner IZT – Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung ist ein Gemeinschaftsprojekt von zehn wissenschaftlichen Instituten aus dem ganzen Bundesgebiet.
Am Anfang von „powerado“ stand die Frage: „Wie kann das Thema ‚Erneuerbare Energien‘ in Kitas, Schulen und Jugendfreizeiteinrichtungen so aufbereitet werden, dass Kinder und Jugendliche positiv und mit Spaß von diesem Thema angesprochen werden?“ Die neuen Bildungs- und Ausbildungsmodule waren erfolgreich: Mehr als 25.000 Kinder und Erwachsene haben seitdem beispielsweise auf der Website www.geolino.de das Computer-Spiel powerado.de gespielt.
Der erstmals vergebene Berliner Preis wurde gemeinsam von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen sowie der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung ausgeschrieben.
Zum PreisZu powerado.de

 
Akademiengruppe „Altern in Deutschland“

Fotowettbewerb „Neue Bilder des Alter(n)s“

Welche Lebensumstände wünschen wir uns im Alter? Haben wir Vorbilder aus heutiger Sicht? Wie stellen wir uns unser Leben ab 65 vor? Wie kann das Potenzial der „Alten“ sinnvoll in die Gesellschaft eingebracht werden? Die Akademiengruppe „Altern in Deutschland“ lädt altersunabhängig professionelle Fotografen, Künstler, Studenten, Schüler und Hobbyfotografen dazu ein, sich fotografisch mit gesellschaftlichen oder persönlichen Vorstellungen und Ideen vom Altern auseinanderzusetzen.
Eine Jury aus Mitgliedern der Akademiengruppe „Altern in Deutschland“ (Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina, acatech und Jacobs University) und Fachleuten aus dem Fotografie- und Kunstbereich wird die besten Fotos auswählen, die auf der Projektwebsite veröffentlicht und an unterschiedlichen Orten in Deutschland ausgestellt werden. Die konkreten Orte der Ausstellungen werden auf der Webseite angekündigt.
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Ausschreibung bis zum 28. Februar 2010

Preis für Wissenschaftler, die exzellent forschen und anschaulich schreiben

Zum fünften Mal ruft die Klaus Tschira Stiftung junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf, sich um KlarText!, den Klaus Tschira Preis für verständliche Wissenschaft, zu bewerben. Bis zum 28. Februar 2010 können sich Promovierte aus den Bereichen Biologie, Chemie, Informatik, Mathematik, Neurowissenschaften und Physik sowie aus angrenzenden Fächern mit ihren Textbeiträgen bewerben.
Voraussetzung ist, dass die Bewerber im Jahr 2009 ihre Doktorarbeit abgeschlossen haben. Ihre Aufgabe ist es, die Ergebnisse ihrer Doktorarbeit allgemein verständlich und spannend in deutscher Sprache in einem Artikel zusammenzufassen. Sechs Siegerinnen und Sieger werden mit einem Geldpreis von jeweils 5.000 Euro ausgezeichnet. Zusätzlich werden die Siegerbeiträge unverändert in einer KlarText!-Sonderbeilage der Zeitschrift „bild der wissenschaft“ veröffentlicht. Zur Ausschreibung

 
Science Slam in Braunschweig

Publikum verlieh das „Goldene Hirn“ für die unterhaltsamsten zehn Minuten

Zum fünften Mal verlieh beim Science Slam im Haus der Wissenschaft Braunschweig das Publikum das „Goldene Hirn“. Sieben  Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler hatten die Aufgabe, in nur zehn Minuten ihr wissenschaftliches Thema anschaulich zu präsentieren. Die Publikumsjury bewertete gleich im Anschluss an jeden Vortrag Verständlichkeit und Unterhaltungswert.
Martin Buchholz vom Institut für Thermodynamik der TU Braunschweig gewann das Publikum mit einem Vortrag über Energie und die Frage, wie man etwas verschwendet, das nicht weniger werden kann. In seinem Vortrag prallten physikalische Grundgesetze und Omas Küchenweisheiten aufeinander.
Der nächste Science Slam wird am 26. Februar 2010 stattfinden. Bei Interesse können Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler sich übers Haus der Wissenschaft anmelden.

Zum Science Slam

 
Initiative Wissenschaftsjournalismus

Ad-hoc-Stipendien für die Umsetzung von Rechercheprojekten

Ab Januar 2010 bietet die Initiative Wissenschaftsjournalismus neue Ad-hoc-Stipendien für wissenschaftsjournalistische Rechercheprojekte an. Mit diesen Stipendien aus Mitteln der Robert Bosch Stiftung sollen innovative Projekte ohne langen Vorlauf gefördert werden – originelle und mutige Ideen, die die Perspektiven der Berichterstattung über Wissenschaft erweitern. Das Stipendium beträgt maximal immerhin 10.000 Euro.
Mit den neuen Ad-hoc-Stipendien will die Initiative Wissenschaftsjournalismus die Umsetzung von Rechercheprojekten fördern und die Urteilsfähigkeit von Journalisten stärken. Dabei soll das Antragsverfahren so flexibel wie möglich gehalten werden. Interessierte können sich ganzjährig (ohne Bewerbungsfristen) bewerben. Eine Jury aus renommierten Wissenschaftsredakteuren entscheidet binnen zwei Wochen über den Antrag.
Die Ausschreibung richtet sich an festangestellte oder freie Journalisten aus dem deutschsprachigen Raum mit mindestens zweijähriger Berufserfahrung aus allen Mediengattungen, die ein wissenschaftliches Thema bearbeiten wollen. Auch Gruppen und Redaktionen können Anträge für gemeinsame Projekte stellen – ebenso wie Teams aus Redakteuren und freien Journalisten.
Mehr zu den Ad-hoc-Stipendien

 
Forschungs-Pressesprecher des Jahres 2009

Wissenschaftsjournalisten bewerteten Forschungs-PR

Rund 900 Medizin- und Wissenschaftsjournalisten in Deutschland, Österreich und der Schweiz haben bereits zum zweiten Mal den Forschungs-Pressesprecher des Jahres gewählt. Das Magazin „Medizin- und Wissenschaftsjournalist“ überreichte die Auszeichnungen an Thomas Gazlig (Helmholtz-Gemeinschaft), Josef König (Ruhr-Universität Bochum) und Ulrich Eberl (Siemens AG) beim Bremer Forum für Wissenschaftsjournalismus „Wissenswerte“.
Die drei Gewinner zeichneten sich nach dem Urteil ihrer journalistischen Kollegen  durch Professionalität, journalistische Fähigkeiten, Verständnis für journalistische Notwendigkeiten und Niveau der vermittelten Informationen aus.
Thomas Gazlig, Leiter Kommunikation und Medien der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren, gewann den Titel in der Kategorie „Forschungsorganisationen und Stiftungen“, Josef König, Leiter der Pressestelle der Ruhr-Universität Bochum, in der Kategorie „Universitäten und Forschungsinstitute“ und Ulrich Eberl, Leiter Innovationskommunikation der Siemens AG, in der Kategorie „Industrie und andere Unternehmen“.

 
Wissenschaftsdialog als politischer Anspruch

Bilanz der Communicator-Preisträger

Bunt, lebendig und vielfältig sei die Wissenschaftskommunikation in Deutschland. Noch aber fehle ihr die feste Verankerung in den Fachgebieten und in den Institutionen. Und das bildungsferne Publikum bleibe links liegen. Die Wissenschaftler und ihre Institutionen bleiben aufgerufen, sich noch stärker für den Dialog einzusetzen. Öffentliche Debatten seien oft durch einen Mangel an wissenschaftlichem Sachverstand geprägt. Pressestellen fehlen häufig die Mittel, und das Engagement für den Dialog werde bei Begutachtungen, in Berufungsverfahren oder bei Mittelbewilligungen zu wenig oder gar nicht gewürdigt.
Das sind die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage, die der Stifterverband unter den zehn bisherigen Communicator-Preisträgern zum Stand und zu den Perspektiven der Wissenschaftskommunikation in Deutschland durchführte.
Mit der Umfrage unter den Communicator-Preisträgern will der Stifterverband
der aktuellen Diskussion um Zukunft und Weiterentwicklung der Wissenschafts-
kommunikationen einen positiven Impuls geben.

Zur Umfrage

 
Online-Umfrage

Trendstudie Wissenschaftskommunikation

Welche Ziele, welchen Selbstanspruch und welche Perspektiven hat die deutsche Wissenschaftskommunikation heute? Droht ihr beispielsweise durch Social Media eine Reduzierung auf 140 Zeichen, oder kommt es endlich zu dem lang ersehnten, vertrauensbildenden Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft? Machen Blogs den Wissenschaftsjournalismus überflüssig? Oder kommt ihm vielmehr als investigative Instanz eine neue Rolle zu?
Solchen Fragen geht die Trendstudie Wissenschaftskommunikation nach, unter anderem in sechs Umfragen für Branchenvertreter aus Journalismus und PR, Bildungs- und Eventbereich sowie natürlich für Wissenschaftler und Kommunikationsforscher.
Die Ergebnisse werden  auf dem Forum Wissenschaftskommunikation von Wissenschaft im Dialog am 1. Dezember präsentiert.
Unter den Teilnehmern der einzelnen Studienabschnitte werden iPods der neuesten Generation verlost. Machen Sie mit, die Umfrage dauert etwa fünf bis zehn Minuten.
Weitere InformationenDirekt zur Studie

 
Robert Bosch Stiftung fördert Naturwissenschaften und Technik

Preis „Schule trifft Wissenschaft“

Die Robert Bosch Stiftung zeichnet Teams aus Lehrern und Wissenschaftlern aus, die in ihren Projekten das Wissen der Forscher, die Expertise der Lehrer und die Neugier der Schüler zu einer neuen Form des Lernens verbinden. Mit dem Preis „Schule trifft Wissenschaft“ ruft sie dazu auf, innovative Wege in der Vermittlung von Wissenschaften zu gehen und junge Menschen auf besondere Weise zu motivieren, sich mit Naturwissenschaft und Technik zu beschäftigen.
Von den Erfahrungen der ausgezeichneten Projekte sollen alle profitieren, die Schüler an Naturwissenschaft und Technik heranführen. Die Stiftung vergibt einen Hauptpreis von 50.000 € sowie zwei weitere Preise in Höhe von 20.000 Euro. Einsendeschluss für die Projekte ist der 31. Januar 2010. Bei der Preisverleihung, die im September 2010 in Berlin stattfinden wird, präsentieren sich 10 nominierte Teams der Öffentlichkeit. Zur Ausschreibung

 
Zehn Hochschulen ausgewählt

Stifterverband zeichnet exzellente Lehre aus

Die Sieger im Wettbewerb Exzellente Lehre von Stifterverband und Kultusministerkonferenz stehen fest. Eine internationale Jury entschied sich nach jeweils zweitägigen öffentlichen Anhörungen für zehn von 108 Bewerbern. Die Universitäten Aachen, Bielefeld, Freiburg, Kaiserslautern, München, Potsdam und die Fachhochschulen Bremerhaven, Hamburg, Köln, Potsdam teilen sich die Fördersumme von 10 Millionen Euro.
Der Generalsekretär des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft, Andreas Schlüter, sagte: „Ein partnerschaftlicher Dialog zwischen Dozenten und Studenten ist nicht das Ergebnis guter Lehre, sondern deren Voraussetzung. Alle Finalisten des Wettbewerbs haben mit ihren Studierenden eine neue Lehr-Lern-Partnerschaft geschlossen. Eine Partnerschaft, in der man den Studierenden auf Augenhöhe begegnet, ihre Anliegen ernst nimmt, sie gleichermaßen fordert wie fördert. Das ist eine unabdingbare Voraussetzung guter und erst recht exzellenter Lehre.“
Schlüter lud die Sieger und alle anderen Endrundenkandidaten ein, eine Charta guter Lehre zu erarbeiten, und kündigte an, dass der Stifterverband sein Engagement für eine gute Hochschullehre fortsetzen werde.
Zum Wettbewerb

 
Klaus Tschira Preis 2009 vergeben

Verständliche Wissenschaft wird belohnt

Noch nie hatten sich so viele Wissenschaftler wie dieses Jahr um den mit 5.000 Euro dotierten Klaus Tschira Preis für verständliche Wissenschaft KlarText! beworben: Rund 170 Nachwuchswissenschaftler reichten Textbeiträge ein, in denen sie die Ergebnisse ihrer Doktorarbeiten aus den Bereichen Biologie, Chemie, Informatik, Mathematik, Neurowissenschaften oder Physik präsentierten. Sechs davon überzeugten durch besondere Sprachgewandtheit in der Vermittlung anspruchvoller wissenschaftlicher Inhalte und wurden am 8. Oktober 2009 mit dem Klar Text! belohnt. Zum Klaus Tschira Preis

 
Holtzbrinck Preis für Wissenschaftsjournalismus 2009

Drei Wissenschaftsjournalisten ausgezeichnet

Der jährlich vergebene Georg von Holtzbrinck Preis für Wissenschaftsjournalismus wurde 1995 von der gleichnamigen Verlagsgruppe ins Leben gerufen. Sie vergibt den mit 5.000 Euro dotierten Preis für herausragende Leistungen auf dem Gebiet des Wissenschaftsjournalismus in den beiden Kategorien Print und elektronische Medien. In diesem Jahr ging er an Jörg Albrecht (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung) und Malte Henk (GEO) sowie im Bereich elektronische Medien an Dr. Thomas Liesen (freier Wissenschaftsjournalist). Zur Preisverleihung

 
„Hauptsache Biologie“ - Einsendeschluss verlängert

Journalisten-Wissenschaftler-Wettbewerb

Aufgrund zu geringer Beteiligung verschiebt sich der Einsendeschluss für den diesjährigen Journalisten-Wissenschaftler-Wettbewerb „Hauptsache Biologie“ um ein Jahr auf den 15. September 2010. Autorenpaare aus Journalist und Wissenschaftler sind aufgerufen, Artikel rund um das Thema Biologie in einer lokalen oder regionalen deutschsprachigen Tageszeitung in Deutschland, Österreich oder der Schweiz zu veröffentlichen.  
Die Artikel für den laufenden Wettbewerb müssen zwischen dem 16. September 2008 und dem 15. September 2010 erschienen sein. Die mit insgesamt 20.000 Euro dotierten Preise vergibt die Promega GmbH, ein Life Science Research-Unternehmen mit Sitz in Mannheim. Zum Wettbewerb

 
Wanderausstellung

„Wunderkammer Wissenschaft“ startet in Berlin

Was hält die Welt im Innersten zusammen? Welche Rolle spielt eine Kieselalge bei der Entwicklung leichter Autofelgen? Was macht Bakterien und Viren zu Krankheitserregern? Mit faszinierenden Bildern von kleinsten Nanowelten bis zu riesigen Großgeräten lädt die Helmholtz-Gemeinschaft in der Wanderausstellung „Wunderkammer Wissenschaft“ in die Welt der Wissenschaften ein. Vom 23. September bis 1. November 2009 ist die Ausstellung erstmals im Deutschen Technikmuseum in Berlin, danach in Hamburg zu sehen. Die Bilderschau zeigt in rund 500 akustisch untermalten bewegten und bewegenden Bildern, wie Forscher sich das Universum ins Labor holen, um Antimaterie zu erforschen oder das Rätsel um die Dunkle Materie zu lösen. Sie überrascht mit unerwarteten Einblicken in die Anatomie eines 260 Millionen Jahre alten Paräosauriers oder verdeutlicht, dass Kohlenstoff-Nanoröhren zwanzig Mal fester als Stahl, aber gleichzeitig so leicht wie Aluminium sind. Zur Ausstellung

 
Beste Darstellung von Wissenschaft in der Öffentlichkeit

Communicator-Preis 2010

Zum elften Mal schreiben die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft den Communicator-Preis aus. Sie zeichnen damit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fachrichtungen aus, die ihre wissenschaftlichen Ergebnisse besonders erfolgreich in die Öffentlichkeit vermitteln - in Vorträgen, Artikeln, Ausstellungen, Filmen und anderen Präsentationsformen. Die Bewerbungsfrist endet am 31. Dezember 2009. Über die Vergabe des mit 50.000 Euro dotierten Preises entscheidet eine Jury, die aus Kommunikationswissenschaftlern, Journalisten, PR-Fachleuten und ausgewählten Wissenschaftlern besteht. Zur Ausschreibung

 

Seminare/Workshops

27. Februar bis 1. März 2010
Kompaktkurs: Wissenschaft, Öffentlichkeit und Medien
Hochschule Bremen

2. bis 6. März 2010
Kompaktkurs: Hörfunk-Journalismus
Hochschule Bremen

23. März 2010
Workshop für Fachjournalisten: „Bioenergie aus Kurzumtriebsplantagen“
Fachhochschule Göttingen

17. bis 21. April 2010
Weiterbildungsseminar für Wissenschaftsjournalisten
Initiative Wissenschaftsjournalismus/TU Dortmund


Preise/Wettbewerbe

Klaus Tschira Preis „KlarText!
Ende Bewerbungsfrist:
28. Februar 2010

Georg von Holzbrinck-Preis für Wissenschaftsjournalismus
Einsendeschluss:
1. März 2010

PUNKT – Preis für Technikjournalismus
Einsendeschluss:
24. Mai 2010

Wettbewerb „Wissenschaft verstehen“
Einsendeschluss:
30. Mai 2010

 
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