Weiterbildungen, Kongresse, Ausschreibungen

Aktuelles rund um Wissenschaftskommunikation

Was gibt es Neues im Bereich Wissenschaftskommunikation? Hier finden Sie aktuelle Nachrichten, Hinweise auf Weiterbildungen, Kongresse, Ausschreibungen und andere Veranstaltungen zum Thema.

 
Schreib- und Kreativwettbewerb zum demografischen Wandel

U20 – Ü60: So wollen wir zusammen leben

Das Internetportal LizzyNet und das Wissenschaftsjahr 2013 –  Die demografische Chance veranstalten gemeinsam einen Schreib- und Kreativwettbewerb für die Generationen U20 und Ü60. Gesucht werden Ideen und Geschichten junger und älterer Menschen zum Miteinander der Generationen. Ob Road-Movie, Science-Fiction, Abenteuergeschichte, philosophische Abhandlung, Film oder Kunstwerk - alle Formate sind erlaubt. Teilnehmen können alle bis 20 Jahre und über 60 Jahre. Es können sowohl Einzel- als auch Gruppenarbeiten eingereicht werden. Einsendeschluss ist der 03. Oktober 2013.

LizzyNet

Demografische Chance

 
Filmwettbewerb

CreateScience 2013

Das KIT-Projekt InsideScience lädt SchülerInnen und StudentenInnen aus dem deutschsprachigen Raum ein, einen eigens produzierten Film im Rahmen des Filmwettbewerbs „CreateScience 2013“ einzureichen. Die diesjährige Ausschreibung richtet sich an schulische und zum ersten Mal auch an studentische Filmschaffende, die Lust haben, sich mit fachlichen und gesellschaftlichen Fragestellungen rund um die Wissenschaft auseinanderzusetzen. Die besten Filme werden am 27. Juni 2013 im Rahmen des Wissenschaftsfestivals EFFEKTE  in Karlsruhe präsentiert. Außerdem publiziert InsideScience diese online auf YouTube, Vimeo, der KIT-Mediathek sowie auf Plattformen unserer Medienpartner. Die Gewinnergruppen erhalten jeweils ein Preisgeld von 300 Euro. Anmeldungen sind bis zum 29. April 2013 unter InsideScience@zak.kit.edu möglich.

CreateScience 2013

 
PLACES - Jahreskonferenz

Modeling Cities of Scientific Culture

Unter dem Motto "Modeling Cities of Scientific Culture" findet vom 20. bis 21. Juni die Jahreskonferenz des Netzwerkprojektes PLACES in Turin, Italien, statt. Eine Registrierung ist ab sofort möglich. Eine weitere Konferenz, die PLACES Abschlusskonferenz findet vom 11. bis 14. März 2014 in Bremen statt. Interessierte Städte können sich zu beiden Konferenzen anmelden. Reisekosten für bis zu zwei Personen pro Stadt (idealerweise 1 Vertreter der Stadt und 1 Vertreter der Wissenschaft) werden bis zu einer Höhe von 600 Euro pro Person über das Projekt erstattet.

PLACES ist ein Europäisches Projekt zur Gründung und Entwicklung eines integrierten gemeinsamen Konzepts der Wissenschaftskultur in europäischen Städten. Auf der Suche nach einem Modell der „European City of Scientific Culture“ konzentriert sich das Projekt auf die Entwicklung und Stärkung strategischer Partnerschaften zwischen Entscheidungsträgern aus Städten, Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen.Jahreskonferenz in Turin

 
Keine Angst vor Wissenschaft

Wie man Schülerinnen und Schüler für Wissenschaft begeistert

Vom 06. bis 07. Juni 2013 findet in Rostock – der Stadt der jungen Forscher 2013 – die Fachtagung „Keine Angst vor Wissenschaft“ statt, eine Initiative der Körber-Stiftung, der Robert Bosch Stiftung und der Deutsche Telekom Stiftung. Die Tagung versteht sich als bundesweites Netzwerktreffen rund um das forschende und wissenschaftsnahe Lernen mit Schülerinnen und Schülern. Engagierten Lehrkräften, Projektmachern, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Fachleuten aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Stiftungen bietet sie die Möglichkeit zum fachlichen Austausch und zu überregionaler Vernetzung. In der Hansestadt präsentieren sich rund 40 Projekte aus dem gesamten Bundesgebiet in Praxis-Sessions, Workshops und Diskussionsrunden. Außerdem stellen Rostocker Schülerinnen und Schüler im Rahmen der „Windbörse“ ihre Forschungsvorhaben vor und geben Einblick in ihre Arbeit. Schließlich wird am Abend des 06. Juni beim Empfang der Stiftungen auf der „MS Ostseebad Warnemünde“ die Auszeichnung „Stadt der jungen Forscher 2014“ verliehen. Die Teilnahme an der Tagung ist kostenfrei. Es wird um eine Anmeldung bis zum 24. Mai 2013 gebeten.

Stadt der jungen Forscher

 
Rostock´s Eleven 2013

Workshop für Wissenschaftsjournalisten und Nachwuchswissenschaftler

Vom 12.06. bis zum 14.06.2013 findet in Rostock der alljährliche Workshop „Rostock´s Eleven“ für Wissenschaftsjournalisten und Nachwuchswissenschaftler statt. Koordiniert vom Verein [Rostock denkt 365°] e.V. bekommen Wissenschaftsjournalisten aus ganz Deutschland einen intensiven Einblick in die Forschungen von Nachwuchswissenschaftlern und in hochinnovative Forschungsprojekte der beteiligten Wissenschaftseinrichtungen. Die teilnehmenden Journalisten werden zum Abschluss gebeten, eine der Präsentationen zu prämieren. Die Teilnehmerzahl ist auf elf Journalisten und elf Wissenschaftler begrenzt. Eine Anmeldung wird bis spätestens 30. April 2013 empfohlen.

Rostock´s Eleven

 
Förderpreis Opus Primum

Gesucht: Die beste wissenschaftliche Nachwuchspublikation des Jahres

Bereits zum dritten Mal schreibt die VolkswagenStiftung den mit 10.000 Euro dotierten Förderpreis „Opus Primum“ für die beste wissenschaftliche Nachwuchspublikation des Jahres aus. Bewerben können sich Verlage mit bis zu drei Titeln von jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die in der Regel nicht älter als 35 Jahre sein sollten. Ausgezeichnet wird eine deutschsprachige Publikation von hoher wissenschaftlicher Qualität, die auch einem breiten Publikum verständlich sein muss und die ein Erscheinungsdatum zwischen dem 1. Oktober 2012 und dem 30. September 2013 aufweist. Die Einreichfrist endet am 15. August 2013.

Opus Primum

 
Wissenschaftsjahr

Ergebnisse des Bürgerdialog Demografischer Wandel jetzt online

Ein Bürgerreport mit konkreten Empfehlungen zur Gestaltung des demografischen Wandels ist jetzt erschienen. Der Report ist das Ergebnis des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zwischen September 2012 und Februar 2013 durchgeführten Bürgerdialogs. Deutschlandweit haben Bürgerinnen und Bürger auf Bürgerkonferenzen und auf einer Online-Plattform zentrale Aspekte des demografischen Wandels diskutiert und Lösungsvorschläge erarbeitet. zur Website des Bürgerdialogs

 
Wissenschaftskommunikation

Informationsdienst Wissenschaft mit neuer Webpräsenz

Der Informationsdienst Wissenschaft (idw) hat einen neuen Webauftritt. Seit fast zwanzig Jahren versorgt der idw online Journalisten, Wissenschaftler und andere Interessierte mit Neuigkeiten, Informationen und Veranstaltungshinweisen aus der Forschung. zu idw-online

 
Klaus-von-Klitzing-Preis

Bewerbung als „MINT-Lehrer des Jahres“ bis zum 02. August 2013 möglich

Lehrerinnen und Lehrer der MINT-Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik können sich ab sofort um den mit 15.000 Euro dotierten Klaus-von-Klitzing-Preis 2013 bewerben. Gesucht werden Lehrerpersönlichkeiten, die ihre Schülerinnen und Schüler zu wissenschaftlichem Arbeiten und Denken inspirieren und für MINT-Fächer begeistern. Interessierte Lehrerinnen und Lehrer im aktiven Schuldienst und mit einer mindestens fünfjährigen Berufserfahrung können sich bis Freitag, den 02. August 2013, online um den Preis bewerben oder von Dritten vorgeschlagen werden. 10.000 Euro des Preisgelds sind für ein schulisches Projekt vorgesehen.

Klaus-von-Klitzing-Preis

 
Programm Wissenschaftsjournalismus

Förderung für Nachwuchsjournalisten

Es gibt viele Wege in den Journalismus. Damit der Einstieg ins Berufsleben gelingt, sollte man zuvor praktische Erfahrungen gesammelt und dabei das notwendige Handwerkszeug gelernt haben. Dies gilt besonders für eine angestrebte Tätigkeit in der Wissenschaftsberichterstattung. Wer eine Aus- oder Fortbildung in diesem Bereich plant, kann sich ab sofort für ein Stipendienprogramm der Studienstiftung des deutschen Volkes bewerben. Gefördert werden zum Beispiel Praktika oder Volontariate in Wissenschaftsredaktionen. Das Programm steht Absolventen aller Fächer offen. Die Bewerber müssen ein journalistisches Vorhaben von mindestens neun Monaten Dauer selbst organisieren.

Stipendienprogramm Studienstiftung des deutschen Volkes

 
Diskussion der acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften

Biotechnologie-Kommunikation - Kontroversen, Analysen, Aktivitäten

Aufbauend auf Beiträgen und Diskussionen der acatech ist das Positionspapier „Perspektiven der Biotechnologie-Kommunikation: Kontroversen – Randbedingungen – Formate“ entstanden, das Analysen zu diesem Thema zusammenfasst und Empfehlungen ausarbeitet, wie Biotechnologie künftig sachgerecht, ausgewogen und urteilsunterstützend kommuniziert werden kann (veröffentlicht in der Reihe „acatech POSITION“). Zum Einstieg ist die Kurzfassung dieses Positionspapiers zu empfehlen, das unter folgendem Link heruntergeladen werden kann:

acatech-Diskussion

 

Komplexe wissenschaftliche Themen anschaulich vermitteln

Holtzbrinck Preis für Wissenschaftsjournalismus 2012

Martina Keller, John A. Kantara und Bertram Weiß erhalten in diesem Jahr den Holtzbrinck Preis für Wissenschaftskommunikation. Die Auszeichnung,die ihn in diesem Jahr zum 18. Mal vergeben wird, würdigt herausragende Leistungen auf dem Gebiet des Wissenschaftsjournalismus. Die freie Wissenschaftsjournalistin Martina Keller erhält den Preis in der Kategorie Print für ihre Artikel über medizinische Ethik, in den sie sich unter anderem mit der Problematik des Hirntods als Todeskriterium und die Diskussion um Organspenden beschäftigt. Preisträger in der Kategorie Elektronische Medien ist der freie Journalist und TV-Autor John A. Kantara, der die Jury mit seinen orginiellen Beiträgen für den Sender 3Sat, u.a. zu Konzepten zur Energiegewinnung aus menschlicher Bewegung, überzeugte. Erstmals wird in diesem Jahr ein Nachwuchspreis verliehen. Er geht an Bertram Weiß, der vor allem für seinen in GEO Wissen veröffentlichten Beitrag "Die Leiden am Sitz der Seele" ausgezeichnet wird. 

Georg von Holtzbrinck Preis für Wissenschaftsjournalismus 2012

 

Kurse in Wissenschaftskommunikation für Wissenschaftler und Studierende

Nationales Institut für Wissenschaftskommunikation eröffnet

Die Klaus Tschira Stiftung und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) haben das Nationale Institut für Wissenschaftskommunikation (NaWik) eröffnet. Ziel der Einrichtung ist es, Wissenschaftlern und Studierenden die Grundlagen guter Wissenschaftskommunikation zu vermitteln und sie für den Dialog mit der Öffentlichkeit fortzubilden. Dazu führt das NaWik Trainings durch, etwa dazu, wie man verständlich schreibt, komplexe Zusammenhänge in einer klaren Präsentation verdeutlicht oder seinen eigenen Blog startet. Das NaWik bietet am KIT Module für Master-Studierende und Doktoranden an und will diese in ausgewählte Studiengänge integrieren. Die Kurse können aber auch bundesweit gebucht werden. Wissenschaftlicher Direktor des Instituts ist Carsten Könneker, Chefredakteur im Verlag Spektrum der Wissenschaft. Zur Förderung des NaWik hat die Klaus Tschira Stiftung bis zu zehn Millionen Euro auf fünf Jahre vorgesehen.

NaWik

 

Ausschreibungen

JUNI

DUH-Umwelt-Medienpreis

Einsendeschluss:
30. Juni 2013


AUGUST

Klaus-von-Klitzing-Preis
Einsendeschluss:
02. August 2013

Opus Primum-Förderpreis
Einsendeschluss:
15. August 2013

 
 Impressum | Disclaimer | Datenschutz | Bildnachweis