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Wisskolumm – Die Kolumne von Wissenschaftskommunikation.de

26. November 2019

  • Erstellt von Rebecca Winkels
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Was ist eigentlich los in der Wissenschaftskommunikation? Womit beschäftigt sich die Community? Wer genau macht eigentlich was und auf welcher Basis? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das Portal www.wissenschaftskommunikation.de. Projektleiterin Rebecca Winkels fasst für uns einmal im Monat ihre ganz persönlichen Highlights aus den unterschiedlichen Bereichen in einer Kolumne zusammen.

Aufreger des Monats

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat ein Grundsatzpapier zur Wissenschaftskommunikation veröffentlicht und damit heftige Debatten ausgelöst. Neben viel Lob gab es auch einige kritische Stimmen zum Papier, die wir unter den einordnenden Gastbeiträgen gesammelt haben.

Interview des Monats

Auch das Interview des Monats dreht sich um das Grundsatzpapier, denn die Bundesministerin selbst stand dem Portal Rede und Antwort und ging auf einige Punkte des Papiers noch einmal gründlicher ein.

Erkenntnisse des Monats

Die Erkenntnisse des Monats lieferten die diesjährigen Ergebnisse der Wissenschaftsbarometer aus Deutschland und der Schweiz. Während drei Expertinnen und Experten aus der Wissenschaft, der Wisskomm-Forschung und der Praxis die Ergebnisse des deutschen Barometers für uns beleuchteten, verglich Ricarda Ziegler von Wissenschaft im Dialog die Ergebnisse aus den beiden Ländern miteinander.

Forschungsergebnis des Monats

Ob die Allgemeinbevölkerung Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern vertraut, hängt unter anderem davon ab, welche Motivation sie ihnen für ihre Arbeit unterstellt. Branden Johnson vom Thinktank „Decision Research“ und Nathan Dieckmann von der Oregon Health & Science University haben nun in einer Befragung versucht herauszufinden, welche Beweggründe bei Forschenden in den Augen der Öffentlichkeit vorherrschen. Der Forschungsrückblick fasst diese Ergebnisse kurz zusammen.

Leitlinie des Monats

Zu guter Wissenschaftskommunikation – wie, wann, warum, für wen und mit wem sie gestaltet werden kann, haben sich Teilnehmerinnen und Teilnehmer des EuroScience Open Forums (ESOF) 2016 Gedanken gemacht. In Kurzvideos fassen sie die Kernaspekte guter Wissenschaftskommunikation zusammen und verdienen sich damit den Titel Leitlinie des Monats.

Format des Monats

Wohl eine jede Wissenschaftskommunikatorin oder ein jeder Wissenschaftskommunikator hat schon mal echten Firlefanz produziert in seiner beruflichen Karriere und doch kann man daraus lernen. Getreu des Mottos: Hinfallen, wieder aufstehen und vor allem darüber reden. Die Idee hinter einem Fuckup Event ist, dass wir unser Scheitern nicht verstecken sollten. Vielmehr können wir – und andere – daraus lernen.

 


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