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Wisskolumm – Die Kolumne von Wissenschaftskommunikation.de

25. Februar 2020

  • Erstellt von Rebecca Winkels
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Was ist eigentlich los in der Wissenschaftskommunikation? Womit beschäftigt sich die Community? Wer genau macht eigentlich was und auf welcher Basis? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das Portal www.wissenschaftskommunikation.de. Projektleiterin Rebecca Winkels fasst für uns einmal im Monat ihre ganz persönlichen Highlights aus den unterschiedlichen Bereichen in einer Kolumne zusammen.

Interview des Monats

Im Interview des Monats geht es um die Frage, ob Forscherinnen und Forscher Unsicherheiten in der öffentlichen Kommunikation thematisieren? Die Kommunikationswissenschaftlerin Senja Post nennt gleich mehrere Gründe warum dies sinnvoll ist.

Gastbeitrag des Monats

Ebenfalls um Vertrauen geht es in unserem Gastbeitrag des Monats. Tobias Wingen und Jana Berkessel berichten, was die „Replikationskrise“ für ihr Fach, die Psychologie, bedeutet.

Forschungsergebnis des Monats

Vom Vertrauen geht es zum Emotionalen! Schließlich spielen Bilder in der Wissenschaftskommunikation eine bedeutende Rolle: Sie schaffen Aufmerksamkeit, wecken Emotionen – und erreichen manchmal sogar ikonischen Status. Die Kommunikationswissenschaftlerin Julia Metag gibt einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand.

Jobprofil des Monats

Von der Sternwarte zur Arktis, von der Welt der Physik in die freie Wissenschaftskommunikation: Jens Kube erzählt im Jobprofil von seinem persönlichen Weg in die Wisskomm, weshalb er schließlich die Stelle am DESY verließ und was ihn tagtäglich in seiner Arbeit motiviert.

Projekt des Monats

Spielerisch wird es im Projekt des Monats. Das Brettspiel „Mensch, Maschine!“ soll Schülerinnen und Schüler an maschinelles Lernen und Algorithmen heranführen. Carsten Schulte, Professor für Didaktik der Informatik an der Uni Paderborn, war an der Entwicklung beteiligt. Im Interview erzählt er, wie das Spiel funktioniert und wie es aufgenommen wurde.

Format des Monats

Last but not least rollen wir den roten Teppich aus und bringen die Wissenschaft nach Hollywood. Röntgenbrille, DIY-Kernreaktor, Zeitmaschine: Im Kino ist nichts unmöglich. Doch wie sieht die Realität aus? Beim Format Hollywood Science prüfen Forschende nach – mit Augenzwinkern, versteht sich.


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