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Das Wissenschaftsvarieté zum Thema Bioökonomie geht in die zweite Runde

22. Juli 2021

Wissenschaft und Varietékunst – wie das zusammenpasst, können Besucherinnen und Besucher in diesem Sommer wieder im Freiluft-Varieté Salon Fähig erleben. Singend, tanzend und turnend, spielerisch und oft humoristisch beweisen Kunstschaffende und Forschende, dass das Thema Bioökonomie nicht nur spannend, sondern auch ziemlich lebensnah ist. Wissenschaft im Dialog (WiD) lädt dazu alle Interessierten am 29. Juli sowie am 26. August in die Gärten des Umwelt- und Kulturzentrums Nirgendwo ein. Der Eintritt zu den um 20 Uhr beginnenden Veranstaltungen ist frei. Eine Anmeldung ist erforderlich, die Zahl der Plätze ist aufgrund der aktuellen Hygienevorschriften begrenzt. Auf dem gesamten Gelände gelten die AHA-Regeln. Die Veranstaltungen werden außerdem live über den Instagram-Kanal von WiD gestreamt.

Eine nachhaltige Wirtschaftsform, die auf nachwachsenden Rohstoffen basiert, und so das Klima schützt und unsere Lebensgrundlagen erhält: Darum geht es bei Bioökonomie. Doch wie kann der Wandel hin zu mehr Nachhaltigkeit aussehen? Welchen Beitrag können Menschen dazu leisten? Und welche Rolle kann Kunst bei der Vermittlung spielen? Auch in diesem Jahr führen Gastgeberin und Moderatorin Ines Theileis und Salonkünstler Phillip Golle durch den Abend, zeigen, wie vielfältig das Thema Bioökonomie ist und warum es unbedingt auch ins Varieté gehört.

Am 29. Juli komplettiert der Künstler und Designer Jakob Kukala die Runde. Er beschäftigt sich in seinem Projekt „Spree&Berlin“ damit, wie Stadt und Fluss zusammenhängen, warum die Spree verschmutzt ist und wie das Verhalten von Bürgerinnen und Bürgern sich auf die Spree auswirkt. Beim zweiten Termin am 26. August spricht Dr. Florian Fiebelkorn, Biologe an der Universität Osnabrück, über Insekten als Nahrungsmittel und die gesellschaftliche Akzeptanz für Proteinriegel aus Grillen oder Burger aus Mehlwürmern.

Das verwunschene Stadtbiotop des Umwelt- und Kulturzentrums Nirgendwo auf einem ehemaligen Bahnhofsgelände bietet dabei nicht nur eine passende, sondern auch eine corona-konforme Kulisse. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum weiteren Austausch in authentischer Kiez-Atmosphäre.

Die Veranstaltung ist Teil von Wissenschaft kontrovers, einer Diskussionsreihe von Wissenschaft im Dialog im Wissenschaftsjahr 2020|21 – Bioökonomie. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

Termine:

29.7. mit Jakob Kukula zum Thema Spree
26.8. mit Florian Fiebelkorn zum Thema Novel Food

Jeweils ab 20 Uhr

Dauer:
Je 60 Minuten

Veranstaltungsort:
Nirgendwo Berlin
Rüdersdorfer Str. 67
10243 Berlin

Anmeldung unter Angabe der gewünschten Veranstaltung und Personenzahl per Mail an kontrovers@w-i-d.de

 

Ihr Kontakt bei Wissenschaft im Dialog (WiD):
Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Dorothee Menhart
Tel.: 030 2062295-55
dorothee.menhart@w-i-d.de

Projektmanagement Wissenschaftsjahre
Michael Siegel
Tel.: 030 2062295-49
michael.siegel@w-i-d.de