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Die Macht der Meinungsforscher – wer weiß, wen wir wählen?

21. August 2017

Meinungsforschung im Wahlkampf: „Die Debatte“ in der Hörsaalruine des Berliner Medizinhistorischen Museums der Charité

Die Ergebnisse von Meinungsumfragen waren zuletzt nicht immer belastbar: Das Ergebnis der Präsidentschaftswahl in den USA hat viele Menschen ebenso überrascht wie das Brexit-Votum in Großbritannien. Das Wahlverhalten relevanter Bevölkerungsgruppen wurde falsch eingeschätzt. Liegt das an der wachsenden Unberechenbarkeit der Wählerinnen und Wähler? Oder an den Methodiken der Wahlforscher? Steckt die Meinungsforschung gar in einer Krise? Oder ist sie vielmehr mächtiger als viele vermuten und kann Wahlen beeinflussen – auch die bevorstehende Bundestagswahl?

Auch die Vielfalt der verfügbaren persönlichen Daten verändert die Umfragemethoden der Wahlforscher. Über diesen Wandel, über die Macht der Meinungsforschung und die Unsicherheit von Wahlprognosen im Hinblick auf die Bundestagswahl diskutieren Expertinnen und Experten bei „Die Debatte“ am 31. August 2017 ab 19 Uhr in der Hörsaalruine des Berliner Medizinhistorischen Museums der Charité, Charitéplatz 1, 10117 Berlin. Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung unter info@die-debatte.org wird gebeten.

Mit Bürgerinnen und Bürgern diskutieren Janina Mütze, Mitgründerin des Online-Umfrageinstituts Civey, Prof. Thorsten Faas, Wahlforscher und Politikwissenschaftler von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und Dr. Nico A. Siegel, Geschäftsführer von Infratest Dimap. Christoph Koch (Stern) und Mai Thi Nguyen-Kim (ZDF/funk) moderieren die Veranstaltung. 

Weitere Informationen: www.die-debatte.org/meinungsforschung 

Interessierte können sich schon vorab auf der Online-Plattform www.die-debatte.org in die Diskussion einbringen, abstimmen und Fragen stellen. Die Veranstaltung wird auf der Plattform per Livestream übertragen. Die Debatte wird gefördert von der VolkswagenStiftung, dem Stifterverband, der Klaus Tschira Stiftung und der Schering Stiftung. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung ist Medienpartner. 

 

Ihre Ansprechpartnerinnen bei Wissenschaft im Dialog (WiD):

Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Dorothee Menhart
Tel.: 030 2062295-55
dorothee.menhart@w-i-d.de           

Projektleitung Die Debatte
Rebecca Winkels
Tel.: 030 2062295-70
rebecca.winkels@w-i-d.de