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Geht der Ozean den Bach runter? – Unsere Meere zwischen Erwärmung, Versauerung und Artensterben.

06. Februar 2017

Wissenschaftsjahr 2016*17 – Meere und Ozeane: Diskussionsveranstaltung im Naturkundemuseum in Karlsruhe

Schmelzende Polkappen, übersäuerte Meere, schwindende Unterwasserlebensräume: Das ökologische Gleichgewicht der Meere ist in Gefahr. Die Veränderungen haben weit reichende Konsequenzen für Mensch und Tier. Algen breiten sich aus und rauben den Fischen den Sauerstoff. Schwermetalle, Erdöl und Düngemittel belasten Umwelt und Tiere zusätzlich. Über die Nahrungkette gelangen die giftigen Stoffe letztlich auch in unsere Körper. Ist die Zerstörung des sensiblen Ökosystems noch aufzuhalten? Und was können wir tun, um das Ökosystem und seine Artenvielfalt zu bewahren? 

Einen Überblick zum Thema geben Dipl.-Biol. Johann Kirchhauser vom Naturkundemuseum Karlsruhe, PD Dr. Dorte Janussen von der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung und Dr. Jörg Lippold vom Institut für Geowissenschaften der Universität Heidelberg am 15. Februar 2017 ab 19 Uhr im Naturkundemuseum in Karlsruhe. Im Anschluss diskutieren sie gemeinsam mit den anwesenden Bürgerinnen und Bürgern. Philipp Schrögel vom Karlsruher Institut für Technologie moderiert die Veranstaltung. Der Eintritt ist frei.

Auf der Online-Plattform www.wissenschaft-kontrovers.de können vorab Fragen gestellt werden. Anschließend können die Ergebnisse der Diskussion dort eingesehen und kommentiert werden. Die Diskussion ist Teil von „Wissenschaft kontrovers“, einer Veranstaltungsreihe und Online-Plattform von Wissenschaft im Dialog (WiD) im Wissenschaftsjahr 2016 *17 – Meere und Ozeane. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

Weitere Informationen:
www.wissenschaft-kontrovers.de

 

Ihr/e Ansprechpartner/in bei Wissenschaft im Dialog (WiD):

Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Dorothee Menhart
Tel.: 030 2062295-55
dorothee.menhart@w-i-d.de    

Projektmanagement Wissenschaft kontrovers
Martin Gora
Tel.: 030 2062295-61
martin.gora@w-i-d.de