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Information zu Inhalt und Format der MS Wissenschaft finden Sie unter der Rubrik Projekte oder auf der Projekt-Webseite.

Fotos

MS Wissenschaft 2018. (Foto: Ilja Hendel/WiD)
Teamwork wird auch in den Arbeitswelten der Zukunft eine wichtige Rolle spielen. Worauf es dabei ankommt, erleben die Besucherinnen und Besucher beim Team-Tetris. Hier müssen sie nicht nur an einem Strang ziehen, sondern insbesondere viel kommunizieren. (Foto: Ilja Hendel/WiD)
Zukunft ist nichts, was einfach so passiert – wir können sie aktiv gestalten. Am Ende der Ausstellung werden Besucherinnen und Besucher angeregt, über ihre Wünsche für die Arbeitswelt der Zukunft nachzudenken. Gleichzeitig sehen sie, was andere Menschen bewegt. (Foto: Ilja Hendel/WiD)
Täglich werden in Deutschland Millionen Pakete verschickt – Tendenz steigend. Eine Datenbrille, durch die wir in eine „erweiterte Realität“ blicken, könnte uns schon bald dabei helfen, Logistik effizienter und umweltschonender zu machen. (Foto: Ilja Hendel/WiD)
3D-Drucker erlauben eine individuelle Produktion von Gebrauchsgegenständen – zum Beispiel von Tassenhaltern. Aber ist das Unikat auch stabil? Beim digitalen Belastungstest prüft eine Software, ob die Kreationen der Besucherinnen und Besucher die nötige Last tragen könnten. (Foto: Ilja Hendel/WiD)
In der Arbeitswelt ist häufig von „Flexibilität“ die Rede. Aber was, wenn wir uns nicht so recht von unseren routinierten Arbeitsabläufen lösen können? Wirtschaftspsychologen untersuchen, was uns hilft, wenn Gewohnheiten zur Last werden – und entwickeln Modelle zum absichtlichen Vergessen. (Foto: Ilja Hendel/WiD)
Kinder und Jugendliche können in der Ausstellung viel ausprobieren und selbst gestalten. (Foto: Ilja Hendel/WiD)
Beim Cyberkicker können Cyberangriffe durch Viren und Spam-Mails gestartet und abgewehrt werden. (Foto: Ilja Hendel/WiD)
Wie sieht eine Fabrik aus, in der alle und alles vernetzt sind? Die Besucherinnen und Besucher testen das Zusammenspiel von Mensch und Technik in der Logistik. (Foto: Ilja Hendel/WiD)
Prof. Dr. Antje Boetius von Wissenschaft im Dialog mit Bundesforschungsministerin Anja Karliczek bei der Pressekonferenz zur Eröffnung der Ausstellung auf der MS Wissenschaft 2018. (Foto: Ilja Hendel/WiD)
Bei der Eröffnung der Ausstellung auf der MS Wissenschaft (von links): Markus Weißkopf, Geschäftsführer von Wissenschaft im Dialog, Bundesforschungsministerin Anja Karliczek, Prof. Dr. Antje Boetius, Vorsitzende des Lenkungsausschusses von Wissenschaft im Dialog und Arbeitsforscherin Prof. Dr. Barbara Deml. (Foto: Ilja Hendel/WiD)
100 Meter lang ist die MS Wissenschaft, ein ehemaliges Frachtschiff, das zum schwimmenden Ausstellungsschiff umfunktioniert wurde. Nun ist sie wieder auf Deutschlands Flüssen und Kanälen unterwegs – und steuert insgesamt 34 Städte an. (Foto: Ilja Hendel/WiD)
In der Ausstellung stehen junge Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler für Fragen zur Verfügung. (Foto: Ilja Hendel/WiD)