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Hochschulwettbewerb – Mitforschen erwünscht!

Junge Forschende kommunizieren ihre Arbeit

Kontakt

Projektleiter

Martin Gora

Tel.: 030 2062295-61

martin.gora@w-i-d.de

Projektmanagerin

Gesa Hengerer

Tel.: 030 2062295-62

gesa.hengerer@w-i-d.de
Projektwebseite #HSW22
Foto: Yannick Haan/Wissenschaft im Dialog

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Aktuelles

26. April 2022

Teamvorstellung bei Instagram

Die Gewinner*innen-Teams arbeiten fleißig an der Umsetzung ihrer Projekte. Auf unserem Instagram-Kanal „wissenschaftimdialog“ stellen sich die Gewinner*innen-Teams des Hochschulwettbewerbs vor. Neben allgemeinen Informationen über die Projekte, kann man sich über aktuelle Forschungsprozesse der Teams informieren. Instagram: www.instagram.com/wissenschaftimdialog/

Foto: Marvin Meyer, Unsplash

Hochschulwettbewerb 2022 – Mitforschen erwünscht!

Klimawandel, Digitalisierung, Pandemie – die globalen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zeigen unmittelbar, wie bedeutend Wissenschaft und Forschung für Individuum und Gesellschaft sind. Um diesen Herausforderungen wirksam entgegenzutreten, ist auch ein enges Zusammenwirken von Wissenschaft und Gesellschaft unerlässlich.

Im themenoffenen Wissenschaftsjahr 2022 – Nachgefragt! sind Studierende, Promovierende und junge Forschende eingeladen, aktiv eine Brücke zwischen Bevölkerung und Forschung zu schlagen: Im Rahmen des Hochschulwettbewerbs sucht Wissenschaft im Dialog kreative und interaktive Projekte, die Forschung und Kommunikation zusammen denken, indem sie gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung durchgeführt werden und Fragen der Öffentlichkeit in ihre Forschung mit einbeziehen. Es werden also Kommunikationsideen gefördert, bei denen die Einbindung von Bürger*innen integraler Bestandteil des Projekts ist. Auf diese Weise profitiert die Forschung unmittelbar von Impulsen aus der Bevölkerung. Gleichzeitig erhalten Bürger*innen durch die starke Einbindung der jeweiligen Fachbereiche einen intensiven Einblick in die Forschungsgebiete und wissenschaftliche Arbeitsweise.

Die nachfolgenden 15 Projektideen haben die Jury überzeugt und sind mit je 10.000 € zur Umsetzung der Partizipationsvorhaben gefördert und werden mit Weiterbildungsmöglichkeiten im Bereich der Wissenschaftskommunikation sowie dem Zugang zum Alumni-Netzwerk des Hochschulwettbewerbs belohnt.

Weitere Informationen: www.hochschulwettbewerb.net/2022

Die Gewinnerteams im Hochschulwettbewerb 2022

 

NOW - Interaktive Bewegungsübungen für Menschen mit Demenz - weißensee kunsthochschule berlin

Im Projekt „NOW“ sollen Bewegungsübungen und interaktive auditive Inhalte für Menschen mit Demenz entwickelt und miteinander kombiniert werden. Dabei werden Menschen mit Demenz und deren Angehörige von den Forschenden gleichberechtigt in die Entwicklung und Gestaltung einbezogen.

RE.MATERIAL - Hochschule Bremen

Die Stadt als Ressource: Gemeinsam mit der Bevölkerung möchte das Projektteam aussortierte Baumaterialien zusammentragen und wiederverwerten. In einem offenen Atelier wird eine Material- und Nutzungsstudie durchgeführt, an der interessierte Bürgerinnen und Bürger aktiv mitwirken können. Begleitend finden Themenabende und weitere Aktionen statt, zudem ist das Atelier als „wachsende Ausstellung“ für alle Interessierten begehbar.

Schlaue Technik. Tolle Helfer? - Technische Universität Chemnitz

Vom Türalarm bis zur automatischen Heizung: Smarte technische Systeme für zuhause versprechen älteren Menschen Sicherheit und Komfort. Aber wie stehen Seniorinnen und Senioren dazu, was wünschen sie sich an Unterstützung? Diesen Fragen möchte das Projekt „Schlaue Technik. Tolle Helfer?“ nachgehen. In Workshops sollen gemeinsam Visionen und Nutzungsszenarien für smarte Technik entwickelt sowie Infomaterialien erstellt werden.

Alles im grünen Bereich? - Technische Universität Dresden

Unter dem Titel „Alles im grünen Bereich?“ entwickelt das Projekt einen Mitmach-Podcast für Schülerinnen und Schüler. Der Podcast soll gemeinsam mit den Jugendlichen in zehn Episoden konzipiert werden und sich mit Fragen aus den Bereichen Urheber-, Patent-, Marken-, Design- und Medienrecht sowie Datenschutz beschäftigen. Begleitend ist eine Kommunikation über Social Media-Kanäle geplant.

Urban Cycles - ein citizen science Projekt zu nachhaltiger Düngung mit urinbasierten Recyclingdüngern in Berliner Gemeinschaftsgärten - Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) e.V.

Für die sozial-ökologische Transformation ist eine zirkuläre Betrachtung der Dünger- und Nahrungsproduktion zentral. Im Projekt „Urban Cycles“ soll in Berliner Gemeinschaftsgärten ein Recyclingdünger aus Urin getestet werden. Die Gärtnerinnen und Gärtner führen dabei selbst Experimente durch und dokumentieren ihre Ergebnisse. Beobachtungen werden in Dialogrunden gemeinsam mit Forschenden ausgewertet.

Rolez- die Zukunft inklusiver Mode - Universität Hamburg/ HAW Hamburg

Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung werden in der Textilindustrie zu wenig berücksichtigt, kritisiert das Team des Projekts „Rolez“. Gemeinsam mit Rollstuhlfahrenden möchten sie daher inklusive Mode entwickeln, die für sitzende Menschen gedacht ist. Dafür sollen Workshops organisiert werden, in denen partizipativ Schnitt-, Material- und Werkstoffe erforscht werden.

kT Fellows - Universität Hildesheim

Das Projekt „kT Fellows“ möchte Bürgerinnen und Bürger, Kunstschaffende und Forschende zusammenbringen. Gemeinsam soll erkundet werden, was künstlerische Forschung bedeutet und was sie leisten kann. Unter dem Rahmenthema „Tension“ finden Workshops und ko-kreative Prozesse statt, die letztendlich in eine gemeinsame Ausstellung münden.

Leben neben Stacheldraht - Friedrich-Schiller-Universität Jena

Wie verändert sich Geschichte durch die individuelle Biografie der Person, die sie erzählt oder erforscht? Am Beispiel der Geschichte der ersten Asylunterkunft Thüringens möchte das Projekt aufzeigen, wie individuell die Intepretation von Quellen im wissenschaftlichen Arbeiten ist. Dazu werden mehrere Quellen zur Asylunterkunft mit verschiedenen Bürgerinnen und Bürgern gelesen und interpretiert. Darüber hinaus möchte das Projekt die Geschichte des Asyls in Thüringen nach 1990 gemeinsam mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen beleuchten.

Mikrobenjäger gesucht! Auf der Pirsch nach Bakterien mit Magnetsinn - Friedrich-Schiller-Universität Jena

Die Natur beherbergt viele Bakterien mit besonderen Fähigkeiten, etwa die biotechnologisch interessanten magnetotaktischen Bakterien (MTBs). Sie sind beispielsweise im Boden relativ einfach zu finden, zugleich werden noch viele bislang unbekannte MTBs vermutet. Im Rahmen des Projekts sollen Bürgerinnen und Bürger mithilfe von Explorer Kits ihre eigene Umgebung erkunden und magnetotaktische Bakterien identifizieren. Die Proben werden im Labor gesammelt und untersucht.

Next Level: Im Spielelabor Unterricht gemeinsam (weiter-)entwickeln - Technische Universität Kaiserslautern

Das Projekt „Next Level“ möchte mit Schülerinnen und Schülern digitale Spielwelten erforschen, um daraus Erkenntnisse für die Konzipierung von Unterrichtseinheiten zu gewinnen, die auf Spielen basieren. Der gesamte Forschungsprozess wird gemeinsam mit den Jugendlichen gestaltet. Aus dem Spielelabor heraus werden über das Live-Streaming-Videoportal Twitch Gespräche mit Zuschauerinnen und Zuschauern über Forschung und Lehre angeboten.

SilverScience - Seniorische Sozialforschung - Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten

Im Projekt „SilverScience“ sollen Seniorinnen und Senioren als Co-Forschende die empirische Sozialforschung kennenlernen. In Workshops zum wissenschaftlichen Arbeiten werden Fragestellungen zum Thema Digitalisierung erarbeitet und die Forschungsvorhaben im Anschluss gemeinsam durchgeführt. Die Ergebnisse werden von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ausgewertet und der Öffentlichkeit präsentiert.

Meteorologie hautnah - Universität Leipzig

Das Projekt „Meteorologie hautnah“ beschäftigt sich mit dem Stadtklima in Leipzig. Teilnehmende Bürgerinnen und Bürger erhalten einen MeteoTracker, den sie am Rad oder Auto befestigen können, und mit dem sie einen Monat lang (Wetter-)Daten sammeln. Diese werden gebündelt ausgewertet und sollen Fragen des Stadtklimas, insbesondere der Hitzebelastung, beantworten. In Workshops und gemeinsamen Messfahrten werden erste Daten gemeinsam ausgewertet und interpretiert.

Einfach informiert! Zum Zusammenhang von Lokalnachrichten in einfacher Sprache und der Ortsverbundenheit - Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

„Einfach informiert!“ ist ein Citizen Science-Projekt, in dem gemeinsam mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern eine Lokalzeitung in einfacher Sprache erstellt werden soll. Im Rahmen des Projekts soll auch untersucht werden, inwiefern Lokalnachrichten in einfacher Sprache die Ortsverbundenheit der Menschen fördern können. Dafür wird zusammen mit den Teilnehmenden eine Umfrage konzipiert, durchgeführt und ausgewertet.

Cyber Storys - Universität Stuttgart

Wie stellen sich Kinder und Jugendliche die Zukunft mit Künstlicher Intelligenz vor? Im Rahmen des Projekts „CyberStories“ sollen junge Menschen narrative Impulse für die zukünftige KI-Forschung liefern. Unterstützt von Lernmaterialien und Schreibwerkstätten schreiben sie Geschichten, die im Anschluss im Dialogformat sowie in Buch und Hörbuch zwischen Forschenden und Gesellschaft diskutiert werden. Die Teilnehmenden sollen dabei lernen, den wissenschaftlichen KI-Fortschritt sozial-ethisch zu reflektieren.

RADar macht SAFE – Radar macht Sicheren Abstand fürs Fahrrad Erlebbar - Technische Hochschule Ulm

Das Projekt „RADar macht SAFE“ möchte Fahrradfahren als nachhaltige Mobilitätsform in Ulm sicherer machen und dabei Bürgerinnen und Bürger auf eine Reise durch den Forschungsprozess mitnehmen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer fertigen in einem Reallabor zunächst selbst Radarsensoren und befestigen sie an ihrem Fahrrad. Die Sensoren messen den Abstand und die Geschwindigkeit der vorbeifahrenden Fahrzeuge. So können gefährliche Stellen identifiziert und sichtbar gemacht werden. Eine breitere Nutzung der Sensoren wird gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern ausgearbeitet.

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Inhalt

Gesucht – Junge Forschende mit kreativen Ideen für die Wissenschaftskommunikation

Ein Wettbewerb, der junge Forschende motiviert, ihre Forschungsthemen an eine breite Öffentlichkeit zu kommunizieren und gleichzeitig das Thema des Wissenschaftsjahres in den Fokus rückt: Das ist das Konzept des Hochschulwettbewerbs. Seit 2007 wird dieser jährlich im Rahmen der Wissenschaftsjahre vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Hochschulrektorenkonferenz ausgerufen. Seit 2013 organisiert Wissenschaft im Dialog den bundesweiten Wettbewerb.

Wettbewerbsverlauf

Thematisch orientiert sich der Wettbewerb am jeweiligen Wissenschaftsjahr. Die Projekte müssen die Handlungsfelder des Wissenschaftsjahres in den Mittelpunkt stellen. Eine Jury wählt bis zu 15 Bewerber*innen aus, die 10.000 Euro für die Umsetzung ihres Projektes erhalten und an einem Workshop zur Wissenschaftskommunikation teilnehmen können. Das Projekt muss innerhalb des Wissenschaftsjahres umgesetzt und abgeschlossen werden. Die Ergebnisse werden auf der Blogpage zum Hochschulwettbewerb dokumentiert. Zum Abschluss des Wissenschaftsjahres werden die besten drei Umsetzungen und Wissenschaftskommunikator*innen ausgezeichnet.

Ziele

Das Ziel des Hochschulwettbewerbs ist es, junge Forschende für den Dialog mit der Öffentlichkeit zu sensibilisieren und sie praxisnah in Wissenschaftskommunikation zu schulen. Zu jungen Forschenden zählen hier Studierende, Promovierende und Postdocs. Durch die Entwicklung und Umsetzung eigener Kommunikationsideen werden neue Formate erprobt, die Bürger*innen über aktuelle Forschung informieren und aktiv einbinden können. Darüber hinaus soll die gesellschaftliche Bedeutung von Forschung in Zusammenhang mit dem Thema des Wissenschaftsjahres vermittelt werden.

Hochschulwettbewerb 2019 – Künstliche Intelligenz

Ein intelligenter Gartenpflegeroboter; ein KI-Mobil, in dem ein neuronales Netzwerk besucht werden kann und ein virtueller Gesprächspartner, der über sein Dasein als Künstliche Intelligenz (KI) informiert – mit Ideen wie diesen wollten junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einen öffentlichen Dialog über Künstliche Intelligenz anregen. Die Kommunikationsideen entstanden im Rahmen des Hochschulwettbewerbs zum Wissenschaftsjahr 2019 – Künstliche Intelligenz „Zeigt eure Forschung!“. 15 Teams wurden dafür mit je 10.000 Euro ausgezeichnet. Mit dem Preisgeld konnten sie ihre Ideen umsetzen.

Alle Gewinner-Projekte finden Sie auf der Website des Hochschulwettbewerbs 2019.

 

Hochschulwettbewerb 2018 – Arbeitswelten der Zukunft

Eine App, mit der sich ein neuer Lieblingsarbeitsplatz entwerfen lässt, ein Abenteuerspiel, bei dem neue Technologien bei der Bewältigung von arbeitsrelevanten Problemen helfen sowie ein Erzählcafé und eine Ausstellung, die über den Wandel konkreter Berufsbilder informieren – Ideen wie diese zur Vermittlung der Frage, wie Wissenschaft den Berufsalltag von morgen mitgestaltet, entstanden im Rahmen des Hochschulwettbewerbs zum Wissenschaftsjahr 2018 – Arbeitswelten der Zukunft „Zeigt eure Forschung!“. Davon wurden 15 Teams für ihre Kommunikationskonzepte mit je 10.000 Euro ausgezeichnet. Mit dem Preisgeld konnten sie ihre Ideen umsetzen.

Alle Gewinner-Projekte finden Sie auf der Website des Hochschulwettbewerbs 2018.

 

Hochschulwettbewerb 2016*17 – Meere und Ozeane

Kurzgeschichten zur Rolle der Meere fürs Klima oder ein Wissensbuffet mit Informationshäppchen: Diese und weitere Ideen zur Vermittlung von Themen der Ozean- und Meeresforschung sind im Rahmen des Hochschulwettbewerbs zum Wissenschaftsjahr 2016*17 – Meere und Ozeane „Zeigt eure Forschung!“ entstanden. Davon wurden 15 Teams für ihre Kommunikationskonzepte mit je 10.000 Euro ausgezeichnet und in einem Workshop von Wissenschaft im Dialog in Strategie- und Maßnahmenplanung für die Wissenschaftskommunikation geschult. Schließlich hatten sie ein Jahr Zeit, mit Hilfe des Preisgelds ihre Ideen umzusetzen.

Alle Gewinner-Projekte finden Sie auf der Website des Hochschulwettbewerbs 2016*17.

 

Hochschulwettbewerb 2014 -
Mehr als Bits und Bytes

Eine Webserie zum Thema „Digitale Gefahren im Alltag“, ein interaktives Streetgame oder eine Ausstellung über die Kulturtechniken im Digitalen: Diese und weitere 12 Projektideen wurden beim Hochschulwettbewerb 2014 ausgezeichnet. Im Wissenschaftsjahr 2014 – Die digitale Gesellschaft stand der Hochschulwettbewerb unter dem Motto „Mehr als Bits und Bytes – Nachwuchswissenschaftler kommunizieren ihre Arbeit“. Die Projekte sollen Forschungsthemen mit Bezug zum Wissenschaftsjahr verständlich präsentieren und dabei Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch bringen. Die Gewinner konnten im Anschluss ihre Projekte mit einem Preisgeld von 10.000 Euro realisieren. Tipps und Tools für die Umsetzung erhielten sie in einem Workshop zur Wissenschaftskommunikation. 

Hochschulwettbewerb 2013 -
Den demografischen Wandel gestalten - aber wie?

Im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2013 suchte Wissenschaft im Dialog innovative und interaktive Projekte von Nachwuchswissenschaftlern, die über die Herausforderungen und Chancen des demografischen Wandels forschen. In Form von Kommunikationsprojekten sollten Aspekte des demografischen Wandels diskutiert und einem breiten Publikum präsentiert werden. Im Mittelpunkt standen die inhaltlichen Bereiche des Wissenschaftsjahres: Wir leben länger. Wir werden weniger. Wir werden vielfältiger. Zehn Projektideen wurden mit je 10.000 Euro prämiert und anschließend von den Nachwuchswissenschaftlern umgesetzt. Dazu gehörten eine Dialog-Bustour, eine Spielsoftware und eine Installation zum Thema Alter im öffentlichen Raum.