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Hochschulwettbewerb – Zeigt eure Forschung!

Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler kommunizieren ihre Arbeit

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11. Februar 2020

Die Gewinnerteams des Hochschulwettbewerbs 2020 stehen fest

Eine Comicgeschichte mit Bioman, ein Community-Labor, eine Home-Gardening-App: der Hochschulwettbewerb zum Wissenschaftsjahr 2020 zeigt wie vielfältig das diesjährige Thema Bioökonomie ist. Die Jury hat die Ideen gesichtet und die besten 15 von ihnen mit je 10.000 Euro ausgezeichnet. Die Teams haben nun bis Ende des Jahre Zeit, ihre Projekte umzusetzen. Wir begleiten sie dabei und halten euch auf dem Laufenden!

10.000 Euro für die besten Ideen!

Jährlich ruft Wissenschaft im Dialog im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zum aktuellen Thema des Wissenschaftsjahres den Hochschulwettbewerb aus. Studierende, Promovierende und Postdocs sind aufgefordert, Vorschläge für Kommunikationsprojekte einzureichen. Gesucht sind Projekte mit Bezug zum Thema des Wissenschaftsjahres. Sie sollten Wissenschaft verständlich präsentieren, dabei Forscherinnen und Forscher mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch bringen und vielleicht sogar neue Formen der Zusammenarbeit ausprobieren, zum Beispiel mit Künstlern, Theatergruppen oder in Kinder- und Jugendprojekten. Wer die Jury überzeugt, kann mit einem Preisgeld von 10.000 Euro sein Projekt realisieren. Weitere Informationen: www.hochschulwettbewerb.net.

 

Die Gewinnerteams im Hochschulwettbewerb 2020

Im Rahmen des Wissenschaftsjahrs 2020 - Bioökonomie sind dieses Jahr wieder im Hochschulwettbewerb 15 Gewinnerteams von Nachwuchsforschenden und jungen Forschergruppen für ihre Kommunikationsideen ausgezeichnet worden.

Keep it in the ground! Aber was dann? - RWTH Aachen

Fossile, nicht regenerierbare Rohstoffe im Boden lassen – so lautet eine häufige Forderung, wenn es um nachhaltiges Wirtschaften geht. Doch wie sehen die Alternativen aus? Diesem Thema widmet sich ein Team der RWTH Aachen mit einem Format, das insbesondere bei Jugendlichen beliebt ist. In fünf professionell produzierten Online-Videos soll es nicht nur um das Konzept der Bioökonomie im Allgemeinen gehen, sondern auch um Anwendungsbeispiele wie Verpackungen, Kosmetik oder Werkstoffe. Für Interaktion sorgt die Einbindung in den sozialen Medien.

KRAUTNAH – der Pflanzenforschungs-Podcast für Jedermensch - RWTH Aachen

Beim Podcast KRAUTNAH dreht sich alles um Pflanzenforschung, Pflanzenzüchtung und Grüne Biotechnologie. In 10 Folgen wird die Geschichte der Kultivierung von Pflanzen nachgezeichnet, bis hin zur heutigen Gentechnik. Neben Forschenden kommen auch Stimmen aus Politik, Landwirtschaft und Züchtung zu Wort. Im Internet kann das Publikum außerdem Fragen stellen und Wünsche äußern.

BioÖkonomie in der Textil- und Modebranche -RWTH Aachen 

Was bedeutet die Bioökonomie für die Textil- und Modebranche? Im Projekt „BioTex“ stehen Materialien, die Herstellung sowie Entsorgungsmöglichkeiten von biobasierten Textilien im Fokus. Ziel des Projekts ist die Durchführung eines Workshops zum Thema mit Mode-Influencern und Designern. Während diese mit wissenschaftlichem Input versorgt und zur Auseinandersetzung mit Bioökonomie angeregt werden, sollen dabei entstehende Videos zu nachhaltigen Prozessketten insbesondere junge Zielgruppen auch außerhalb der Schule ansprechen.

TIME IS RUNNING: Save Your World Exit Game! - Universität Bayreuth

Über Bioökonomie informieren, verschiedene Perspektiven einbinden und kooperatives Handeln fördern: das sind die Ziele eines Escape-Room-Projekts der Universität Bayreuth. Thematisch ist es an der Schnittstelle zwischen Natur- und Sozialwissenschaften, Ökonomie und Praxis angesiedelt. Das Lösen von Rätseln in einem Escape Room wird mit Elementen eines Planspiels kombiniert: Spielerinnen und Spieler müssen zusammenarbeiten, um schließlich zu einem Szenario mit nachhaltiger Ressourcennutzung zu gelangen.

MushRoom - Kreislaufwirtschaft mit Pilzen - Protohaus Makerspace gGmbH

Pilze können mehr sein als nur Pizzabelag – das zeigt ein Team von Nachwuchsforschenden aus Braunschweig. In Workshops mit Werkzeugen und Laborausrüstung lernen die Besucherinnen und Besucher Pilze als Musterbeispiel für Kreislaufwirtschaften kennen: Biologische Abfallstoffe werden zur Züchtung von Pilzen genutzt, die ihrerseits synthetische Stoffe ersetzen, indem sie zum Beispiel als alternatives Bau- oder Kunststoffmaterial fungieren. Begleitet werden die Workshops von öffentlichen Vorträgen und Filmvorführungen.

Integrierte Aquakultur im interaktiven Diorama - Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT)

Die systematische Bewirtschaftung von Gewässern durch Aquakulturen gilt als wichtiger Nahrungsmittelsektor der Zukunft. Wie kann hier eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft entstehen? Darum geht es im Projekt des Leibniz-Zentrums für Marine Tropenforschung in Bremen. Dabei wird ein Diorama mit modernen Komponenten versehen: durch ein Touchpad können die Besucherinnen und Besucher selbst steuern, wie viel sie über ein Thema erfahren möchten. Das Exponat soll unter anderem in den Sommerferien im Haus der Wissenschaft Bremen ausgestellt werden.

Green Karma App - Hochschule Düsseldorf

Welchen Unterschied kann ein Einzelner machen, um Klima- und Umweltkatastrophen abzuwenden? Das fragen sich gerade viele Menschen. Ein Team aus Düsseldorf möchte Nutzerinnen und Nutzern die Möglichkeit bieten, das eigene Verhalten mit einer Bioökonomie- und Nachhaltigkeits-App messbar zu machen. Eine Art „Nachhaltigkeits-Workout“ soll auf spielerische Weise dabei helfen, das eigene Verhalten zu bewerten – und insbesondere auch zur Wertschätzung eigener und gemeinschaftlicher Erfolge beitragen. Daneben gibt es Umfragen, Informationen und Tipps rund um Aspekte nachhaltigen Wirtschaftens.

Die Abenteuer von Alex und Bioman (–eine Comicgeschichte zur Bioökonomie) - Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Wissenschaft, Politik, Industrie und Wirtschaft – in der Bioökonomie spielen zahlreiche Akteure eine Rolle, die jedoch meistens abstrakt bleiben. Und nur selten gibt es einfache Lösungen auf vielschichtige Fragen. Ein Projekt aus Freiburg möchte die Debatte greifbarer machen, ohne die Komplexität des Themas zu unterschlagen. Dies geschieht mit Hilfe eines Comics, in dem die Heldinnen und Helden verschiedenen Aspekten des Themas ein Gesicht geben. Jede Woche soll eine neue Seite veröffentlicht werden, die Leserinnen und Leser aller Altersgruppen anspricht.

Grow – Die Home Gardening App - Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg

Wie können alle Menschen, insbesondere auch in Städten, klimaschonende Lebensmittel ohne lange Transportwege auf dem heimischen Balkon produzieren? Die App „Grow“ eines Teams aus Hamburg soll dabei helfen. Sie berät die Nutzerinnen und Nutzer über den ganzen Prozess des „Home Gardenings“ hinweg – angefangen von der Auswahl geeigneter Pflanzen, passend zu Lage und Jahreszeit, bis hin zur Düngung mit hauseigenen Abfallprodukten. Auf diese Weise zeigt das Projekt zugleich einen nachhaltigen Stoffkreislauf im Miniaturformat.

First Bioeconomy Festival - Universität Hohenheim

Bühne frei für die Bioökonomie: Mit einem zweitägigen Festival wollen Nachwuchsforschende der Universität Hohenheim nicht nur Forschende und Vertreter aus der Praxis, sondern insbesondere auch Schülerinnen und Schüler sowie junge Familien ansprechen. Das Programm besteht aus verschiedenen Modulen, die unterschiedliche Aspekte des Themas aufgreifen – Forschung, Alltag oder auch Kunst. Dabei kommen jeweils passende Formate zum Einsatz: Vorlesungen, Dialogveranstaltungen, Workshops oder auch Performances.

Barcamp nachhaltiges Ernährungssystem für Köln/Bonn - Fachhochschule Südwestfalen

Alle lokalen Akteure des Ernährungssystems an einen Tisch bringen – das ist das Ziel des Projekts der Fachhochschule Südwestfalen. Ein Barcamp, also eine Konferenz mit offenem Programm, soll zur Vernetzung und zum Wissenstransfer in der Region beitragen. Gemeinsam mit Forschenden, die für wissenschaftlichen Input sorgen, soll auf diese Weise eine gemeinsame Arbeitsplattform geschaffen werden, um gemeinsame Strategien für eine nachhaltige Versorgung der Region mit Lebensmitteln zu entwickeln.

CoLab – Das Community Labor - Universität Kassel

An einem Thema, das alle angeht, sollten auch alle mitforschen können. Deshalb möchte ein Team der Universität Kassel ein Community Labor zur öffentlichen Forschung über Bioökonomie und zum Austausch mit der Gesellschaft anbieten. Gleichzeitig können Forschende das Labor als Experimentierfeld für verschiedene Kommunikationsformate nutzen – wie z.B. für Science Slams und Erzählcafés, Workshops und Mitmachexperimente.

ARCHE-Naturprojekt - Hochschule Mittweida

Landwirtschaftliche Flächen, die früher für den Abbau fossiler Rohstoffe genutzt wurden, können heute gleich doppelt zur Auseinandersetzung mit Bioökonomie dienen. Denn die vernarbte Erde zeugt nicht nur von jahrzehntelanger Abtragung, sondern entwickelt sich oftmals auch zu einem bedeutenden Wohnraum für seltene Tier- und Pflanzenarten. Das Projekt ARCHE möchte einen ehemaligen Tagebau zu einem Erlebnisraum und Reallabor für Schülerinnen und Schüler machen. Schulen aus der Umgebung werden darin unterstützt, multimedial über ihre Beobachtungen zu berichten.

Bioökonomie in Schülerzeitungen - Technische Hochschule Nürnberg

Die Studierenden des Studiengangs Technikjournalismus an der TH Nürnberg sind bereits Kommunikationsprofis. Der Kern ihres Projekts besteht weniger in eigenen Beiträgen zum Thema Bioökonomie, als vielmehr darin, ihre Expertise an Schülerinnen und Schüler weiterzugeben. Hierfür werden Workshops für Jugendliche durchgeführt, die sich für Schülermedien engagieren. Sie lernen, wissenschaftliche und technische Themen inhaltlich aufzubereiten, Quellen zu prüfen und geben die Ergebnisse letztendlich via Schülerzeitung oder -radio an Altersgenossen weiter.

Akzeptanz neuartiger Lebensmittel - Insekten und In-vitro-Fleisch - Universität Osnabrück

Insekten und „Laborfleisch“ gelten als Nahrungsmittel der Zukunft, stoßen aber häufig auf gemischte Reaktionen. Wie können Informationen und bioethische Fragestellungen zu diesem Thema in Schulen vermittelt werden? Das Projekt der Universität Osnabrück entwickelt hierfür ein didaktisches Konzept in Form von interaktiven Schulmaterialien, die anschließend zur freien Verfügung stehen. Dazu zählen Grafiken und Animationen, didaktische Hinweise und Skripte für die Erstellung von kurzen Filmsequenzen. Eine erste Version soll in Rücksprache mit Lehrkräften aus der Region optimiert werden.

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Gesucht – Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler mit kreativen Ideen für die Wissenschaftskommunikation

Ein Wettbewerb, der Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler motiviert, ihre Forschungsthemen an eine breite Öffentlichkeit zu kommunizieren und gleichzeitig das Thema des Wissenschaftsjahres in den Fokus rückt: Das ist das Konzept des Hochschulwettbewerbs. Seit 2007 wird dieser jährlich im Rahmen der Wissenschaftsjahre vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Hochschulrektorenkonferenz ausgerufen. Seit 2013 organisiert Wissenschaft im Dialog den bundesweiten Wettbewerb.

Wettbewerbsverlauf

Thematisch orientiert sich der Wettbewerb am jeweiligen Wissenschaftsjahr. Die Projekte müssen die Handlungsfelder des Wissenschaftsjahres in den Mittelpunkt stellen. Eine Jury wählt bis zu 15 Bewerber aus, die 10.000 Euro für die Umsetzung ihres Projektes erhalten und an einem Workshop zur Wissenschaftskommunikation teilnehmen können. Das Projekt muss innerhalb des Wissenschaftsjahres umgesetzt und abgeschlossen werden. Die Ergebnisse werden auf der Blogpage zum Hochschulwettbewerb dokumentiert. In einer zweiten Jurysitzung werden die besten drei Umsetzungen ausgezeichnet.

Ziele

Das Ziel des Hochschulwettbewerbs ist es, Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler für den Dialog mit der Öffentlichkeit zu sensibilisieren und sie praxisnah in Wissenschaftskommunikation zu schulen. Zu Nachwuchswissenschaftlern zählen hier Studierende, Promovierende und Postdocs. Durch die Entwicklung und Umsetzung eigener Kommunikationsideen werden neue Formate erprobt, die Bürger über aktuelle Forschung informieren und aktiv einbinden können. Darüber hinaus soll die gesellschaftliche Bedeutung von Forschung in Zusammenhang mit dem Thema des Wissenschaftsjahres vermittelt werden.

Hochschulwettbewerb 2019 – Künstliche Intelligenz

Ein intelligenter Gartenpflegeroboter; ein KI-Mobil, in dem ein neuronales Netzwerk besucht werden kann und ein virtueller Gesprächspartner, der über sein Dasein als Künstliche Intelligenz (KI) informiert – mit Ideen wie diesen wollten junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einen öffentlichen Dialog über Künstliche Intelligenz anregen. Die Kommunikationsideen entstanden im Rahmen des Hochschulwettbewerbs zum Wissenschaftsjahr 2019 – Künstliche Intelligenz „Zeigt eure Forschung!“. 15 Teams wurden dafür mit je 10.000 Euro ausgezeichnet. Mit dem Preisgeld konnten sie ihre Ideen umsetzen.

Alle Gewinner-Projekte finden Sie auf der Website des Hochschulwettbewerbs 2019.

 

Hochschulwettbewerb 2018 – Arbeitswelten der Zukunft

Eine App, mit der sich ein neuer Lieblingsarbeitsplatz entwerfen lässt, ein Abenteuerspiel, bei dem neue Technologien bei der Bewältigung von arbeitsrelevanten Problemen helfen sowie ein Erzählcafé und eine Ausstellung, die über den Wandel konkreter Berufsbilder informieren – Ideen wie diese zur Vermittlung der Frage, wie Wissenschaft den Berufsalltag von morgen mitgestaltet, entstanden im Rahmen des Hochschulwettbewerbs zum Wissenschaftsjahr 2018 – Arbeitswelten der Zukunft „Zeigt eure Forschung!“. Davon wurden 15 Teams für ihre Kommunikationskonzepte mit je 10.000 Euro ausgezeichnet. Mit dem Preisgeld konnten sie ihre Ideen umsetzen.

Alle Gewinner-Projekte finden Sie auf der Website des Hochschulwettbewerbs 2018.

 

Hochschulwettbewerb 2016*17 – Meere und Ozeane

Kurzgeschichten zur Rolle der Meere fürs Klima oder ein Wissensbuffet mit Informationshäppchen: Diese und weitere Ideen zur Vermittlung von Themen der Ozean- und Meeresforschung sind im Rahmen des Hochschulwettbewerbs zum Wissenschaftsjahr 2016*17 – Meere und Ozeane „Zeigt eure Forschung!“ entstanden. Davon wurden 15 Teams für ihre Kommunikationskonzepte mit je 10.000 Euro ausgezeichnet und in einem Workshop von Wissenschaft im Dialog in Strategie- und Maßnahmenplanung für die Wissenschaftskommunikation geschult. Schließlich hatten sie ein Jahr Zeit, mit Hilfe des Preisgelds ihre Ideen umzusetzen.

Alle Gewinner-Projekte finden Sie auf der Website des Hochschulwettbewerbs 2016*17.

 

Hochschulwettbewerb 2014 -
Mehr als Bits und Bytes

Eine Webserie zum Thema „Digitale Gefahren im Alltag“, ein interaktives Streetgame oder eine Ausstellung über die Kulturtechniken im Digitalen: Diese und weitere 12 Projektideen wurden beim Hochschulwettbewerb 2014 ausgezeichnet. Im Wissenschaftsjahr 2014 – Die digitale Gesellschaft stand der Hochschulwettbewerb unter dem Motto „Mehr als Bits und Bytes – Nachwuchswissenschaftler kommunizieren ihre Arbeit“. Die Projekte sollen Forschungsthemen mit Bezug zum Wissenschaftsjahr verständlich präsentieren und dabei Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch bringen. Die Gewinner konnten im Anschluss ihre Projekte mit einem Preisgeld von 10.000 Euro realisieren. Tipps und Tools für die Umsetzung erhielten sie in einem Workshop zur Wissenschaftskommunikation. 

Hochschulwettbewerb 2013 -
Den demografischen Wandel gestalten - aber wie?

Im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2013 suchte Wissenschaft im Dialog innovative und interaktive Projekte von Nachwuchswissenschaftlern, die über die Herausforderungen und Chancen des demografischen Wandels forschen. In Form von Kommunikationsprojekten sollten Aspekte des demografischen Wandels diskutiert und einem breiten Publikum präsentiert werden. Im Mittelpunkt standen die inhaltlichen Bereiche des Wissenschaftsjahres: Wir leben länger. Wir werden weniger. Wir werden vielfältiger. Zehn Projektideen wurden mit je 10.000 Euro prämiert und anschließend von den Nachwuchswissenschaftlern umgesetzt. Dazu gehörten eine Dialog-Bustour, eine Spielsoftware und eine Installation zum Thema Alter im öffentlichen Raum.