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Interview mit einem Bild

Meere und Ozeane ins Bild gerückt

Kontakt

Projektleiter

Markus Weißkopf

Tel.: 030 2062295-0

markus.weisskopf@w-i-d.de

Projektmanagerin

Maren Grüber

Tel.: 030 2062295-60

maren.grueber@w-i-d.de

Übersicht

Format

Aktuelles

22. Februar 2017

Frau Nachthafen von Monet

Im zweiten Video erklärt ein Star unter den Impressionisten, warum Licht nicht schmutzig ist und warum Gemälde Experten für das Festhalten von Augenblicken sind. Unsere von Julia Vismann gespielte Reporterin hat ein weiteres Interview im Museum Barberini geführt und traf diesmal auf eine wahre Diva…

Hier geht es zum Video. www.youtube.com/watch

16. Februar 2017

Was sagt uns das Gemälde? – Neue Webvideo-Reihe

Im Wissenschaftsjahr 2016*17 – Meere und Ozeane besuchen wir die großen Museen und interviewen zehn redselige Kunstwerke.

Zum Auftakt der Reihe waren wir im neu eröffneten Museum Barberini und haben mit Eugène Boudins „Le Havre – der Außenhafen bei Sonnenuntergang“ aus dem Jahr 1882 gesprochen.

Ab jetzt jeden Mittwoch um 15 Uhr!

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

Stürmische See, prächtige Segelschiffe oder quirlige Hafenstädte – die Meere und Küsten gehören wohl zu den beliebtesten Motiven von Künstlerinnen und Künstlern. Was zeigen die Kunstwerke und was zeigen sie gerade nicht? Was gilt es Spannendes auf ihnen zu entdecken? Fragen wir die Gemälde doch einfach selbst!

Für „Interview mit einem Bild“ hat unsere Reporterin zehn redselige Kunstwerke ausfindig gemacht und entlockt ihnen so manche Anekdote. Auch zu den Themen des Wissenschaftsjahrs 2016*17 – Meere und Ozeane wissen unsere Interviewpartner einiges zu berichten. Mal geht es um Sturmfluten, mal um Fischfang, dann um den Badetourismus oder das Leben an Bord eines Segelschiffs. 

Die Interviews

Ab jetzt wird bis zum 19. April jeden Mittwoch um 15 Uhr ein weiteres Interview in unserer Playlist veröffentlicht. Abonniert unseren YouTube-Kanal

Die Videos unterstehen der Creative-Commons-Lizenz CC BY-ND 4.0.

Drehbuch, Regie & Produktion: nufan-Film Pleuse/Vogt GbR
Reporterin: Julia Vismann

Hinter den Kulissen

„Das ist doch hübsch, dekorativ, da muss man doch nicht deprimiert sein“, meint unsere Reporterin zu diesem Werk von Boudin aus dem Jahre 1882.
„Das ist doch hübsch, dekorativ, da muss man doch nicht deprimiert sein“, meint unsere Reporterin zu diesem Werk von Boudin aus dem Jahre 1882.
Selfie mit einem impressionistischen Gemälde mit Depressionen.
Selfie mit einem impressionistischen Gemälde mit Depressionen.
„Das ist doch hübsch, dekorativ, da muss man doch nicht deprimiert sein“, meint unsere Reporterin zu diesem Werk von Boudin aus dem Jahre 1882.
„Das ist doch hübsch, dekorativ, da muss man doch nicht deprimiert sein“, meint unsere Reporterin zu diesem Werk von Boudin aus dem Jahre 1882.
Das Gesicht hinter dem Bild: Ole Rønnau verleiht dem Werk „Le Havre: Der Außenhafen bei Sonnenuntergang“ von Eugene Boudin (1882) Leben, beziehungsweise einen missmutigen Charakter.
Das Gesicht hinter dem Bild: Ole Rønnau verleiht dem Werk „Le Havre: Der Außenhafen bei Sonnenuntergang“ von Eugene Boudin (1882) Leben, beziehungsweise einen missmutigen Charakter.
Ein wahrer Star des Impressionismus ist der Nachthafen von Monet. Wahr sind allerdings auch die Allüren…
Ein wahrer Star des Impressionismus ist der Nachthafen von Monet. Wahr sind allerdings auch die Allüren…
Behind the scenes: Alles wartet gebannt darauf, was der Nachthafen von Monet spannendes zu erzählen hat.
Behind the scenes: Alles wartet gebannt darauf, was der Nachthafen von Monet spannendes zu erzählen hat.
Empört zeigt sich der Nachthafen über seinen Bruder Boudin, der immer Zwietracht sät...
Empört zeigt sich der Nachthafen über seinen Bruder Boudin, der immer Zwietracht sät...
Auch wenn die Videos nur ein paar Minuten lang sind, will so ein Dreh gut vorbereitet sein. Ob sich die Mühe gelohnt hat? Seht selbst bei Interview mit einem Bild!
Auch wenn die Videos nur ein paar Minuten lang sind, will so ein Dreh gut vorbereitet sein. Ob sich die Mühe gelohnt hat? Seht selbst bei Interview mit einem Bild!

partner

Meere und Ozeane ins Bild gerückt

Inzwischen haben selbst Kunstwerke, wie die Mona Lisa, ihre eigenen Facebookseiten oder Twitterkanäle. Bei „Interview mit einem Bild” präsentieren sich zehn Kunstwerke auf einem eigenen Webvideo-Kanal. Doch statt über sie zu sprechen, wird mit ihnen gesprochen. Hierfür geht die Reporterin zu ihnen in die Ausstellungsräume der unterschiedlichen Museen und entlockt ihnen durch Fragen allerlei spannende Informationen und Geschichten. Dabei steht nicht allein die Kunst im Vordergrund, sondern was es zum Thema „Meere und Ozeane” aus natur- und gesellschaftswissenschaftlicher Sicht auf ihnen zu entdecken gilt. Die Kunstwerke machen es der Reporterin allerdings nicht immer leicht, denn allen Bildern wohnen ganz eigene Charaktere inne, so dass die Gespräche oft unerwartete Wendungen nehmen. Die Drehbücher wurden auf Grundlage von Gesprächen mit Experten aus Kunst und Wissenschaft entwickelt. 

Ziele und Zielgruppen

Ob Kunst- und Geschichtsbegeisterte, Museumsliebhaber oder neugierige Surfer des World Wide Web, die kurzen Videos von „Interview mit einem Bild“ bieten ein Potpourri an Wissen, so dass jeder Interessantes und Neues entdecken kann.

Partner

Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Partner des Projektes sind das Deutsche GeoForschungsZentrum, die Union der deutschen Akademien der Wissenschaften sowie das Museum Barberini in Potsdam, die Gemäldegalerie Berlin und das Städel Museum in Frankfurt am Main.