Stefan Rahmstorf beim 3. Forum Wissennschaftskommunikation

Stefan Rahmstorf sprach über seine Erfahrungen bei der Kommunikation unsicherer Themen. Eine wichtige Rolle können dabei Wissenschaftsblogs spielen. Sie ermöglichen es, Themen ausführlicher und auf höherem Niveau zu diskutieren. Blogs können nicht nur Wissenschaft erklären, sondern auch deutlich machen, wie Forschung funktioniert. Und: Sie geben die Möglichkeit eines Medien-Korrektivs. Foto: Christof Rieken/WiD

 

3. Forum Wissenschaftskommunikation

Neue Ideen für die Vermittlung von Forschung

Rund 300 Wissenschaftskommunikatoren aus Deutschland und anderen europäischen Ländern haben vom 29. November bis 1. Dezember 2010 auf dem 3. Forum Wissenschaftskommunikation in Mannheim aktuelle Strategien für die Vermittlung von Themen aus Wissenschaft und Forschung diskutiert.

Schwerpunkte des diesjährigen Branchentreffs waren die Kommunikation wissenschaftlicher Themen in einer unsicheren Welt, Evaluation und Qualitätssicherung sowie Chancen und Grenzen neuer Medien. Unter den rund 70 Referenten des Forums waren prominente Vertreter wie Sir Roland Jackson von der British Science Association und der Potsdamer Klimaforscher Stefan Rahmstorf.

WiD bringt auf dem Forum Wissenschaftskommunikation einmal jährlich all jene zusammen, die sich der Vermittlung von wissenschaftlichen Themen für die interessierte Öffentlichkeit verschrieben haben. Im Vordergrund des dreitägigen Symposiums standen Diskussionsrunden zu forschungskritischen Themen, neue und außergewöhnliche Ideen der Forschungskommunikation wie Science Slam oder interaktive Workshops sowie die Netzwerkbildung unter den Teilnehmern. So gab es erstmals eine Speed Dating-Runde.

Das 3. Forum Wissenschaftskommunikation wurde von der Klaus Tschira Stiftung, vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und von der Schering Stiftung gefördert.

 

 
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