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Wisskolumm – Die Kolumne von Wissenschaftskommunikation.de

04. Juni 2018

  • Erstellt von Rebecca Winkels
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Was ist eigentlich los in der Wissenschaftskommunikation? Womit beschäftigt sich die Community? Wer genau macht eigentlich was und auf welcher Basis? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das Portal www.wissenschaftskommunikation.de. Projektleiterin Rebecca Winkels fasst für uns einmal im Monat ihre ganz persönlichen Highlights aus den unterschiedlichen Bereichen in einer Kolumne zusammen.

1. Schwerpunkt des Monats

“Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei” - so steht es in Artikel 5 des Grundgesetzes. Doch was bedeutet das für die Kommunikation von Forschung? Mit dieser Frage beschäftigt sich der Schwerpunkt des Monats „Unabhängigkeit der Forschung“ auf verschiedenen Ebenen und aus unterschiedlichen Perspektiven. 

2. Interview des Monats

Auf unseren letzten Schwerpunkt „Zukunft der Wissenschaftskommunikation“ bezieht sich das Interview mit Annette Schmidtmann, Abteilungsleiterin für Forschungsförderung bei der DFG. Sie hat mit uns über Finanzierung von Wissenschaftskommunikation gesprochen. 

3. Kommunizierender Wissenschaftler des Monats

Wissenschaftler, die selbst Wissenschaft kommunizieren und in den Sozialen Medien aktiv sind, waren früher eher die Ausnahme. Heute nutzen immer mehr die Plattformen für die direkte Kommunikation. So auch Martin Grund, der vor allem Lobbyarbeit auf Twitter macht. Mit ihm haben wir über seine Erfahrungen und Ziele gesprochen. 

4. Forschung des Monats

Auch auf unserem Forschungskanal fragen wir passend zum aktuellen Schwerpunkt: Wie beeinflusst es die öffentliche Meinung über Forschungsergebnisse, wenn finanzielle Abhängigkeiten oder Interessenkonflikte der beteiligten Forscher publik werden? Wie Studien zeigen, leidet das Vertrauen in die Wissenschaftler darunter offenbar in besonderem Maße.

5. Format des Monats

Im Wissenschaftsladen kann man nicht Wissenschaft einkaufen, sondern Beratungs- und Vermittlungsangebote sowie weitere Aktivitäten für den Austausch zwischen Gesellschaft und Wissenschaft nutzen. Wir erklären im Format des Monats, wie so etwas funktionieren kann. 

6. Der Blick über den Tellerrand

Und sonst so? Ein schönes Beispiel dafür, wie man wissenschaftliche Konzepte einfach visualisieren und verständlich machen kann, kommt aus den USA. Postdoc Vinita Bharat launchte dort die Plattform Fuzzy Synapses. Reinklicken lohnt sich


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