Wir zeichnen die kreativsten Videos und Audios der Wissenschaftskommunikation aus. Beiträge können bis zum 30. April 2026 eingereicht werden.
Wir blicken zurück auf ein erfolgreiches Wettbewerbsjahr voller Innovationen und kreativer Vermittlungswege der Wissenschaftskommunikation.
Über uns
Wissenschaft im Dialog ist die Organisation der Wissenschaft für Wissenschaftskommunikation in Deutschland. Als Think-and-Do-Tank erarbeiten wir praxisrelevantes Wissen, bieten zielgruppenorientierte Fort- und Weiterbildungsangebote an und entwickeln innovative Vernetzungs- und Kommunikationsformate.
Über UnsDas neue WiD-Perspektiven-Papier „Wissenschaftskommunikation in polarisierten gesellschaftlichen Debatten: Rollen, Erwartungen und Handlungsperspektiven“ untersucht, welche Rollen Wissenschaft und Wissenschaftskommunikation in polarisierten Debatten zugeschrieben werden. Es bündelt sechs Rollen und acht Handlungsperspektiven für Forschende, Wissenschaftseinrichtungen und externe Akteur*innen. Das Papier basiert auf den Daten des Wissenschaftsbarometer 2025 und den Ergebnissen eines Multistakeholder-Dialogs mit Expert*innen aus Wissenschaft, Wissenschaftskommunikation, Medien, Politik und Zivilgesellschaft.
Auch 2026 zeichnen wir die originellsten Online-Formate der Wissenschaftskommunikation aus. Ob Podcast, Reel, TikTok oder YouTube-Beitrag: Wer Wissenschaft kreativ und verständlich erklärt, ist hier genau richtig. Bis zu drei Beiträge können eingereicht werden mit der Chance auf ein Preisgeld von bis zu 2.000 Euro. Egal ob Nachwuchsforschende*r oder Social-Media-Neuling, mitmachen lohnt sich. Die Ausschreibung endet am 30. April 2026.
Zum Auftakt von Fast Forward Science 2026 startet außerdem die Webserie "Wisskomm unter Palmen"! 🌴In spannenden Challenges und mit ordentlich Konkurrenz geht es um alles: Welche*r Kandidat*in überzeugt mit dem eigenen Content?
Die englische Ausgabe des Wissenschaftsbarometer 2025 steht nun zum Abruf bereit. Das science barometer 2025 befasst sich mit dem Thema Polarisierung und insbesondere mit der Rolle, die die Wissenschaft in einer als polarisiert empfundenen Gesellschaft spielen kann. Eine große Mehrheit der Menschen in Deutschland nimmt eine zunehmende gesellschaftliche Spaltung wahr. Drei von vier Befragten sehen wachsende Meinungsunterschiede, mehr als die Hälfte spricht von zwei unversöhnlichen Lagern. Die Daten zeigen jedoch, dass die tatsächlichen Unterschiede deutlich geringer sind.












