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Rebecca Winkels

Tel.: 030 2062295-70

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Aktuelles

03. Mai 2018

Neuer Schwerpunkt: Unabhängigkeit der Forschung

Wie unabhängig können, sollen und müssen Wissenschaft und Forschung heutzutage sein? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Portal Wissenschaftskommunikation.de im neuen Schwerpunkt Unabhängigkeit der Forschung. Alle Beiträge dazu werden hier veröffentlicht: www.wissenschaftskommunikation.de/unabhaengigkeit-der-forschung/. Der erste Beitrag „Der Verdacht, gekauft zu sein“ von Alexander Mäder gibt einen Überblick über Standpunkte und Diskussionen dazu: www.wissenschaftskommunikation.de/der-verdacht-gekauft-zu-sein-14875/

28. März 2018

Müssen Wissenschaftler kommunizieren?

Über diese Frage diskutieren Sabine Hossenfelder, Physikerin vom Frankfurt Institute for Advanced Studies und Michael Sonnabend, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit vom Stifterverband, in Gastbeiträgen auf www.wissenschaftskommunikation.de. Während Hossenfelder der Meinung ist, dass Forschende nicht verpflichtet sind, ihre Wissenschaft nebenbei und unbezahlt zu kommunizieren, findet Sonnabend: „Es ist so vieles in Aufruhr geraten, dass sich jeder Wissenschaftler einfach ins Getümmel werfen muss – bezahlt oder unbezahlt.“

Gastkommentar von Sabine Hossenfelder: www.wissenschaftskommunikation.de/wissenschaftskommunikation-kostet-geld-12863/

Gastkommentar von Michael Sonnabend: www.wissenschaftskommunikation.de/jetzt-brauchen-wir-alle-klugen-koepfe-13747/

Online-Portal für die Wissenschaftskommunikation

Das Feld der externen Wissenschaftskommunikation entwickelt sich sehr dynamisch. Nicht nur Tools und Kommunikationswege, auch inhaltliche Anforderungen an die Wissenschaftskommunikation verändern sich. Zudem wächst die Community und professionalisiert sich. Mit Wissenschaftskommunikation.de wollen wir diesen Entwicklungen Rechnung tragen und ein zentrales Informations- und Diskussionsportal für diejenigen, die Wissenschaft kommunizieren zur Verfügung stellen. Dabei wollen wir in erster Linie Öffentlichkeitsarbeiter und Wissenschaftler ansprechen, greifen aber auch Themen an der Schnittstelle zum Wissenschaftsjournalismus  auf.

Fishbowl, Science Slam oder Barcamp – welches Format eignet sich für welche Zwecke der Wissenschaftskommunikation? Was sind neue Trends und Entwicklungen in diesem Bereich, worüber diskutiert die Community? Was wird zu Wissenschaftskommunikation geforscht und welche Erkenntnisse liefert die „Science of Science Communication“? Wie sehen Berufseinstiege und -karrieren in der Wissenschaftskommunikation aus? Welche Möglichkeiten und Fortbildungsangebote zu einer weiteren Professionalisierung gibt es? Welche Leitlinien werden aktuell empfohlen und sind in der Diskussion? Wie können Kommunikationsprojekte finanziert werden?

Auf diese Fragen gibt das Online-Portal www.wissenschaftskommunikation.de eine Antwort. Wissenschaftskommunikation.de reflektiert sowohl aktuelle Trends und Themen, bietet aber auch Unterstützung für die alltägliche Arbeit in der Branche. Wir laden auch Nutzer und Nutzerinnen ein, an der Plattform mitzuwirken, indem sie etwa neue Formate zur Vorstellung vorschlagen oder als Gastautoren aktiv werden.

Das Online-Portal ist ein Projekt von Wissenschaft im Dialog gemeinsam mit dem Nationalen Institut für Wissenschaftskommunikation und dem Karlsruher Institut für Technologie, Institut für Germanistik: Literatur, Sprache, Medien/Abt. Wissenschaftskommunikation, gefördert vom BMBF und der Klaus Tschira Stiftung. Das Projekt ist am 15. März 2016 gestartet.

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Inhalt

Das Online-Portal für die Wissenschaftskommunikation

Wissenschaftskommunikation.de ist ein Online-Portal, das Informationen aus der Branche bündelt und zielgruppengerecht aufbereitet. 

Das Online-Portal ist ein Projekt von Wissenschaft im Dialog gemeinsam mit dem Nationalen Institut für Wissenschaftskommunikation und dem Karlsruher Institut für Technologie, Institut für Germanistik: Literatur, Sprache, Medien/Abt. Wissenschaftskommunikation, gefördert vom BMBF und der Klaus Tschira Stiftung.

Ziele

Das Ziel des Portals ist es, die Branche Wissenschaftskommunikation sowie aktuelle Entwicklungen innerhalb der Branche vorzustellen und einen virtuellen Ort für Austausch und Vernetzung zu schaffen. Das Online-Portal richtet sich an professionelle Kommunikatoren, an Wissenschaftler, die ihre Forschung kommunizieren oder kommunizieren wollen sowie an Nachwuchskräfte und Interessierte.

Aufbau des Portals

Um die unterschiedlichen Informationen aus der Wissenschaftskommunikation zu bündeln, aber auch gut zugänglich zu machen, gibt es folgende Bereiche:

  • In einer Format-Datenbank werden Kommunikationsformate gesammelt und in Kategorien eingeordnet. Neben kurzen Beschreibungen werden auch Beispielprojekte verlinkt.
  • Beiträge rund um aktuelle Debatten zum Thema  Wissenschaftskommunikation werden regelmäßig in einem Journal-Format aufgegriffen, thematisiert und diskutiert. 
  • Ein Blick in die Forschung zur Wissenschaftskommunikation liefert in regelmäßigen Abständen ein Repertoire aus fachlichen Beiträgen, das die neuesten Forschungsergebnisse auf dem Gebiet bündelt und kommentiert. 
  • Informationen für Forschende zur Wissenschaftskommunikation werden bereitstehen, um Kommunikationskompetenzen zu stärken, Kommunikationsformate und -prozesse aufzuzeigen und Fortbildungsmöglichkeiten darzustellen.
  • Vielfältige Fördermöglichkeiten – für Wissenschaftskommunikationsprojekte, Wissenschaftskommunikation an sich und auch Wissenschaftskommunikation innerhalb von Forschungsprojekten – werden übersichtlich dargestellt und ausführlich beschrieben.
  • In der Rubrik Jobs und Karrieren werden Angebote zu Ausbildungsmöglichkeiten, Berufswegen und offene Stellen in der Wissenschaftskommunikation dargestellt.
  • Ein Veranstaltungskalender zeigt Termine für nationale und internationale Events – Fachkonferenzen, Workshops, Weiterbildungen.