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Rebecca Winkels

Tel.: 030 2062295-70

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Format

Aktuelles

24. November 2017

Apps oder anfassen?!

Beides! Denn die Zukunft der Wissensvermittlung ist crossmedial. Für Prof. Dr. Markus Große-Ophoff, Fachlicher Leiter am DBU Zentrum für Umweltkommunikation, und Tim Florian Horn, Direktor des Zeiss-Großplanetariums Berlin, liegt der Schlüssel zum Erfolg in der richtigen Mischung. Jetzt im Interview auf wissenschaftskommunikation.de: www.wissenschaftskommunikation.de/apps-und-anfassen-die-zukunft-der-wissensvermittlung-ist-crossmedial-9057/

Foto: F.-M. Arndt © Stiftung Planetarium Berlin

20. November 2017

Plötzlich Wissen – „Dorthin gehen, wo die Leute sind!“

Drei Wissenschaftler und eine Gabelschwanzseekuh waren im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2016/17 unterwegs mit dem Projekt Plötzlich Wissen. Das Portal Wissenschaftskommunikation.de hat mit ihnen über ihre Erlebnisse gesprochen. www.wissenschaftskommunikation.de/ploetzlich-wissen-dorthin-gehen-wo-die-leute-sind-8957/

Online-Portal für die Wissenschaftskommunikation

Seit der PUSH-Initiative hat sich das Feld der Wissenschaftskommunikation sehr dynamisch entwickelt. Nicht nur Tools und Kommunikationswege, auch inhaltliche Anforderungen an die Wissenschaftskommunikation haben sich verändert, Berufsfelder haben sich ausdifferenziert und die Community ist gewachsen. 

Fishbowl, Science Slam oder Barcamp – welches Format eignet sich für welche Zwecke der Wissenschaftskommunikation? Worüber diskutiert die Community? Was wird zu Wissenschaftskommunikation geforscht und welche Erkenntnisse liefert Science of Science Communication? Wie sehen Berufseinstiege und -karrieren in der Wissenschaftskommunikation aus? Wie kann ich meine Kommunikationsprojekte finanzieren? 

Auf diese Fragen gibt das Online-Portal www.wissenschaftskommunikation.de eine Antwort. Das Ziel ist es, ein zentrales Informations- und Diskussionsportal für Kommunikatoren, Wissenschaftler und Interessierte zu bieten. Dieses reflektiert aktuelle Trends und Themen und biete Unterstützung für die alltägliche Arbeit in der Branche. Nachwuchskräfte finden zudem Informationen über mögliche Wege in die Wissenschaftskommunikation sowie zu Weiterbildungsangeboten. 

Das Online-Portal ist ein Projekt von Wissenschaft im Dialog gemeinsam mit dem Nationalen Institut für Wissenschaftskommunikation und dem Karlsruher Institut für Technologie, Institut für Germanistik: Literatur, Sprache, Medien/Abt. Wissenschaftskommunikation, gefördert vom BMBF und der Klaus Tschira Stiftung. Das Projekt ist am 15. März 2016 gestartet.

Partner

Das Online-Portal für die Wissenschaftskommunikation

Wissenschaftskommunikation.de ist ein Online-Portal, das Informationen aus der Branche bündelt und zielgruppengerecht aufbereitet. 

Das Online-Portal ist ein Projekt  von Wissenschaft im Dialog gemeinsam mit dem Nationalen Institut für Wissenschaftskommunikation und dem Karlsruher Institut für Technologie, Institut für Germanistik: Literatur, Sprache, Medien/Abt. Wissenschaftskommunikation, gefördert vom BMBF und der Klaus Tschira Stiftung

Ziele

Das Ziel des Portals ist es die Branche Wissenschaftskommunikation sowie aktuelle Entwicklungen innerhalb der Branche vorzustellen und einen virtuellen Ort für Austausch und Vernetzung zu schaffen. Das Online-Portal richtet sich an professionelle Kommunikatoren, an Wissenschaftler, die ihre Forschung kommunizieren oder kommunizieren wollen sowie an Nachwuchskräfte und Interessierte.

Aufbau des Portals

Um die unterschiedlichen Informationen aus der Wissenschaftskommunikation zu bündeln, aber auch gut zugänglich zu machen, gibt es folgende Bereiche:

  • In einer Format-Datenbank werden Kommunikationsformate gesammelt und in Kategorien eingeordnet. Neben kurzen Beschreibungen werden auch Beispielprojekte verlinkt.
  • Beiträge rund um aktuelle Debatten zum Thema  Wissenschaftskommunikation werden regelmäßig in einem Journal-Format aufgegriffen, thematisiert und diskutiert. 
  • Ein Blick in die Forschung zur Wissenschaftskommunikation liefert in regelmäßigen Abständen ein Repertoire aus fachlichen Beiträgen, das die neuesten Forschungsergebnisse auf dem Gebiet bündelt und kommentiert. 
  • Informationen für Forschende zur Wissenschaftskommunikation werden bereit stehen, um Kommunikationskompetenzen zu stärken, Kommunikationsformate und -prozesse aufzuzeigen und Fortbildungsmöglichkeiten darzustellen.
  • Vielfältige Fördermöglichkeiten – für Wissenschaftskommunikationsprojekte, Wissenschaftskommunikation an sich und auch Wissenschaftskommunikation innerhalb von Forschungsprojekten – werden übersichtlich dargestellt und ausführlich beschrieben.
  • In der Rubrik Jobs und Karrieren werden Angebote zu Ausbildungsmöglichkeiten, Berufswegen und offene Stellen in der Wissenschaftskommunikation dargestellt.
  • Ein Veranstaltungskalender zeigt Termine für nationale und internationale Events – Fachkonferenzen, Workshops, Weiterbildungen.