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Geschichte & Meilensteine

Von der Breitenkommunikation zum Think Tank der Wissenschaftskommunikation

Wissenschaft im Dialog wurde 1999 gegründet. In einem Memorandum verpflichteten sich die führenden deutschen Wissenschaftsorganisationen, den Dialog mit der Öffentlichkeit zu verstärken. Auf Initiative des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft gründeten sie die Wissenschaft im Dialog gGmbH, die künftig diese Aufgabe übernehmen sollte. Damit machte sich WiD den im angelsächsischen Raum als „Public Understanding of Sciences and Humanities (PUSH)“ bekannten Prozess zur Aufgabe: das Verständnis der Bevölkerung von Wissenschaft und das Verständnis für die Wissenschaft zu stärken.

Stand zu Beginn die Breitenkommunikation im Fokus, rückten später zunehmend Beteiligungsformate in den Mittelpunkt des Interesses. Heute ist Wissenschaft im Dialog die führende Organisation im Bereich der Wissenschaftskommunikation. Schwerpunkte liegen in der Durchführung von Dialog- und Partizipationsveranstaltungen, der Entwicklung neuer Formate, der Breitenkommunikation und der Vernetzung aller in der Wissenschaftskommunikation Tätigen.

Die Entwicklung von Wissenschaft im Dialog haben wir in einem Zeitstrahl dargestellt.

2016

Neuer Partner aus Österreich

Zum Jahresbeginn hat WiD sein Netzwerk erweitert: Mit der Ludwig Boltzmann Gesellschaft (LBG) kooperiert WiD erstmals mit einer österreichischen Forschungsgesellschaft. Die LBG betreibt 18 Forschungsinstitute und -cluster mit rund 600 Mitarbeitern. Ihr Motto „Forschung für Menschen“ steht für gesellschaftsrelevante Forschung mit dem Schwerpunkt Health Sciences in Österreich.

2015

Internationaler Fokus

Wissenschaft ist international. – Daher muss auch die Wissenschaftskommunikation über den nationalen Tellerrand schauen. Beim 8. Forum Wissenschaftskommunikation in Nürnberg hat WiD den Fokus auf europäische und globale Trends und Entwicklungen in der Wissenschaftskommunikation gesetzt. Auch darüber hinaus soll in Zukunft die Zusammenarbeit besonders mit europäischen Partnern verstärkt werden.

Citizen Science-Labs zur Zukunftsstadt

Im Wissenschaftsjahr 2015 „Zukunftsstadt“ initiierte WiD zusammen mit der Open Knowledge Foundation das Projekt „Hack Your City“. In fünf Städten entwickelten Nachwuchswissenschaftler gemeinsam mit Bürgern Ideen für eine lebenswerte Stadt der Zukunft und tüftelten Apps, Websiten und Maschinen aus.

15 Jahre Wissenschaft im Dialog gGmbH

Die Geschichte von Wissenschaft im Dialog als gemeinnützige GmbH beginnt vor 15 Jahren. Am 12. Mai 2000 wurde die „Wissenschaft im Dialog gGmbH“, Berlin, gegründet. Zum Jubiläum haben wir einen Blick in die Archive geworfen und einige Fotos zusammengestellt - ganz subjektiv und ohne Anspruch auf Vollständigkeit ...

Wechsel an der Spitze von Wissenschaft im Dialog

Zum 1. Januar 2015 wird Prof. Dr. Antje Boetius Vorsitzende des Lenkungsausschusses von Wissenschaft im Dialog. Die renommierte Tiefseeforscherin will  Wissenschaft und Gesellschaft miteinander ins Gespräch bringen, Diskussionen über kontroverse Themen der Forschung anregen und den Dialog zwischen Geistes- und Naturwissenschaften fördern. Antje Boetius übernimmt das Amt vom Bremer Meeresgeologen Prof. Dr. Gerold Wefer, der es seit 2006 innehatte.

2014

Wissenschaft geht in die Schule: Junior Science Cafes

Gemeinsam mit der Deutsche Telekom Stiftung startet WiD die Junior Science Cafes: In ganz Deutschland holen sich Jugendliche Wissenschaftler an ihre Schule, um mit ihnen Fragen rund um die digitale Gesellschaft zu diskutieren. Im Mittelpunkt steht die Eigeninitiative der Schüler: Sie wählen das Thema, suchen passende Wissenschaftler, planen die Veranstaltung und moderieren sie. Und machen sie so zu ihrer eigenen Veranstaltung.

Citizen Science Plattform: Bürger schaffen Wissen 

Forschen, auch wenn man kein Profi ist? Das können Bürgerinnen und Bürger in Citizen Science Projekten. Gemeinsam mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sammeln sie Daten, werten diese aus, oder machen mit bei der Entwicklung eines Forschungsprojektes. Damit Bürger und Wissenschaftler zueinander finden, startet WiD am 16. April 2014 die Plattform Bürger schaffen Wissen. Sie sammelt Citizen Science-Projekte und informiert über das Thema.

Vor Ort und online: Wissenschaft kontrovers

Diskussion auf Augenhöhe. Das bietet „Wissenschaft kontrovers“, passend zur neuen Ausrichtung von Wissenschaft im Dialog. In Fishbowl-Diskussionen, Wissenschaftlichen Nachtcafés, Barcamps und auf der Online-Plattform können Bürgerinnen und Bürger mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern diskutieren und ihr Feedback an die Forschung weitergeben.

Weiter auf Wachstumskurs: Leopoldina und WiD vereinbaren Partnerschaft

Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina und Wissenschaft im Dialog wollen künftig noch enger zusammenarbeiten. Im Mittelpunkt der Partnerschaft steht der Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern über aktuelle wissenschaftliche Themen.

2013

WiD goes YouTube: Fast Forward Science

Im Jahr 2013 ruft WiD gemeinsam mit dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft den Wettbewerb „Fast Forward Science“ ins Leben. Gesucht sind gut gemachte Webvideos zu wissenschaftlichen Themen. Ziel des Wettbewerbs: Webvideos sollen stärker als bisher als inhaltlich fundiertes, unterhaltsames und massentaugliches Kommunikationsmittel für wissenschaftliche Themen wahrgenommen und genutzt werden.

Preisträger und Vertreter der Jury von Fast Forward Science 2013
Preisträger und Vertreter der Jury von Fast Forward Science 2013. Foto: Christof Rieken/WiD

Quer durch Europa: Schülerparlamente in 16 Ländern

Die Schülerparlamente werden europäisch. Rund 1.500 Jugendliche aus 16 europäischen Ländern folgen der Einladung von WiD und diskutieren über die Zukunft der Stadt. Delegierte aus allen Ländern reisen im Juni 2014 zum Abschlussparlament beim EuroScience Open Forum (ESOF) in Kopenhagen. Dort werden die Veranstaltungen zum Europäischen Schülerparlament mit dem Communication Prize der Lundbeck Foundation ausgezeichnet.

Nachdenken über die Zukunft der Wissenschaftskommunikation: Siggener Denkanstoß

WiD beteiligt sich an der Weiterentwicklung der Wissenschaftskommunikation. Gemeinsam mit dem Bundesverband Hochschulkommunikation ruft WiD den „Siggener Kreis“ ins Leben, in dem ausgewählte Wissenschaftskommunikatoren, Wissenschaftler und Journalisten über die Zukunft der Wissenschaftskommunikation diskutieren. Der im Anschluss an die Tagung veröffentlichte „Siggener Denkanstoß“ gibt eine Bestandsaufnahme der Wissenschaftskommunikation in Deutschland und stellt Forderungen für die zukünftige Entwicklung.

Neu im Boot: Klaus Tschira Stiftung wird Gesellschafter von WiD

Zum 1. Januar 2013 wird die Klaus Tschira Stiftung neuer Gesellschafter von WiD. Die gemeinnützige Stiftung des Physikers Klaus Tschira hatte bereits zuvor viele Projekte von WiD unterstützt, zuletzt das Projekt „Jugend präsentiert“.

2012

Von Information zu Partizipation: Neuausrichtung von WiD

Der Dialog über kontroverse Forschungsthemen und die Entwicklung neuer Formate für die Wissenschaftskommunikation sollen künftig Schwerpunkte der Arbeit von Wissenschaft im Dialog sein. Mit diesem Beschluss reagieren die Gesellschafter von WiD auf die gesellschaftlichen Veränderungen der letzten Jahre und beschließen eine Neuausrichtung von WiD.

Auf Augenhöhe: Bei Fishbowldiskussionen kommen Bürgerinnen und Bürger mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ins Gespräch. Foto: Johanna Kuhnert/WiD

Crowdfunding für die Wissenschaft: Sciencestarter geht online

Spannendes Forschungsprojekt, aber kein Geld? Wissenschaft im Dialog startet „sciencestarter.de“, die erste deutschsprachige Crowdfunding-Plattform für die Wissenschaft. Und geht damit neue Wege in der Wissenschaftskommunikation. Wissenschaftler berichten online über ihre Projekte, um finanzielle Unterstützung von interessierten Laien zu erhalten. Das Publikum entscheidet, wer mit der eigenen Projektvorstellung überzeugt und kann selbst zum Förderer werden.

Wechsel in der Geschäftsstelle von Wissenschaft im Dialog

Markus Weißkopf wird neuer Geschäftsführer von Wissenschaft im Dialog. Er hatte seit 2007 das Haus der Wissenschaft in Braunschweig aufgebaut, für das er zuletzt als Geschäftsführer tätig war. Profiliert hat sich das Haus unter seiner Führung unter anderem mit Dialogveranstaltungen, in denen Themen aus Wissenschaft und Forschung kontrovers diskutiert werden.

2011

Für Mathe begeistern: „Jugend präsentiert“ unterstützt Schüler und Lehrer

Spaß bei Mathe, Physik, Chemie? Gemeinsam mit der Klaus Tschira Stiftung startet WiD das Projekt „Jugend präsentiert“. Im Schülerwettbewerb lernen Jugendliche, wie sie ein komplexes Thema aus den Naturwissenschaften spannend präsentieren. Lehrerinnen und Lehrer erhalten Unterrichtsmaterialien und Fortbildungen zum Thema. Das Ziel: Schülerinnen und Schüler in die Lage zu versetzen, komplexe Themen zu verstehen und spannend zu präsentieren, ihr Selbstbewusstsein zu stärken und zu zeigen, dass naturwissenschaftliche Themen Spaß machen.

Finalteilnehmer beim Bundeswettbewerb von Jugend präsentiert.
Spaß mit Naturwissenschaften? Die Wettbewerbsteilnehmer von Jugend präsentiert zeigen wie's geht. Foto: Jugend präsentiert

Verstärkung: Die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften wird Gesellschafter von WiD

Zum 1. Januar 2011 wird die acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften Gesellschafter von Wissenschaft im Dialog.

2009

WiD goes Science: „Wissenschaft debattieren“ erforscht Formate der Bürgerbeteiligung

Wie lässt sich der Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit intensivieren? Dieser Frage geht WiD in einem Forschungsprojekt mit der Universität Stuttgart nach. Das Projekt reagiert auf die veränderten Ziele der Wissenschaftskommunikation: Neben der Information werden Diskussion und Partizipation immer wichtiger. Untersucht werden Schülerparlamente, Schülerforen, Junior Science Cafés, Bürgerkonferenzen, Konsensuskonferenzen und Bürgerausstellungen, die WiD in ganz Deutschland organisiert, sowie Foren und Blogs im Internet.

Bürgerkonferenz der Energienutzung der Zukunft
Bürger geben Empfehlungen für Wissenschaft und Politik: hier bei einer Bügerkonferenz zur Energienutzung der Zukunft. Foto: Christof Rieken/WiD

Perspektivenpapier: Zwischenbilanz und Perspektiven für das nächste Jahrzehnt

Anlässlich des zehnjährigen Bestehens zieht Wissenschaft im Dialog Bilanz und legt gemeinsam mit dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft das Positionspapier „Wissenschaft im Öffentlichen Raum – Zwischenbilanz und Perspektiven für das nächste Jahrzehnt“ vor. Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen stimmt dem Positionspapier zu. Wichtigste Aussage: Der Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft soll weiter ausgebaut werden.

2008

WiD vernetzt: 200 Teilnehmende beim ersten Forum Wissenschaftskommunikation

Science Center, Wissenschaftsfestivals, Schülerlabore. Wissenschaftskommunikation ist in Deutschland angekommen. Um alle Akteure zusammenzubringen, initiiert Wissenschaft im Dialog das Forum Wissenschaftskommunikation. Im September 2008 treffen sich in Bremerhaven Kommunikatoren, Journalisten, Lehrer und Erzieher, um Erfahrungen auszutauschen und über aktuelle Strategien und Trends zu diskutieren. Seitdem hat sich das Forum Wissenschaftskommunikation zum Branchentreff der Community entwickelt, mit stetig steigenden Teilnehmerzahlen.

Forum Wissenschaftskommunikation 2008
Netzwerken, diskutieren, Erfahrungen austauschen: Das Forum Wissenschaftskommunikation bringt Menschen zusammen, die in Wissenschaftskommunikation und Wissenschaftsmarketing tätig sind. Foto: Deutsches Schiffahrtsmuseum Bremerhaven

Im Wettbewerb um die besten Ideen: Wissenschaft interaktiv

Mit „Wissenschaft interaktiv“ organisiert WiD erstmals einen Wettbewerb im Bereich der Wissenschaftskommunikation. Gesucht: Teams aus jungen Wissenschaftlern und PR-Experten mit kreativen Ideen für ein interaktives Exponat. Dieses soll der Öffentlichkeit wissenschaftliche Zusammenhänge anschaulich erklären. Über die Gewinner entscheidet das Publikum des jeweiligen Wissenschaftssommers.

2006

WiD wird europäisch – und Gastgeber des EuroScience Open Forum (ESOF)

Im Jahr 2006 organisiert WiD das EuroScience Open Forum 2006 in München. Die Tagung bringt Forscher aller Fachbereiche, Wissenschaftspolitiker und Medienvertreter zusammen und will die europäische Wissenschaft international stärker sichtbar machen. Zeitgleich zum ESOF präsentiert WiD den Wissenschaftssommer 2006 in München.

Wissenschaftssommer 2006 in München
Zeitgleich mit der ESOF 2006 präsentiert WiD den Wissenschaftssommer in München. Foto: Ulrich Dahl/WiD

Wechsel an der Spitze von Wissenschaft im Dialog

Der Meeresgeologe Prof. Dr. Gerold Wefer wird neuer Vorsitzender des Lenkungsausschusses von Wissenschaft im Dialog. Wefer, der für sein Engagement in der Wissenschaftskommunikation den Communicator-Preis 2001 erhielt, hatte bereits im Jahr 2002 als lokaler Partner maßgeblich zum Erfolg des Wissenschaftssommers in Bremen beigetragen. Als Initiator des Geoschiffs war er einer der Väter der MS Wissenschaft.

2002

Herbert Münder wird Geschäftsführer von WiD

Dr. Herbert Münder wird Geschäftsführer von Wissenschaft im Dialog. Der Physiker wechselt von der Helmholtz-Gemeinschaft zu WiD. Münder engagiert sich auf nationaler und internationaler Ebene für die Idee, Wissenschaft und Forschung für die Gesellschaft verständlich zu machen. In den fast zehn Jahren, in denen er WiD als Geschäftsführer leitet, ist er maßgeblich am Ausbau der Initiative zu einem Kompetenzzentrum für Wissenschaftskommunikation in Deutschland beteiligt.

Wissenschaft geht schwimmen: Das Ausstellungsschiff MS Wissenschaft

Was macht man mit einer Ausstellung zum Thema Meeresforschung? Man packt sie in ein Schiff und schickt dieses auf Tour. Die Idee der Universität Bremen schlug ein: Mehr als 110.000 Besucher sahen die Ausstellung an Bord des „Geoschiffs“. WiD übernahm das Konzept des schwimmenden Science Centers und realisiert seit 2003 jedes Jahr ein Ausstellungsschiff, seit 2012 im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

2001

Informieren und diskutieren: Schülerparlament startet in Berlin

Mit den Schülerparlamenten adaptiert WiD in Kooperation mit der Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa ein Veranstaltungsformat der Politik für die Wissenschaft. Schülerinnen und Schüler kommen in Landtagen oder Rathäusern zusammen und diskutieren gesellschaftlich relevante Fragestellungen mit wissenschaftlichem Hintergrund. Nach der Gruppenarbeit, Expertenbefragungen und einer parlamentarischen Diskussion verabschieden sie ihre Thesen und Forderungen. Diese werden an Vertreter aus Wissenschaft oder Politik übergeben.

2000

Fokus Breitenkommunikation: Der Wissenschaftssommer feiert Premiere

Wissenschaft im Dialog organisiert den ersten Wissenschaftssommer in Bonn. Die Wissenschaft geht auf den Marktplatz und berichtet von ihrer Arbeit. Mit diesem seinerzeit größten Science Festival in Deutschland startet WiD seine Aktivitäten im Bereich der Breitenkommunikation. Und regt zum Nachahmen an: Science Festivals gehören heute zum festen Angebot deutscher Städte und Regionen.

Forschung erleben, wenn andere schlafen: Lange Nacht der Wissenschaften

Beim Wissenschaftssommer in Bonn ist WiD auch an der Organisation der ersten Langen Nacht der Wissenschaften beteiligt – und wird zum Geburtshelfer eines Erfolgsmodells. In vielen Städten finden heute Lange Nächte der Wissenschaften statt. Mit einer Mischung aus Information, Diskussion und Unterhaltung zu später Stunde haben sie für Besucherinnen und Besucher einen ganz besonderen Reiz.

Vom Elfenbeinturm auf die Straße: Wissenschaftsjahre starten in Deutschland

Seit 2000 ruft Wissenschaft im Dialog gemeinsam mit dem BMBF die Wissenschaftsjahre aus. Das Ziel: Menschen für Wissenschaft zu begeistern und den gesellschaftlichen Dialog über Forschung zu fördern.

1999

GePUSHt: Dialog mit der Öffentlichkeit

Die führenden deutschen Wissenschaftsorganisationen verpflichten sich im PUSH-Memorandum, den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft zu fördern. Auf Basis dieses Memorandums ist Wissenschaft im Dialog gegründet worden. Erster Vorsitzender des Lenkungsausschusses von Wissenschaft im Dialog ist Prof. Dr. Joachim Treusch. Der Physiker, zu dieser Zeit Vorsitzender des Vorstandes des Forschungszentrums Jülich, war maßgeblich am Zustandekommen des PUSH-Memorandums und der Gründung von Wissenschaft im Dialog beteiligt.

Vertreter führender deutscher Wissenschaftsorganisationen unterzeichnen das PUSH-Memorandum. Bild: David Ausserhofer