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Fast Forward Science 2020

Gesucht: Webvideos aus der Wissenschaft

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24. Juni 2020

Anleitung für den Videodreh

Reicht bis zum 26. Juli euer Video für den Fast Forward Science Webvideo-Wettbewerb ein! Ihr braucht noch Inspiration oder Knowhow? Tipps und Tricks für die Ideenfindung, den Drehtag und die Postproduktion liefert die Blogreihe #HowtoWebvideo. Hier geht es zur 7-teiligen Anleitung: fastforwardscience.de/blog/

Mit Webvideos Wissenschaft kommunizieren

Der Webvideo-Wettbewerb Fast Forward Science findet seit 2013 jährlich statt und wird von Wissenschaft im Dialog und dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft veranstaltet.

Fast Forward Science ruft Studierende, Forscher und Forscherinnen, eingefleischte Webvideomacher, Schülerinnen und Schüler, Kommunikatorinnen und Kommunikatoren oder einfach an Wissenschaft Interessierte dazu auf, außergewöhnliche Videos zu aktuellen Forschungsthemen einzureichen. Die Herausforderung: Sie sollen zugleich unterhaltsam, wissenschaftlich fundiert und verständlich sein.

Trailer Fast Forward Science 2020

Mitveranstalter

Partner

In Kooperation mit
Partner Kategorie VISION

Unterstützer

Medienpartner

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Logo Bild der Wissenschaft
Inhalt

an die Kameras, fertig, los

„Fast Forward Science“ zelebriert unterhaltsame Webvideos, die sich mit aktueller Wissenschaft und Forschung beschäftigen. Der Wettbewerb wurde 2013 erstmals von Wissenschaft im Dialog und dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft ausgerufen, um Forschende, Kommunikatorinnen und Kommunikatoren und an Wissenschaft Interessierte zur Wissenschaftsvermittlung per Webvideo zu inspirieren und zu motivieren. Die Jury des Wettbewerbs setzt sich aus Personen mit unterschiedlichem Erfahrungshintergrund zusammen. Dazu zählen Vertreterinnen und Vertreter der klassischen und neuen Medien, der Wissenschaftskommunikation und des Films sowie YouTube. Bewertet werden Inhalt, Verständlichkeit, Unterhaltsamkeit, filmische Qualität und der Webvideo-Charakter.

Ziele und Zielgruppen

Das Webvideo ist auf dem Vormarsch. Spätestens seit YouTube ist dieses Genre kaum noch aus der täglichen Informationsbeschaffung und dem sozialen Austausch vieler Menschen wegzudenken. So ist es das erklärte Ziel von „Fast Forward Science“, dass Webvideos verstärkt als inhaltlich fundiertes, unterhaltsames und massentaugliches Kommunikationsmittel für wissenschaftliche Themen wahrgenommen und genutzt werden. Und zwar nicht nur von Forschenden, sondern auch von Kommunikatorinnen und Kommunikatoren, Studierenden oder einfach an Wissenschaft Interessierten.

Teilnahmevoraussetzungen

Die Veröffentlichung des Videos darf nicht länger als ein Jahr zurückliegen. Das Thema ist frei wählbar, solange es Bezug zu aktueller Forschung und Wissenschaft hat. Die Videosprache kann Deutsch oder Englisch sein, englische Videos müssen aber deutsche Untertitel haben. Außerdem muss das Video auf YouTube zu finden sein.

Kategorien & Preise

In den drei Hauptkategorien SUBSTANZ, SCITAINMENT und VISION können Preisgelder zwischen 1.000 € und 3.000 € gewonnen werden. Beim Community Award, dem Young Scientist Award und bei der 24h-Instagram-Challenge Super Fast winken den Gewinnern jeweils 1000 €. 

Wettbewerbsverlauf

Es geht weiter ­– Fast Forward Science ist am 4. Mai 2020 erneut gestartet, die Deadline ist der 26. Juli 2020! Informationen zum Ablauf und zur Einreichung sind auf www.fastforwardscience.de zu finden.

fast forward science 2019

Bei Fast Forward Science 2019 gewähren die Gewinnervideos Einblicke in die Weiten des Weltraums, das Innerste der Zellen oder die Tiefe der menschlichen Psyche.

Zu den Gewinnern 2019

fast forward science 2018

Kommunikatives Gemüse, philosophierende Fische oder komponierende Künstliche Intelligenz – die Gewinnervideos von Fast Forward Science lassen auch 2018 wieder in verschiedenste Forschungsfelder der Wissenschaft blicken.

Zu den Gewinnern 2018

fast forward science 2017

Antworten auf unsere alltäglichsten Fragen, Experimente aus Physik und Chemie, Expeditionen in die Tierwelt und sogar bis in die ferne Zukunft – all das war Fast Forward Science 2017. 

Zu den Gewinnern 2017

Fast Forward Science 2016

Wie Kinder mit Migräne umgehen können, Unternehmen soziale Probleme lösen und wie Plastikmüll unsere Umwelt verschandelt – auch im Jahr 2016 wurde beim Fast Forward Science wieder Wissenschaft im Webvideoformat ausgezeichnet.

Zu den Gewinnern 2016

Fast Forward Science 2015

Matrix, BrickScience, düstere Städte, Plastikbecher-Labore und gelbe Tauchboote: Die Bilderwelt der der Gewinner von Fast Forward Science 2015 ist so vielfältig wie die Themen aus aktueller Wissenschaft und Forschung, mit denen sie sich auseinandersetzen. 

Zu den Gewinnern 2015

Fast Forward Science 2014

In der zweiten Wettbewerbsrunde wurden einige Änderungen vorgenommen. In welche Kategorien die Wettbewerbsteilnehmer einreichen konnten, richtete sich nun nicht länger nach ihrer beruflichen Herkunft, sondern nach der inhaltlichen Ausrichtung der eingereichten Videos. Es gab die Kategorien Substanz - für Videos, wo die fundierte Vermittlung von Wissenschaft im Fokus stand, Scitainment - für besonders unterhaltsame Wissenschaftsvideos - und den Spezialpreis Super Fast - wo in 48 Stunden und zum vorgegebenen Thema: FAIL in der Wissenschaft produzierte Videos auszeichnet wurden. Prämiert wurden die jeweils die ersten drei Plätze.

Insgesamt nahmen 135 Webvideos am Wettbewerb teil. Die 15 von der Jury ausgewählten Finalisten traten im Community Award zusätzlich noch im Wettstreit um die Publikumskrone an.

Zu den Gewinnervideos aus 2014

Zur Videodokumentation

Bilder von der Preisverleihung 2014

Fast Forward Science 2013

Fast Forward Science wurde erstmals 2013 ausgerufen. Die Wettbewerbskategorien lauteten „Pro“ für Webvideos etablierter Wissenschaftler, „Next“ für Webvideos von Nachwuchswissenschaftlern und „Kommunikation“ für Webvideos von professionellen Wissenschaftskommunikatoren.

Insgesamt wurden rund 90 Webvideos eingereicht. Die Finalisten zeigen die Bandbreite von Webvideos aus der Wissenschaft.

Zu den Finalisten und Gewinnern aus 2013

Bilder von der Preisverleihung 2013